Bahnausbau München – Mühldorf – Freilassing ABS 38

Ewige Versprechen zum Erdinger Ringschluss, Walpertskirchener Spange, Bahnknoten München u. dem Chemiedreieck

Archiv für 2012

S-Bahn- Ausbau: Bisher keine Beteiligungsanfragen in den heimischen Landratsämtern

Freitag 18. Mai 2012 von Red.

Inn-sider.de: Laut einem Artikel der Passauer Neuen Presse, gab es bislang keine Anfragen auf Gelder für den Bau des 2. S- Bahn- Stammtunnels in den Landratsämtern Mühldorf, Altötting und Traunstein.

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Walpertskirchener Spange: Erdings Bürgermeister mit Plädoyer für die Nordeinschleifung

Donnerstag 17. Mai 2012 von Red.

Merkur-Online: Dass diese für ihn nur die Nordeinschleifung mit einem Kreuzungsbahnhof auf dem Fliegerhorst-Gelände sein kann, unterstrich Gotz erneut. Denn „die Südeinschleifung bedeutet, dass wir keinerlei Einfluss auf die Taktzahl der Regionalbahn haben“. Schon heute sei der Streckenabschnitt München-Mühldorf mit 25 000 Pendlern der am besten ausgelastete. Dann würden „Züge in der Anzahl x zu jeder Tages- und Nachtzeit durch Erding fahren. Das ist ein K.o.-Kriterium“, so der Bürgermeister.

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Grüne: Ja zur Südeinschleifung der Walpertskirchener als kleineres Übel

Donnerstag 17. Mai 2012 von Red.

Merkur-Online:

Die Argumente der Grünen für die Südeinführung: Sie würde entlang der S-Bahn-Trasse Lärmschutz ermöglichen, verbrauche weniger Fläche und halte den Bahnhof im Zentrum der Stadt. Dass diese Erkenntnisse des Staatsministeriums von der Erdinger Stadt-CSU einfach über Bord geworfen worden seien, kann Kuhn nicht nachvollziehen.

Die Grünen hatten sich fachlichen Rat geholt: Volker Leib ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Grünen-Bundestagsabgeordneten Anton Hofreiter, Vorsitzender des Verkehrsausschusses. Und Leib erklärte, dass der angedachte Kreuzungsbahnhof auf dem Fliegerhorst-Gelände über viele Jahre, vielleicht Jahrzehnte, ein Torso bleiben würde. Anhand von Zahlen aus dem Bundesverkehrsministerium konnte er aufzeigen, dass die Walpertskirchener Spange ein „Wunschtraum“ bleiben werde. Er hatte auch eine Antwort des bayerischen Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Christian Magerl vorliegen, aus der hervorgeht, dass die Walpertskirchener Spange nur dann Sinn mache, wenn die Bahnlinie München- Mühldorf-Freilassing voll elektrifiziert ist.

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Leserbrief: Wir müssen uns bei der SPD entschuldigen

Dienstag 15. Mai 2012 von Red.

veröffentlicht im Alt- Neuöttinger Anzeiger – Zum zweigleisigen Bahnausbau:

“Wir haben in den vergangenen Jahren oft die SPD kritisiert. Verspottet haben wir sie, die heimischen SPD-Bürgermeister, weil ihre Partei-Strategen in Berlin bis 2008 kaum etwas vorangebracht haben in Sachen Bahnausbau Mühldorf-München. Natürlich ist heute bekannt, dass es Rot-Grün unter Kanzler Schröder und Bundesverkehrsminister Müntefering war, die den Ausbau der Bahn, die zweigleisigen Abschnitte bei Dorfen und Hörlkofen im Jahre 1998, zum Ruhen brachten. Die Pläne verstaubten in den Schubläden, sind nun unbrauchbar. Neue Planungen kosten eine Menge Geld. Allerdings ist bis heute nicht geklärt, warum die Politiker in München dazu immer geschwiegen haben? In der Staatsregierung hat niemand ernsthaft für eine bessere Bahn-Anbindung der Region gekämpft. Umso größer war die Hoffnung für viele CSU-Wähler, als ein Oberbayer das Bundesverkehrsministerium im Jahr 2009 übernahm. Den ganzen Beitrag lesen »

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Walpertskirchener Spange: Freunde der Südlösung formieren sich

Dienstag 15. Mai 2012 von Red.

