Bahnausbau München – Mühldorf – Freilassing ABS 38

Ewige Versprechen zum Erdinger Ringschluss, Walpertskirchener Spange, Bahnknoten München u. dem Chemiedreieck

Archiv für Februar, 2012

Erding: Zweites Bahngleis durch den Stadtpark

Mittwoch 29. Februar 2012 von Red.

Süddeutsche.de:
Das bayerische Wirtschaftsministerium hat die Stadt Erding offenbar überrascht: Wie Bürgermeister Max Gotz (CSU) am Dienstag im Stadtrat sagte, ist zwischen Erding und Altenerding im Zuge des Baus des S-Bahn-Ringschlusses ein zweites Gleis geplant. Das löst in Erding Entsetzen aus. Denn für dieses Gleis müssten im Stadtpark wertvolle Buchen umgeschlagen werden. Es greift aber auch die Angst um sich, dass eine effektivere Abwicklung des Zugverkehrs kürzere Schließzeiten an den Bahnübergängen bewirken könnte. Und das würde zur Folge haben, dass die Bahnübergängen bleiben könnten, wie sie sind. Auf Nachfrage der SZ bestätigte dies das Wirtschaftsministerium: Durch das zweite Gleis zwischen Erding und Altenerding verkürzten sich die Schließzeiten der Schranken. Für eine Auflösung des Bahnübergangs an der Haager Straße gebe es daher keinen Grund. Die Erdinger Politik hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Gleise auf einer möglichst langen Strecke unterirdisch verlaufen, das betonte Gotz. Aber auch die Bahnübergängen hat er im Visier: Bleiben sie, wie sie sind, würde eine höhere Taktzahl längere Schließzeiten und längere Staus bewirken. Daher sollen die Schienen tiefer gelegt werden. Das Ministerium teilt dazu nun mit, dass durch die Zweigleisigkeit zwischen Erding und Altenerding “weder die Leistungsfähigkeit noch die Sicherheit des Bahnübergangs Haager Straße eingeschränkt” sei. Für eine Unterführung der Bahn gebe es aus Sicht des Fördergebers keine Grundlage. Es bestehe allerdings die Möglichkeit, den Bahnübergang an der Haager Straße aufzulösen, wenn die Stadt Erding dies wünsche und die Finanzierung von etwa 36 Millionen Euro sicher stelle, schreibt das Ministerium weiter.

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München: Tunnel zum Flughafen beschlossen

Mittwoch 29. Februar 2012 von Red.

Merkur-Online:
Jetzt ist es entschieden: Beim viergleisigen Ausbau der S 8 zum Flughafen will die Stadt die Schienen zwischen Daglfing und Johanneskirchen unter die Erde legen. Es ist ein gewaltiges Projekt, kontrovers diskutiert, millionenschwer und zukunftsweisend für Generationen. Der rund drei Kilometer lange Tunnel im Münchner Osten wird einen ganzen Stadtteil entscheidend prägen.

Süddeutsche Zeitung:
SPD und CSU haben gemeinsam den Ausbau der S8 durchgesetzt. Um die Anwohner vor Lärm zu schützen, soll der Abschnitt zwischen Daglfing und Johanneskirchen untertunnelt werden. Die Finanzierung ist allerdings noch unklar.

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Güterterminal Burghausen: Fällungsarbeiten beginnen

Mittwoch 29. Februar 2012 von Red.

innsalzach24.de
Ab Samstag, dem 3. März, beginnen die Fällungsarbeiten für das KV-Terminal Burghausen aus Richtung Marktl rechts neben der B20 zwischen der Ausschleifung Unterer Sulzbogen und dem Alzkanal.

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S-Bahn Salzburg- Freilassing weiter in Ausbau

Mittwoch 29. Februar 2012 von Red.

salzburg.orf.at:
Die Saalachbrücke wird etwa sechs bis sieben Millionen Euro kosten – aufgeteilt zwischen Deutscher Bahn und ÖBB im Schlüssel 40 zu 60 Prozent: „Das ist der letzte Akt des dreigleisigen Ausbaues. Wenn die Genehmigungen vorliegen, dann folgt nur noch die Bauphase.“

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“ProBahn” kämpft für Altstadt-Bahnstrecke Wasserburg a. Inn

Mittwoch 29. Februar 2012 von Red.

rosenheim24.de:
Mit einer zukünftigen Nutzungsnotwendigkeit will die Ortsgruppe Wasserburg des Fahrgastverbandes „Pro Bahn“ das Entwidmungsverfahren der Altstadtbahnstrecke zum Scheitern bringen. Wenn ein Betrieb auf der Bahnstrecke mit einem Verkehrsunternehmen auf die Beine gestellt werden könne, müsse die Stilllegung ausgesetzt werden, so Bernd Meerstein von „Pro Bahn“.

