Mühldorf: Armutszeugnis für Minister Peter Ramsauer
Samstag 7. August 2010 von Red.
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 7. August 2010 um 10:21 und abgelegt unter alle Meldungen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können zum Ende springen und ein Kommentar hinterlassen. Pings sind im Augenblick nicht erlaubt.

Samstag 7. August 2010 um 14:31
Es würde mich nicht wundern wenn die jetzt renovierten Gleiskilometer dann beim Bau der Begegnungsabschitte wieder umgebaut werden. Sind ja nur Steuergelder… ( man hat schon mal eine auf 160 km/h ertüchtigte Strecke dann nach 10 Jahren wieder stillgelegt )
Wenn man etwas ablesen kann, dann vielleicht dass es mit Geschwindigkeiten von 160 km/h und mehr nichts wird, wenn die renovierten Gleise bleiben und dann die zweiten dazugelegt werden. Aber da kenn´ ich mich zuwenig aus. Eventuell ließe sich da mit Überhöhungen dann doch was machen.
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Samstag 7. August 2010 um 22:13
Die Begegnungsabschnitte werden nicht mehr gebaut. Das zeichnet sich doch immer mehr ab!
Politisch wird man die Einweihung des letzten, zweigleisigen Abschnittes zwischen Mühldorf u. München großspurig verkaufen, wie immer!
Das Ding scheint durch.
Zumindest so lange die Großprojekte das Geld blockieren.
Und eines ist gewiss: CDU-Mutti Merkel kommt aus einer Region, die bereits ausblutet. Abwandernde Jugend, verfallende Dörfer, überaltete Bevölkerung. Warum sollte diese Frau mit Investitionen ins Bayer. Schienennetz dieser Entwicklung im Süden vorbeugen?
Während die Parteienvertreter aus der Region noch in einer ganz anderen Welt leben. Nächstes Jahr wählt das Schwaben-Ländle. Wenn CDU u. FDP diese Bastion verlieren, u.a. wg. STUTTGART 21, würde es nicht verwundern, wenn die politische “Obrigkeit” so weitermacht, wie bisher.
Man ist sich keiner Schuld bewusst. Keines Fehlverhaltens und man weiß ich nicht, wo den Bürger der Schuh drückt…
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Montag 9. August 2010 um 01:16
Wissen tun´ sie es sicher wo uns der Schuh drückt. Aber kümmern braucht es sie nicht … Denn das Volk macht ja seine Kreuzerl “wie immer” und wundert sich dann hinterher, dass sich nichts ändert. So viel Hirnaktivität ist dann doch noch vorhanden. Die wird dann aber im nächsten Wahlkampf wieder stillgelegt.
Resignierend muss ich feststellen dass ich schon wieder bei der Bemerkung mit dem fruchtbaren Boden bin …
So wie es jetzt ist wurde es mal herbeigewählt.
Ich vermute einfach mal, dass Bahnreform, Regionalisierungsmittel und Auschreibungen am Stammtisch sicher so kompetent erklärt werden wie der Generationenvertrag…
Ansonsten würde mehr Menschen klar sein dass jetzt schlimmstenfalls die BLB in Freilasssing dem verspäteten Zug aus Mühldorf wegfahren muss um keine Konventionalstrafe bei der BEG zu riskieren, und dass das natürlich Blödsinn ist.Mal so als hypothetisches Beispiel. Könnte Herr Hofreiter mal per Anfrage rausfinden lassen ob so Schmarrn in Bayern mit den aktuellen Verträgen möglich ist.
Es muss doch einen Weg geben unsere Mitmenschen ohne Anwendung von physischer Gewalt aus den Klauen von Ackermann, Sinn, “Bild”, Merkel und Co. ( in der Reihenfolge Ihres Einflusses auf diese unsere Republik sortiert ) zu befreien und zu gesteigerter Gehirnaktivität anzuregen. Nicht nur bei der Verkehrspolitik.
Da liegt der Knackpunkt. Sonst wird man, als Sisyphos, doch sicher gaga wenn man sich engagiert ( oder straffällig )…
Ein Verwandter liest gerade: http://www.droemer-knaur.de/buecher/Die+verbl%C3%B6dete+Republik.191567.html
Entschuldigt wenn ich Abschweife, aber der Dampf muss raus …
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