Merkur-Online:

So ist die Bürgerinitiative (BI) Bahntunnel Erding der Auffassung, dass die Südeinschleifung die „verträglichere Variante“ sei, da sie am einfachsten den Bedürfnissen der Herzogstadt angepasst werden könne, so BI-Sprecher Winfried Busch. Es gebe bekanntlich keinerlei Zusagen über Zuschüsse und Sondertöpfe, die es Erding ermöglichten, Nachteile auszugleichen. Der finanzielle Mehraufwand für die Stadt betrage bei der Nordlösung 117 Millionen Euro, bei der

Alternative lediglich 38 Millionen Euro.

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Gegner der Südlösung: Gesamtschau statt Tunnelblick für die Walpertskirchener Spange

Freitag 11. Mai 2012 von Red.

Merkur-Online: Erding – Die Bürgerinitiative gegen die Südeinschleifung der Walpertskirchener Spange will die Diskussion um den Ringschluss nicht auf die Tunnels beschränken. Vielmehr gehe es um ein gesamtstädtisches Konzept.

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Neues Sofortprogramm für den Bahnausbau: Auch Erding soll profitieren

Donnerstag 10. Mai 2012 von Red.

Merkur-Online: Nach den Turbulenzen um das drohende Aus für die zweite Stammstrecke hat sich das bayerische Kabinett am Mittwoch klar hinter die Realisierung des Großprojekts „Bahnknoten München“ gestellt – und damit auch hinter des Erdinger S-Bahn-Ringschluss. Die Regierung beschloss dazu ein „13-Punkte-Sofort-Programm für besseren Nahverkehr“. Dieses wird mit 870 Millionen Euro ausgestattet. Einen Aspekt bildet dabei der Ringschluss.

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A 94: Schneider fordert Ausbau bis 2016

Donnerstag 10. Mai 2012 von Red.

Passauer Neue Presse: “Auf die letzte Erschließungsautobahn Bayerns müssen nun alle finanziellen Mittel konzentriert werden. Die Politik ist dabei gut beraten, das Geld dort zu investieren, wo Einigkeit bei Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Politikern über alle Fraktionsgrenzen hinweg herrscht, anders als bei dem geplanten Ausbau der zweiten Stammstrecke in München, wo es gegenwärtig um Rechthaberei geht”, sagte Landrat Erwin Schneider dem Anzeiger in einer ersten Reaktion. Aufgrund der jetzigen Entscheidung müsste sogar eine Fertigstellung bis Ende 2016 möglich sein − statt wie bisher gefordert 2018. Schneider: “Die Verantwortlichen müssen das nur wollen.”

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Südostbayernbahn ohne Strom: Pendlerzug wie Massentierhaltung

Samstag 5. Mai 2012 von Red.

Inn-sider.de: Wenn die Stromzufuhr von den alten Loks in die neuen Wägen nicht funktioniert, steht der Zug still. Wie beim alten Werbespruch der ehemaligen Bayernwerke: Im Prinzip geht alles, nur ohne Strom, geht nichts. Mittwochabend war es einmal wieder soweit.

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“Finanzierung ist nicht gegeben”

Samstag 5. Mai 2012 von Red.

Mühldorfer Anzeiger:

Noch schlechter sieht Hofreiter die Chancen für den schnellen zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke. Für den Abschnitt von Mühldorf nach Tüßling und von Freilassing zur Grenze würden rund 161 Millionen Euro benötigt. “Wir haben einen Finanzierungsbedarf bundeweit von rund 8,6 Milliarden Euro.