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Münchner S- Bahn- Tunnel: 350 Millionen Euro gesucht

Mittwoch 29. Februar 2012 von Red.

welt.de: Stadtrat lehnt private Mitfinanzierung der zweiten S-Bahnstammstrecke ab

Im Streit um den milliardenschweren Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke in München ist die SPD-Fraktion im Rathaus mit ihrem Vorschlag einer privaten Beteiligung vorerst gescheitert. Der Finanzausschuss des Stadtrats lehnte am Dienstag den Antrag ab, Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) solle dem Freistaat, dem Bund und der Bahn die Prüfung einer Public-Private-Partnership (PPP) vorschlagen. Nur die SPD stimmte dafür, berichtete eine Stadtsprecherin aus der Sitzung.

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Erdinger Moos: Flughafen-Chef lockt mit 100 Millionen Euro

Montag 27. Februar 2012 von Red.

Süddeutsche Zeitung: Für den Transrapid bewilligtes Geld soll jetzt so schnell wie möglich in eine bessere Bahnverbindung gesteckt werden

Offen ist allerdings deren Finanzierung; vor allem die des Erdinger Ringschlusses, der eine Verlängerung der S 2 zum Flughafen ermöglichen würde. Eng verknüpft damit ist die Walpertskirchener Spange, die eine Weiterführung von Regionalzügen nach Ostbayern erlaubt. Diese beiden Projekte kommen auf insgesamt 220 Millionen Euro – und sind angesichts knapper Kassen und aufwendiger Planung “frühestens in zehn Jahren” zu realisieren, so Kerkloh. Allerdings müsse man “irgendwann mal anfangen mit dem Thema. Ankündigungen haben wir genug gehört.”

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“Tor zur Welt” − Kreisklasse in der Regional-Anbindung

Montag 27. Februar 2012 von Red.

Passauer Neue Presse: Dennoch: Flughafenchef Dr, Michael Kerkloh verschwieg jetzt in der Bilanzpressekonferenz nicht das eklatante Defizit − die fehlende Vernetzung mit dem Umland. “In diesem Punkt sind wir nicht mal Regionalklasse”, gestand Kerkloh und nannte die Anbindung per Bahn an das südöstliche Oberbayern, vor allem ins Bayerische Chemiedreieck , als unabdingbar für die Zukunft, mit Blick auf die geplante dritte Start- und Landebahn und vor allem mit Blick auf die Erschließung des Arbeitskräfte-Reservoirs im südöstlichen Oberbayern und südwestlichen Niederbayern über die Walpertskirchner Spange.

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Mühldorf- Tüßling: Pläne liegen ab Dienstag aus- Diskussion um Lärmschutz-Maßnahmen

Samstag 25. Februar 2012 von Red.

Mühldorfer Anzeiger: Ab Dienstag liegen die ersten Pläne für den Bahnausbau zwischen Altmühldorf und Tüßling aus. Die Auslegung ist Teil des Planfeststellungsverfahrens und gibt Betroffenen die Möglichkeit sich zu den Plänen zu äußern.

Die bisherigen Diskussionen zeigen, dass vor allem die Lärmbelastung zwischen Bahnhof und Ehringer Brücke und mögliche Erschütterungen durch Züge eine wichtige Rolle spielen. Wie Bahnvertreter Jens Friemel bestätigte, sollen weite Strecken mit einer 3,50 Meter hohen Aluminiumwand im Norden und einer drei Meter hohen im Süden geschützt werden; südlich der Gleise sei ein höherer Lärmpegel zulässig, weil dort überwiegend Mischgebiete liegen.

