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Burgkirchen: Elektronisches Stellwerk bis Ostern

Donnerstag 27. Januar 2011 von Red.

Passauer Neue Presse: Für Ostern hat die Südostbayernbahn die Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks geplant.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 27. Januar 2011 um 09:28 und abgelegt unter alle Meldungen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können zum Ende springen und ein Kommentar hinterlassen. Pings sind im Augenblick nicht erlaubt.

6 Kommentare über “Burgkirchen: Elektronisches Stellwerk bis Ostern”

  1. Schwellenreiter schrieb:

    Frage vom Laien:
    Wieviel Personal soll da gespart werden? Die Stellwerke in Tüssling und Burghausen bleiben. Pirach wird aufgelöst. Altötting und Kastl werden zwar aufgelöst, aber nachdem man dort Mittelbahnsteige ohne Über- oder Unterführung bzw. Schranken gebaut hat, braucht man nun jemanden, der die Überwege mit einer Kette absperrt, sobald ein Zug kommt. Das Schauspiel erlebe ich jeden Tag in Altötting.

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  2. Anonymus schrieb:

    Bin auch nur Laie.

    Aber zwei Infos habe ich trotzdem:

    - Altötting und Kastl haben je zwei mechanische Stellwerke.
    - Die Sicherungsaufgaben kann man auch den Zugbegleitern aufs Auge drücken (steht für Altötting so in den “Örtlichen Richtlinien”). dann braucht es da auch kein extra Personal.

    Wenn man pro Stellwerk 3 Stellen veranschlagt, dann fallen mindestens 15 Stellen weg.

    Das mit Burghausen interessiert mich näher: Da soll ein Fahrdienstleiter bleiben ? Woher kommt die Info ?

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  3. Schwellenreiter schrieb:

    Danke für die Infos. Kling sehr plausibel, Du kennst Dich wirklich aus!
    Ich bin davon ausgegangen, dass da Stellwerk in Burghausen zum Wacker-Rangierbahnhof verlegt wird. Kann mich da aber auch täuschen. Eine Quelle hab ich jedenfalls grad nicht parat.

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  4. Schwellenreiter schrieb:

    Ich bin nicht er einzige, der ein Stellwerk in Burghausen vermutet:
    http://schiffmo.wordpress.com/2010/08/17/bahnausbau-muhldorf-burghausen/

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  5. Anonymus schrieb:

    Eventuell geht es da um die sogenannte ESTW-A. Die gestellten Weichen und Signale können nicht ewig weit von diesen “Knotenpunkten der Elektronik” entfern sein.
    Das ESTW-A für Ampfing ist dieser Betonkasten der in Weidenbach platziert wurde.
    Mit einem Bedienplatz für einen Fahrdienstleiter hat das nicht unbedingt was zu tun. In Betonkästen mit Jalousien ist ein “Notbedienplatz” vorgesehen. In Dorfen ist so ein Kasten.
    Wenn ich mich nicht verkuckt habe steht in Burghausen auch so ein Kasten im Dreieck Personenbahnhof und Verbindungsgleis vom Wackerwerk. Ob er Jalousien hat, weiss ich nicht. Pirach könnte da noch dranhängen und dann müsste in Kastl oder Altötting auch noch einer sein.
    Wen es interessiert: http://www.stellwerke.de/formen/seite2_5.html

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  6. Schwellenreiter schrieb:

    Tja, Fenster hat der Kasten in Burghausen nicht so viele. Vermutlich wird das Stellwerk hier ferngesteuert…hast Recht. Übrigens steht in Kastl das nächste Teil.

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