Dem stehen 4,8 Milliarden Euro an Mittel in den nächsten Jahren zur Verfügung”, rechnete er vor. Hofreiter kritisierte, dass die Bahn als Bundesunternehmen, das von den Steuerzahlern finanziert wird, weltweit auf Einkaufstour gegangen sei. Die Bahn verdient auf der Strecke München – Mühldorf mit den Pendlern sehr viel Geld. Sie investriert die Gewinne aber nicht vor Ort, sondern ist die größte Busbetreiberin in England, ist der größte Lkw-Spediteur und ist in Australien und Arabien sowie als Weinlogister in Frankreich aktiv”, listete der Abgeordnete auf.

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Bahnausbau: Bürgerinitiative will Druck erhöhen

Samstag 5. Mai 2012 von Red.

Merkur-Online: Verärgert ist die Bürgerinitiative darüber, dass es von Seiten des Bundesverkehrsministerium noch immer keine Antwort auf zwei Schreiben der von Anfang Februar und Ende März gibt. In den Briefen an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) wollte die Bürgerinitiative Finanzierungsfragen klären. Brandhuber: „Wir sind der Meinung, dass der Bund durch den Bau der A 94 mit einer Ausfahrt Dorfen und der dann gewaltigen Verkehrsdichte auf der B 15 seinen Beitrag auch in finanzieller Hinsicht bei der Beseitigung des Bahnübergang B 15 zu leisten hat.“

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Toni Hofreiter kommt nach Ampfing: Weiterhin Stillstand bei der Schiene?

Dienstag 1. Mai 2012 von Red.

Inn-sider.de: Beim Namen Hofreiter fallen die zahlreichen Wortmeldungen zum Bahnausbau München- Mühldorf- Freilassing ins Auge. Während vor Jahren der CSU- Bundesverkehrsminister Ramsauer wut-rot im Mühldorfer Haberkasten argumentierte, er lasse sich nicht sagen, seine Ankündigungen zum Bahnausbau seien ein „Faschingsscherz“, so hatte Hofreiter bis heute recht behalten.

Hofreiter kritisierte zudem über all die Jahre, dass die Pläne der Bayerischen Staatsregierung zum Bahnknoten München nicht finanzierbar seien.
Beim Thema Schiene ist Hofreiter absoluter Experte in Sachen Finanzierung, Kosten und verkehrlichem Nutzen.

Während die Polit- Profis in München derweil weiterhin ihre Spielchen mit Berlin, zwischen Land und Bund, treiben, wird er Tacheles reden: Den ganzen Beitrag lesen »

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Was treibt der Kundenbeirat bei der Südostbayernbahn?

Sonntag 29. April 2012 von Red.

inn-sider.de:

Der geneigte Mühldorfer Bahn- Pendler dürfte vor einigen Wochen etwas verdutzt in die Zeitung geschaut haben: Waren da nicht einige Mitbürger, als Mitglieder des sogenannten Kundenbeirates der Südostbayernbahn, im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Mayer abgebildet.

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Transparenz heißt: Alles öffentlich – hier finden Sie alle Schreiben online

Samstag 28. April 2012 von Red.

Was vor zwei Jahren noch undenkbar schien, können wir jetzt nachholen. Hier finden Sie einen Teil der Schreiben an Politiker, Ministerien und Bahn, die wir in der Vergangenheit geschrieben haben. Der Rest wird weiterhin eingearbeitet.

Die Antworten müssen erst in lesbare (für google) pdfs gescannt werden.

Heute antwortet übrigens vom Berliner Bundesverkehrsministerium in der Invalidenstraße niemand mehr. Dort kam es nicht gut an, dass sämtliche Schreiben sofort an die Medien weitergeleitet wurden.

Dennoch zeigen die vielen Floskeln mit den falschen Ankündigungen, dass es überall am Geld mangelt. Doch anstatt das zu ändern, macht die Politik munter so weiter.. Den ganzen Beitrag lesen »

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Ja wo ist denn das Geld für die Schiene, liebe Politiker?

Samstag 28. April 2012 von Red.