Bahnvertreter Friemel hält den Einbau für überflüssig. “Wir treffen Lärmvorsorge, das heißt, wir tun, was rechtlich vorgeschrieben ist.” Gegen das “Strailastic”-System spreche vor allem, dass nicht feststehe, welche Lärmreduzierung erreicht werde. Das System habe lediglich eine “Zulassung zur Betriebserprobung” aber keine grundsätzliche “Typenzulassung”. Zusätzlich zu Lärmschutzwänden würden nicht einbauen: “Das wäre doppelt gemoppelt.”

STRAILastic – auf einen Blick >

Luftschallreduzierung
Minderung von Körperschall & Erschütterungen
Streustromisolierung nach DIN EN 50122-2
Vorteile durch Vulkanisation und Verwendung nachwachsender Rohstoffe > verschleissfeste Oberfläche und UV-Beständigkeit

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Der Plan A – Wider den (Planungs-)Stillstand im Bahnknoten München

Samstag 25. Februar 2012 von Red.

Die Finanzierung und damit auch der Bau des mehr als zwei Milliarden Euro teuren 2. S-Bahn-Tunnels in München werden immer unwahrscheinlicher. Gleichzeitig gibt es eine Menge Probleme insbesondere im S-Bahnbereich im gesamten Raum München, die auch durch einen parallelen 2. S-Bahn-Tunnel nicht behoben wären. Der Arbeitskreis Baumgartner/Kantke/Schwarz zeigt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr, dem Bund Naturschutz in Bayern, Green City, dem VCD, ProBahn und dem Münchner Forum mit dem Drei-Stufen-Plan – dem Plan A –, wie die Schieneninfrastruktur im Raum München unabhängig vom 2. S-Bahn-Tunnel ertüchtigt werden kann

In München ist die S-Bahn das Rückgrat des Stadt-Umland-Verkehrs. Der Plan A sieht deutliche Leistungsverbesserung bei der S-Bahn und Maßnahmen zur Verbesserung des ÖPNV in München und im Umland vor. Ziel ist es, die Infrastruktur in und um München so zu ertüchtigen, dass ein möglichst hoher Anteil des Personen- und Güterverkehrs umweltfreundlich abgewickelt werden kann.

In der Diskussion um die 2. S-Bahn-Stammstrecke, zu der unterschiedliche Varianten diskutiert werden, hat die Landtagsfraktion immer betont, dass ein zweiter Tunnel nicht alle Probleme lösen wird, sondern dass bessere und realistischere Alternativen untersucht und umgesetzt werden müssen. In unserem Fachgespräch soll deshalb der Plan A vorgestellt und diskutiert werden, weil er viele gute Ideen enthält.

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Kälte auf der Schiene: SPD fordert von Deutscher Bahn umfassende Winterbilanz

Samstag 25. Februar 2012 von Red.

SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher: Verbesserungen nicht ausreichend – Weiter viele Verspätungen und Zugausfälle – Flexibles Notfallmanagement notwendig

Die Landtags-SPD will in einem Antrag Auskunft über die Winterbilanzen im bayerischen Schienenverkehr. Nach der Winterperiode soll die Deutsche Bahn bis Mai 2012 umfassend über die Wirksamkeit ihrer präventiven Winter-Maßnahmen berichten und im Landtag einen Maßnahmeneckpunktekatalog für die Kälteperiode 2012/2013 vorlegen.

Die SPD bescheinigt der Bahn eine grundsätzlich verbesserte Wintervorbereitung und mehr Kreativität beim Krisenmanagement. “Das Winterchaos ist weniger schlimm als in den Vorjahren, aber die Verbesserungen sind bei weitem nicht in allen Bereichen gut genug”, so Fraktionsvorsitzender Markus Rinderspacher mit Blick auf zahlreiche Pendler, die bei klirrender Kälte auf ihre Züge warten mußten.

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A94: Bisherige Standspur von Parsdorf bis zum Ostkreuz wird ausgebaut

Freitag 24. Februar 2012 von Red.

Merkur-Online: Vaterstetten – Hier brauchen Autofahrer viel Geduld, vor allem wenn sie im Berufsverkehr unterwegs sind: Die Rede ist von der Autobahn A 94 bei Parsdorf. Da kommt es in Richtung München regelmäßig zu langen Staus. Das soll nun besser werden.