Railblog.info: Es ist ja schön, wenn Bayerns Verkehrsminister Zeil, Ministerpräsident  Seehofer und Konsorten langsam lernen, wie sich der Ausbau der Schienenwege in Deutschland finanziert und welche Geld- Quellen dafür entscheidend sind! Allerdings konnten die Herrschaft bisher kein einziges Bahnprojekt in Bayern voranbringen.
Und das, obwohl die bayerische Staatspartei seit dem Jahr 2009 den Bundesverkehrsminister stellt! Obwohl CSU und FDP sowohl in München, als auch in Berlin regieren!
Am Ende geht es dem Großraum München so, wie dem Ausbau der Mühldorfer Bahnlinie ins Chemiedreieck: Niemand spricht mehr darüber.

 

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Flughafenbahn: Erding hat die Wahl

Freitag 27. April 2012 von Red.

sueddeutsche.de: Göttler referierte den aktuellen Stand und ging auch auf die Diskussion über die zweite Stammstrecke ein: Er sei zuversichtlich, dass die Strecke gebaut werde. Einen Anlass, die Planung für den Ringschluss zu stoppen, sieht er demnach nicht in den Debatten darüber, wer die zweite Stammstrecke bezahlen soll und ob ihr das endgültige Aus bevorstehe. Göttler betonte, dass der Ringschluss und vor allem der Ausbau der Bahnstrecke nach Mühldorf und Freilassing sowohl in Bayern als auch in Deutschland oben auf der Tagesordnung stehe.

Die Strecke sei eine der wichtigsten Zugstrecken in Deutschland “und die wichtigste Strecke Bayerns”. Es gebe von mehreren Seiten Bekundungen, dass sie ausgebaut werden müsse – bekanntlich ist dies eine Voraussetzung für den Ringschluss. Es gehe nicht nur um die Anbindung des Flughafens, sondern auch darum, Verkehr auf die Schiene zu bekommen, und um die Schienenanbindung des Chemiedreiecks. Göttler sagte, er glaube an die Finanzierungszusagen. Das 2019 auslaufende Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) schwebt jedoch über allem: Auch beim Ringschluss stehe man unter Zeitdruck. Ob es nach 2019 einen Ersatz für die Millionen gibt, die auf diesem Weg fließen können, sei ungewiss.

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Süd- oder Nordlösung bei Ringschluss: Eine Mehrheit ist nicht erkennbar

Freitag 27. April 2012 von Red.

Merkur-Online: Angesichts 80 Millionen Euro Mehrkosten für die Nord- im Vergleich zur Südtrasse stellte sich für Martin Neumaier die Frage, „was überhaupt für die Nordvariante spricht?“. Gotz erinnerte an den städtebaulichen Aspekt. Die Möglichkeiten seien bei der Nordtrasse deutlich größer. Erding entwickle sich künftig in Richtung Nordosten. Der freiwerdende Fliegerhorst biete ein enormes Potenzial. Dabei machte Gotz deutlich, dass es zur Abtrennung der Alten Römerstraße von Erding „gewiss nicht kommen wird“. Zudem empfand Neumaier den Kreuzungsbahnhof als zu groß und aufwändig dimensioniert. Dazu sagte Göttler, dass ihm Zusagen sowohl von der DB Netz als auch von der DB Service vorlägen.

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S-Bahn-Ringschluss Erding: Jetzt soll es sehr schnell gehen

Freitag 27. April 2012 von Red.

Merkur-Online:

Göttler erinnerte an das Spitzentreffen der Kommunalpolitik mit Wirtschaftsminister Martin Zeil und Ministerpräsident Horst Seehofer im Frühjahr, bei dem Bürgermeister Max Gotz die Favorisierung der Nordeinschleifung mit Kreuzungsbahnhof im Fliegerhorst wiederholt hatte. Seehofer und Zeil sagten damals zu, sich beim Bund für eine Förderung beider Varianten einzusetzen. „Der Bund muss immerhin die Hälfte der Kosten tragen“, betonte Göttler.

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Video: Diskussion im Landtag zur Schiene im Großraum München

Freitag 27. April 2012 von Red.

Man kann von den Grünen halten was man will (Blockierer, NEIN- Sager usw.).

Aber hier hat Martin Runge mit seiner Rede im Landtag den Nagel auf den Kopf getroffen.

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S- Bahn- Gipfel in der Staatskanzlei: Zusätzlicher Bahnsteig für Markt Schwaben?

Dienstag 24. April 2012 von Red.

Railblog.info: „Mit 800.000 Fahrgästen täglich ist die S-Bahn München das größte und wichtigste Nahverkehrssystem in Bayern. Um das prognostizierte Wachstum im Ballungsraum München zu bewältigen brauchen wir den Ausbau und die Modernisierung. Da müssen alle Beteiligten zeigen, dass sie an einer Lösung interessiert sind“, bekräftigte Huber abschließend.


Welche Maßnahmen damit gemeint sein könnten, zeigt ein Papier der Bayerischen Eisenbahngesellschaft aus dem Jahre 2007, das im Münchner Ratssystem abrufbar war:

(…)


Erding:
-        Zweigleisiger Abschnitt St. Kolomann- Aufhausen
-        Zusätzliches Bahnsteiggleis Markt Schwaben

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Auseinandersetzung um den Brennerbasistunnel

Montag 23. April 2012 von Red.

Leserbriefe im Oberbayerischen Volksblatt: So positiv, wie die Befürworter von Brenner-Basistunnel und neuen Zulaufstrecken die Sachlage darstellen, ist sie bei Weitem nicht. Es ist keinesfalls sicher, ob das Projekt, dessen Hauptbauphase erst 2016 beginnen soll und dann vermutlich 20 Jahre dauern wird, wegen der immensen Kosten von etwa 40 Milliarden Euro realisiert werden kann.

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Experten bangen um Erdinger Ringschluss

Sonntag 22. April 2012 von Red.

Süddeutsche Zeitung: Wenn die zweite S-Bahn-Stammstrecke in München nicht gebaut wird, steht womöglich auch der Erdinger Ringschlusses zur Disposition. Aus dem bayerischen Verkehrsministerium hieß es auf Anfrage der SZ, alle geplanten Bahnausbaumaßnahmen rund um München “bauen aufeinander und vor allem auf der zweiten Stammstrecke auf”. Wenn jedoch “das Kernstück” aufgegeben werde, “müsste das gesamte Bahnknotenkonzept”, das eben auch den Erdinger Ringschluss beinhaltet, “völlig neu überprüft werden”.

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Ringschluss: Der Tod der Stammstrecke könnte sich bis Erding auswirken

Sonntag 22. April 2012 von Red.

Merkur-Online: Erding – Sollte das Projekt zweiter Stammtrecken-Tunnel in München endgültig begraben werden, könnte das auch Konsequenzen für den S-Bahn-Ringschluss und die Walpertskirchener Spange haben.

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Mit Mühldorf wurde der Ausbau Daglfing- Johanneskirchen verschlafen!

Sonntag 22. April 2012 von Red.

Bahnknoten München- Engpässe beim Güterverkehr

Im Jahr 2008 enthielt der Bundesverkehrswegeplan ein Projekt mit der Nummer 22: Den Ausbau der Bahn zwischen München- Mühldorf und Freilassing. Im Jahr 1999 hatte das Projekt  noch die Nummer 13, mit weniger detaillierten Angaben.

Im Jahr 2008 jedoch, beinhaltet der Umfang des Ausbaues der Bahn nach Mühldorf im Bundesverkehrswegeplan neben dem viergleisigen Ausbau im Bereich der Münchner S- Bahn, von Markt Schwaben bis München Riem, weitere Projekte im Münchner Raum.

Den viergleisigen Ausbau auf der Trasse der S8, zwischen Daglfing und Johanneskirchen und die sogenannte Truderinger Kurve, ein Gleis, das die Mühldorfer Bahnlinie mit der Rosenheimer Strecke verbinden sollte. Den ganzen Beitrag lesen »

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Bahnknoten München: Das Verkehrsministerium als Chance? Ramsauers Dilemma in Berlin!