Die Autobahndirektion plant, die bisherige Standspur von Parsdorf bis zum Ostkreuz zu einem „Verflechtungsstreifen“ auszubauen. Heißt quasi künftig eine dritte Fahrspur der besonderen Art in Richtung München.

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Wasserburg: Stundentakt nach München nicht wirklich zugesagt

Freitag 24. Februar 2012 von Red.

OVB-Online: Ab Dezember 2013 soll es nämlich im Stundentakt per Bahn von Wasserburg nach München gehen, und das von 6 bis 22 Uhr, sieben Tage die Woche – und schneller als bisher, “unter 50 Minuten”, so die Zusage. Denn der “Filzenexpress” zwischen Reitmehring und Ebersberg wird gleichzeitig von 50 auf 80 Kilometer pro Stunde beschleunigt. Ob das wirklich so kommt, war eines der wichtigsten Themen der Veranstaltung. Dabei kristallisierte es sich als das kleinere Problem heraus, dass mit dem Bau des Begegnungsbahnhofs in Steinhöring, der technische Voraussetzung für den Stundentakt ist, noch nicht begonnen wurde. “Das wird fertig”, wurde mehrfach versichert.

Ob die Bayerische Eisenbahngesellschaft im Auftrag des Freistaates dann aber auch wirklich wie zugesagt den umfangreichen Stundentakt bestellen wird, das konnte und wollte deren Vertreter auf dem Podium, Peter Högl, nicht zusagen. Hintergrund seien laufende Verhandlungen mit der Bahn über Vertragsverlängerungen. Von deren Ergebnis hänge es ab, ob noch genug Geld für einen echten Stundentakt da sei, so Högl, der aber auf alle Fälle deutliche Verbesserungen versprach, unter anderem Verdichtungen zu Stoßzeiten und einen Spätzug aus München, Abfahrt um 0.21 Uhr ab Grafing.

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Südostbayernbahn: After-Work-Partys an Bahnhöfen

Donnerstag 23. Februar 2012 von Red.

innsalzach24.de: Landkreis Altötting – Die Südostbayernbahn feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum und bedankt sich bei seinen Kunden mit After-Work-Partys an den Bahnhöfen.

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Ausbau Mühldorf- München: Systematische Verschleppung

Mittwoch 22. Februar 2012 von Red.

Süddeutsche Zeitung: Weil der Bahnausbau zwischen München und Freilassing stockt, könnten EU-Fördergelder in Höhe von acht Millionen Euro verfallen. Kritiker glauben, die Verzögerung ist beabsichtigt.

Der Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing scheint den Verantwortlichen entgegen ihren Beteuerungen nicht sonderlich drängend zu sein. Die Europäische Union beklagt, dass eine bereits vor bald vier Jahren vom Bundesverkehrsministerium bei der Bahn in Auftrag gegebene Voruntersuchung zur Elektrifizierung der Strecke nicht fertig wird. Ursprünglich sollte die Studie bereits 2010 zum Abschluss gebracht werden. Nach einer Verlängerung ist neuer Abgabeschluss Ende September dieses Jahres. Falls sie aber – und danach sieht es nach Informationen der EU derzeit aus – im Herbst immer noch nicht vorliegt, verfallen acht Millionen Euro, mit der die Studie zur Hälfte von Brüssel mitfinanziert werden sollte.


Und aus regionaler Sicht ist der Ausbau wichtig, weil der Erdinger Ringschluss zum Münchner Flughafen nur zusammen mit einer Walpertskirchener Spange wirklich Sinn macht.

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S-Bahn-Chaos in München und dem Umland: Wer ist schuld?

Dienstag 21. Februar 2012 von Red.

Merkur-Online: München – Der Kurzschluss, der am Freitag die S-Bahn ins Chaos stürzte, könnte noch Folgen haben: Stadt und Bahn weisen sich gegenseitig die Verantwortung zu. Die Bahn prüft, ob es noch mehr gefährdete Stellen im Netz gibt.

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Bayern gegen München Die Stadt und der Bahnknoten als Wahlkampfopfer?

Dienstag 21. Februar 2012 von Red.

Süddeutsche.de: Sehr öffentlichkeitswirksam ist das Hickhack um die zweite S-Bahn-Stammstrecke geworden. Der Freistaat bemüht sich intensiv, Münchens Oberbürgermeister als großen Verhinderer darzustellen, weil er kein Geld für eine Vorfinanzierung herausrücken will. Auch diese Front hat wohl viel mit Wahlkampf zu tun – in der mehr als zehnjährigen Debatte um den S-Bahn-Ausbau hat eine Mitfinanzierung der Stadt nie eine Rolle gespielt. Vielmehr hat der Freistaat stets den Eindruck erweckt, das Geld sei so gut wie beisammen. Damals lobte Ude gerne das konstruktive Verhältnis zu Horst Seehofer. Nun haben die beiden zumindest bei der Finanzierung entgegengesetzte Positionen bezogen – wie auch beim neuen Konzertsaal, der Ude einen neuen Spitznamen bei CSU-Stadtchef Ludwig Spaenle eingebrach hat: Mr. No.

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Der Stundentakt Freilassing- Mühldorf kommt frühestens 2016

Montag 20. Februar 2012 von Red.

Chiemgau-Online: BGL/Freilassing (lam). Solange das dritte Gleis von Freilassing nach Salzburg nicht gebaut ist, wird es auf der Bahnstrecke zwischen Freilassing und Mühldorf keinen Stundentakt geben. Das schreibt Wirtschaftsminister Martin Zeil in einem Brief an den Landkreis Berchtesgadener Land, der am gestrigen Mittwoch dem Kreisausschuss vorgelegt wurde.
Ein Jahr hatte das Landratsamt auf eine Antwort aus dem bayerischen Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gewartet. Im Februar 2011 hatte das Berchtesgadener Land in einem Schreiben gefordert, die Verbindungen zwischen Mühldorf und Freilassing zu verbessern. Nachdem Minister Zeil bis zum Ende des Jahres nicht reagiert hatte, setzte das Landratsamt noch einige weitere Forderungen mit auf die Liste. Zum Beispiel müsse der Laufener Bahnhof gut erreichbar sein, damit Jugendliche das Jugendcard-Taxi auch nutzen können.

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Falschmeldung: Kein Polizeieinsatz wegen Kälte- Beeinträchtigung am Bahnhof Mühldorf

Montag 20. Februar 2012 von Red.

Die Rückfragen bei Polizei und Südostbayernbahn haben übereinstimmend ergeben, dass es keinen Polizeieinsatz am Bahnhof Mühldorf bezüglich wartender (frierender) Pendler gab.

Die Mühldorfer Polizeiinspektion hat auf Anfrage eines Internet- Portals mitgeteilt, weder bei der Landes- noch bei der Bundespolizei sei ein derartiger Vorgang festzustellen.
Zudem äußerten die Betreiber der Geschäfte in solchen Situation Entgegenkommen gegenüber der Kundschaft der Bahn, soe die Polizei.

Wie die Südostbayernbahn mitteilte, seien nicht einmal der Bahnsteig- Aufsicht derlei Vorgänge bekannt.

Wir entschuldigen uns deshalb für diese offensichtliche „Ente“, die an uns herangetragen wurde.

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Stundenlanges Chaos bei der S-Bahn im Großraum München

Freitag 17. Februar 2012 von Red.

Süddeutsche.de: Zeitweilig fuhr mit der Flughafen-S 8 nur eine einzige Linie durch die Röhre – und das auch nur bis zur Hackerbrücke, da die Donnersbergerbrücke unpassierbar blieb. Die S 4 wurde zwischen Pasing und Ostbahnhof nonstop über den Südring geschickt. Alle anderen Linien mussten vorzeitig wenden: im Starnberger Flügelbahnhof (S 1 aus Freising/Flughafen), in Laim (S 2 aus Petershausen) und in Pasing (S 3 aus Mammendorf, S 6 aus Tutzing). Im Osten war am Ostbahnhof (S 2 aus Erding, S 3 aus Holzkirchen) und in Giesing (S 7 aus Kreuzstraße) Endstation. Da viele Züge nicht auf den gewohnten Gleisen unterwegs waren, herrschte am Ostbahnhof ein munteres Bahnsteig-Suchen. Manchmal wurden Stationen auch ganz ausgelassen: So fuhr die S 1 zwischen Hauptbahnhof und Moosach nonstop, die S 4 ignorierte den Leuchtenbergring und Berg am Laim.

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Das “Bahnen”- Desaster am Flughafen – ausgedrückt in Bildern

Donnerstag 16. Februar 2012 von Red.