Samstag 21. April 2012 von Red.

Der Aktualität halber hier noch einmal ein Artikel vom Oktober 2009, als Bundesverkehrsminister Ramsauer das Bundesverkehrsministerium übernahm. Es hat sich seither kaum etwas geändert..:

Sonntag 25. Oktober 2009 von Red.

Inn-sider.de:  Auf Ramsauer warten viele Aufgaben, Projekte, Pläne, Forderungen und Wünsche in der Heimat, die seine CSU- Kollegen überall den Bürgern versprochen haben. Ringschluss hier, Spange da, Express- S- Bahn Flughafen, der S- Bahn Stammtunnel in München, den Ausbau nach Garmisch, Richtung Geltendorf/ Lindau – und nicht zuletzt in die Nähe seines eigenen Wahlkreises: Ins Chemiedreieck.

 

Eine genaue Auflistung offenbart nichts Gutes:
Nürnberg-Erfurt, Stuttgart-Ulm-Augsburg, München-Mühldorf-Freilassing und München-Lindau.

Erdinger Ringschluss, 2. S-Bahn Stammstrecke München, München – Garmisch, München Hbf – München Ost, Anbindung Flughafen München an die Stadt, Verlängerung der U5 nach Pasing, U9 (Bypass zur U3/ U6) Theresienwiese – Hauptbahnhof – Schwabing und nicht zu vergessen die A- Linie.. Der einzige Dieselzug im MVV von Dachau nach Altomünster.. Den ganzen Beitrag lesen »

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CSU- Umland hält am Tunnel ohne Mühldorfer Dieselzüge fest

Freitag 20. April 2012 von Red.

süddeutsche.de: Seehofer blieb auch am Freitag nach dem Koalitionsgipfel bei seiner Linie und äußerte sich spöttisch über seine innerparteilichen Kritiker aus der Oberbayern-CSU: “Ich bin sicher, dass diejenigen, die das vertreten, auch das Geld herbeischaffen”, sagte Seehofer ironisch, als er bei der CSU-Vorstandsklausur in Kloster Andechs eintraf. “Das ist doch eine müßige Diskussion”, meinte der CSU-Chef und sprach sich für schnelle Alternativlösungen aus. “Ich plädiere nach wie vor dafür, dass wir jetzt die Teile, die den Menschen dienen im Nahverkehr, anpacken und realisieren, aus eigener Kraft.” An “Theorie-Diskussionen” habe er kein Interesse mehr.

 

Merkur-Online: „Die zweite Stammstrecke ist Beschlusslage der Fraktion, der Partei und unseres Bezirksverbands“, heißt es von einflussreichen oberbayerischen Parlamentariern, „das ist hart erkämpft. Die Pendler springen uns ins Gesicht.“ Die frühere Vize-Ministerpräsidentin Christa Stewens sagte unserer Zeitung: „Ich bin für die zweite Stammstrecke. Wir halten sie für dringend notwendig, um den Verkehrskollaps zu verhindern.“ Die Planungskosten, etliche Millionen, dürften „nicht in den Wind geschrieben werden“. Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet: „Wir werden weiter dafür kämpfen, dass der Tunnel realisiert wird.“

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CSU ist uneins über den Ausbau der Münchner S-Bahn

Freitag 20. April 2012 von Red.

Merkur-Online: Die CSU-Umlands-Abgeordneten fordern, die Tunnelplanung bis zur Baureife voranzutreiben und alle Möglichkeiten auszuloten, doch noch eine Finanzierung des Zwei-Milliarden-Projekts auf die Beine zu stellen. “Man muss sich überlegen, ob sich der Bund nicht noch mehr anstrengen muss und die Stadt München sich beteiligte“, sagte Bocklet. “Man kann so einen Streit nicht auf dem Rücken der Leute austragen.“ Der Münchner CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt widersprach seinem CSU-Landtagskollegen: “Es wäre ein Schildbürgerstreich gewesen, München teuer, aber nicht fernbahntauglich zu untertunneln.“ Jetzt bestehe die Chance, ein neues Konzept zu entwickeln, das sowohl den Nahverkehr entlasten als auch den Münchner Flughafen an die europäische Schnellbahn-Magistrale Paris-Budapest anbinden soll.