Alle diskutieren derzeit über die 3. Startbahn am Flughafen München.
Der 2. größte Airport in Deutschland ist weder an das ICE- Netz der Deutschen Bahn angeschlossen, noch mit Regionalzügen erreichbar.

Wir haben das Desaster bildlich dokumentiert.
Flughafen München - Bahn- Anbindung

Flughafen München- Bahn- Anbindung

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KV-Terminal Burghausen: Durchbruch in letzter Minute

Mittwoch 15. Februar 2012 von Red.

innsalzach24.de: Wichtiger Durchbruch in letzter Minute auf dem Weg zum Bau des KV-Terminals in Burghausen: Der Freistaat Bayern gibt grünes Licht zum Verkauf der staatseigenen Forstgrundstücke in den Gemarkungen Holzfelder Forst und Burghausen, die zur Errichtung des Terminals zwingend notwendig sind. Der veranschlagte Kaufpreis für das insgesamt etwa 78.000 Quadratmeter große Areal beträgt ca. 1,69 Millionen Euro.

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Schweizer Tipps für den Brenner-Zulauf

Mittwoch 15. Februar 2012 von Red.

rosenheim24.de: Oberaudorf – Der Zulauf zum geplanten Brenner-Tunnel beschäftigt das Inntal. Beim Diskussionsabend der SPD in Oberaudorf brachte ein Experte Ratschläge aus der Schweiz.

Die SPD, vertreten durch die Bundestagsabgeordneten Angelika Graf und Ewald Schurer und Kreisrätin Alexandra Burgmaier, luden am Dienstag zur „Inntalkonferenz“ in den dicht besetzten Saal des Gasthofs Kaiserblick in Oberaudorf. Viele interessierte Bürger und Gemeindepolitiker aus der Region, darunter die Bürgermeister aus Flintsbach, Kiefersfelden und Raubling, besuchten den Diskussionsabend. Über die Schweizer Erfahrungen mit dem Großprojekt des Gotthard-Basistunnel berichtete Alex Regli von der AlpTransit Gotthard AG.

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Video: Europas Schnellbahn bremst vor Mühldorf

Mittwoch 15. Februar 2012 von Red.

br.de: Der versprochene Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf ist ein verkehrspolitisches Dauerthema. Jetzt schlägt die EU Alarm: Deutschland hat eine wichtige Planungsstudie für die Strecke noch nicht fertig, Fördergelder drohen zu verfallen.

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“Effektiver Lärmschutz ist aktiver Gesundheitsschutz”

Mittwoch 15. Februar 2012 von Red.

Inn-sider.de: Vor zwei Jahren hat die Bayerische Staatsregierung ein
Aktionsbündnis für besseren Verkehrslärmschutz ins Leben gerufen.
Im Ministerrat legten Umwelt-und Gesundheitsminister Dr. Marcel
Huber, Innenminister Joachim Herrmann und Verkehrsstaatssekretärin
Katja Hessel jetzt einen ersten Zwischenbericht vor. “Verkehrslärm ist
eines der drängendsten Umweltprobleme. Ziel der Staatsregierung ist
es, den Verkehrslärm spürbar zu verringern”, teilten die
Kabinettsmitglieder mit. Umwelt- und Gesundheitsminister Huber
betonte: “Lärm kann krank machen. Deshalb ist effektiver Lärmschutz
auch aktiver Gesundheitsschutz.” Das 6-Punkte-Programm des
Aktionsbündnisses umfasst folgende Maßnahmen zur
Lärmverringerung bei Straßen-, Schienen- und Flugverkehr:

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Bahnausbau Mühldorf- München: Bürgerinitiative will Druck aufbauen

Dienstag 14. Februar 2012 von Red.

Merkur-Online: Dorfen – Genug der Sonntagsreden. Die Bürgerinitiative „Für einen Bahnausbau ohne Mauern und Schranken“ will jetzt Fakten, Fakten, Fakten.

Je mehr Bürger die Initiative für einen Bahnausbau ohne Mauern und Schranken unterstützten, desto mehr Druck könne man auf Bahn und Politik aufbauen. Und der ist notwendig, wie Vertreter der Bürgerinitiative bei einem Besuch in Ismaning erfahren haben. Dort wollte die Bahn in den 80-er Jahren beim Bau der S-Bahn auch nur Lärmschutzwände bezahlen. Eine Tunnellösung wurde wegen der zu erwartenden Kosten von damals geschätzt 250 Millionen Mark abgelehnt.