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Walpertskirchener Spange: Ministerium nimmt SPD-Idee vom Gleis

Donnerstag 19. April 2012 von Red.

Merkur-Online: Im Dezember hatte Hans Schmidmayer, SPD-Fraktionschef im Stadtrat, eine alternative Planung zur Nord- und Südvariante des S-Bahn-Ringschlusses von Erding zum Flughafen vorgestellt. Um sich den teuren Tunnel am Wasserturm sowie den aufwändigen doppelstöckigen Kreuzungsbahnhof im Süden des Fliegerhorsts zu sparen, regten die Genossen eine Einschleifung der Regionalbahn nördlich von Williamsville an. Den Bahnhof, an dem sich S- und Regionalbahnen treffen, wünschte sich die SPD im nordöstlichen Teil des Militärareals, das verkehrsgünstig gut zu erreichen wäre. Hintergrund war die Ankündigung des Bundesverteidigungsministeriums, den Fliegerhorst aufzulösen.

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Was folgt nach den gescheiterten Tunnel- Plänen in München?

Donnerstag 19. April 2012 von Red.

“PLAN A” – Das Konzept zur Ertüchtigung des Bahnknotens München

“PLAN A” – Das Konzept zur Ertüchtigung des Bahnknotens München

Kürzlich fragte ein Journalist: „Wenn sie fünf Wünsche frei hätten, welche Ausbaupläne müssten zuerst angepackt werden aus Ihrer Sicht?“
Das war am Tag, als der S- Bahn- Stammtunnel noch nicht ganz beerdigt war beziehungsweise Ministerpräsident Horst Seehofers Aussage „dieses Theater müssen wir beenden“ in den Medien stand.

Jetzt bleibt die Frage, was kommt nach dem Tunnel?

Welches Bauwerk, welche Baustelle werden die Politiker nun anpacken?

Was für Baustellen sind das überhaupt und wo zwickt es wirklich im Schienenverkehr um München?

Ist dafür überhaupt die Staatsregierung, also das Land Bayern verantwortlich, oder doch wieder der nicht gerade als „Münchner- Bahn- Kenner“ bekannte Bundesverkehrsminister Ramsauer aus Traunstein?
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Seehofer nach Stoiber zwischen Dieselloks und Tunnel-Plänen

Donnerstag 19. April 2012 von Red.

Die S- Bahn- München hat täglich 800.000 Fahrgäste. Fast 200.000 Menschen pendeln mit Regionalzügen von Rosenheim, dem Oberland, Garmisch, Buchloe, Augsburg, Ingolstadt, Landshut und Mühldorf nach München. Den Weg zur Arbeit nach München prägt für diese Menschen nur eines: Tägliche Verspätungen. Verursacht durch die falsche Politik und ein mangelndes Konzept zum „Bahnknoten München“.

Horst Seehofer ist ein Fan der Eisenbahn. Zumindest hat er selbst eine Modell- Eisenbahn im Keller seines Garten- Häuschens. Auf Seehofers Bahn verkehren auch Diesel- Lokomotiven. Auf einer davon, Angela Merkel. Als Holz- Figur. Das erzählte irgendwer einem Journalisten und der schrieb darüber eine Story. Der Reporter bekam einen Preis, der ihm hinterher aberkannt wurde. Doch das Eisenbahn- Fabel des Horst Seehofer ist seither bekannt.

Es gab auch zahlreiche Gesprächsrunden zum Bahnknoten München. In der Staatskanzlei. Seehofer ließ sich von der Münchner CSU um Markus Blume und dem CSU- Stadtrat Georg Kronawitter ihre Ideen erklären. Alleine, er konnte gegen die Allmacht der S- Bahn- Tunnel- Lobbyisten im Landtag nicht konkurrieren.

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