Doch die dortige Bürgerinitiative gab nicht auf und beauftragte unabhängige Gutachter. Damit gelang der Nachweis, dass die Tunnellösung für 60 Millionen Mark realisierbar war. Bahn und Politik konnten nun nicht mehr aus – die Tunnellösung wurde in Ismaning realisiert.

….

In einem Brief an den Minister will Brandhuber daher wissen, auf welcher Grundlage dieser von Ramsauer in den Raum gestellten Betrag fußt. Gleichzeitig soll der Minister auch dazu Stellung nehmen, ob es den Tatsachen entspricht, dass das Bundesverkehrsministerium bis zu acht Millionen Euro zugesagte Zuschüsse der Europäischen Union verfallen lässt, weil man mit einer Studie für eine Elektrifizierung nicht rechtzeitig fertig wird. Ramsauer soll sich auch dazu äußern, wie die Finanzierung des Ausbaus aus Landes- und Bundesmitteln erfolgen soll.

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Versprechen vom Vollausbau, der nie kommen wird

Samstag 11. Februar 2012 von Red.

Nichts wirklich Neues bei der Bahnkonferenz in Dorfen. Wundert sich über diese Meldung noch irgendjemand in der Region? Ich denke nicht. Aber was sollte Minister Ramsauer mit seinem bekanntermaßen unterfinanzierten Etat auch für Jubelmeldungen in Form von Ausbauankündigungen auch mitbringen? Zudem muß man immer wieder feststellen: wer seine knappen Mittel in massiv überteuerten Prestigeprojekten, wie Stuttgart 21, zum Fenster hinaus wirft, der hat für “normale” Ausbauten auf dem flachen Land eben nichts mehr übrig. Den ganzen Beitrag lesen »

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Vetternwirtschaft in Ramsauers Ministerium: CDU-Parteibuch als wichtigste Qualifikation

Freitag 10. Februar 2012 von Red.

Süddeutsche-Zeitung.de: Ein Verwaltungsjurist leitet seit kurzem ein hochangesehenes Bauforschungsinstitut des Bundes. Seine einzig erkennbare Qualifikation: ein CDU-Parteibuch. Wissenschaftler und Personalrat schlagen Alarm. Die SPD erkennt einen neuen Fall von Vetternwirtschaft im Verantwortungsbereich von Verkehrsminister Peter Ramsauer.

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A94: Keine Änderung bei zehn Millionen

Freitag 10. Februar 2012 von Red.

Mühldorfer Anzeiger: Staatssekretär Andreas Scheuer hat dagegen nach Angaben Schurers erklärt, für den Abschnitt stehe heuer nicht genügend Geld zur Verfügung, so dass das zusätzliche Geld gebraucht werde. Das bestätigt das Innenministerium, das in Bayern für die A94 zuständig ist. Für den Bau, der zum Jahresende fertig sein soll, steht in diesem Jahr tatsächlich nicht genügend Geld zur Verfügung, erst im kommenden Jahr wird sie komplett bezahlt. Deshalb hat der Freistaat Geld aus dem Budget zum Straßenerhalt auf die A94 umgeleitet, wie eine Sprecherin gestern auf Nachfrage erklärte

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Weichenbruch, Verspätungen und Kältechaos: Alle Jahre wieder zwischen München und Mühldorf

Donnerstag 9. Februar 2012 von Red.

Ein Pendlerkollege hat die Ereignisse während des sibirischen Kälteeinbruchs der vergangenen Tage für uns zusammengefasst:

Freitag: Weichenbruch in Weidenbach

Wir stehen in Dorfen. Plötzlich die Durchsage, dass es einen
Gleisbruch gäbe und wir erst in 30 Minuten weiterfahren könnten. Die
halbe Stunde verstrich und nach 45 Minuten durften wir dann tatsächlich
weiterfahren, aber mit der Ansage, dass wir in Schwindegg in den Bus
umsteigen müssten, um in Weidenbach wieder in den Zug Richtung Mühldorf
umzusteigen. Na servus! Den ganzen Beitrag lesen »

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