Bahnausbau München – Mühldorf – Freilassing ABS 38

Nachrichten zum Erdinger Ringschluss, Walpertskirchener Spange, S- Bahn München, dem Chemiedreieck, A94 u. B15neu

Archiv für die 'München Ost- Markt Schwaben- Erding' Kategorie

Bürgerinitiative Bahnlärm Markt Schwaben im Dialog mit den Projektanten | Markt Schwaben

Donnerstag 20. April 2017 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 20.4.17: www.merkur.de/lokales/ebersberg/markt-schwaben-ort29035/buergerinitiative-bahnlaerm-markt-schwaben-im-dialog-mit-projektanten-8193039.html

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Spatenstich für die zweite Stammstrecke: So sollen ab 2026 die S-Bahnen fahren  | Bayern

Dienstag 4. April 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/bayern/spatenstich-fuer-zweite-stammstrecke-so-sollen-ab-2026-s-bahnen-fahren-8083513.html

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Neuerdings nennt man es 4-Phasen-Progamm: „Bahnknoten München“ am Ende: Flickwerk mit medialer Phrasendrescherei

Montag 27. Februar 2017 von Redaktion Mühldorf 2

ein Kommentar
Was war das in den Jahren 2007 bis 2012 für ein großes Tamtam. Die Bahn machte Vorschläge, die Bayerische Staatsregierung ließ ein Gutachten nach dem anderen erstellen. Es ging um den „Bahnknoten München“, die bessere Erreichbarkeit des Flughafens per Bahn und darum, was für München besser wäre als zweite Stammstrecke, ein oberirdischer Ausbau des sogenannten Südringes oder der Tiefentunnel unter der Stadt, in 40 Metern Tiefe.
Ein Ingenieur-Büro beschäftigte sich mit dem viergleisigen Ausbau von Riem bis Markt Schwaben, andere prüften die Voraussetzungen des Güterverkehrs um die Landeshauptstadt zur Anbindung von deutscher Seite an den Brenner-Basistunnel (BBT). Nordsee und Adria Schiffsverkehr verbinden.
Die Bundesregierung in Berlin erstellte Bedarfspläne, ließ Verkehrsprognosen entwickeln und so weiter und so fort. Im Bayerischen Landtag wurden sich gegenseitig von Politikern und Fraktionen Zahlen, Pläne und Fehlentwicklungen um die Ohren gehauen, die Mainstream-Medien berichteten von Projekten (Visionen!), die kommen würden und alles verbessern sollten. Schließlich wurden all diese gewünschten Projekte im „Konzept Bahnknoten München“ vereinigt, über sechs Milliarden Euro sollten verbaut werden, von einem „Jahrhundertprojekt“ war die Rede, wohl überlegt, dass es 100 Jahre dauern werde, bis all diese Wünsche umgesetzt werden würden. Man einigte sich über ein „Sofortprogramm“ doch das bedeutete nicht, dass die Politik Gelder zur Verfügung stellen würde, damit die Planer „sofort“ loslegen konnten. Das alles war vor ein paar Jahren…
Grundübel all der Ideen und Pinselstriche in irgendwelchen Landkarten ist die sogenannte „Bahnreform“ gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Im Jahre 1996 wurde die damalige „Bundesbahn“ aufgeteilt, die Investitionen in Baumaßnahmen zwischen dem Bund, der Bundesregierung in Berlin (Fern- und Güterverkehr) und den Bundesländern (wie dem Freistaat Bayern) mit dem Nahverkehr gesplittet. Finanzierungsmodelle wurden ins Leben gerufen: Dienten Schienen oder Weichen überwiegend dem Nahverkehr, hätten diese Ausbauten die Länder finanzieren müssen, dafür konnten sie Zuschüsse aus Berlin beantragen (sofern die Maßnahmen mehr als 50 Millionen Euro kosteten). Das Programm nannte sich Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (kurz GVFG) und das war, wie sollte es anders sein, von Anfang an hoffnungslos überbucht.
Zumal die großen Strategen der Bahnreform scheinbar nie bedacht hatten, dass zahlreiche Projekte, die noch zu Bundesbahn-Zeiten geplant wurden und bis 1996 als Bundesaufgabe galten, nie oder nur zum Teil umgesetzt wurden und nun plötzlich von den Ländern hätten finanziert und gebaut werden müssen.
Heute, mehr als 20 Jahre nach dieser Bahnreform und sieben Jahre nach den großen und tollen Gutachten, Plänen, „Meilensteinen“ und Jahrhundertprojekten sieht die Welt nüchterner aus. Im Bayerischen Verkehrs- und Innenministerium scheint klar zu sein: Alle Planungen veraltet, alles dauert zu lange, Chaos scheint vorprogrammiert, manche reden vom Kollaps oder Verkehrs-Infarkt.
Wer all die tollen pdf-Dokumente der Pläne und Gutachten Jahre später überfliegt, schüttelt nur mehr den Kopf. Bis zur Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München vergehen noch fast 10 Jahre (2026), der Kollaps mit Verspätungshäufungen an den S-Bahn-Außenästen rund um München führt dazu, dass die Bahn neuerdings Haltestellen auslässt, um die Verspätungsminuten zu kompensieren.
Zum Flughafen wurde ein einziges Projekt angestoßen, das ‚kleinste und billigste‘, mit einer Kurve von Neufahrn bei Freising, auf der in ein paar Jahren Züge aus Passau und Regensburg zum Flughafen fahren können. Die letzten Meter teilen sich diese Regionalzüge mit den zwei S-Bahnen (S1/8) und den zwei Gleisen am Flughafen Bahnhof sowieso. Das dürfte zu noch mehr Verspätungen führen, zur Übertragung von Verspätungen aus dem teils eingleisigen oder überlasteten zweigleisigen Bereich von Regensburg, Passau oder Landshut nach München, gerade auf der S-Bahn-Linie nach Freising.
Was bei all den Planungen rund um München, dem wirtschaftlichen Motor Bayerns, hinzukommt, sind die fehlenden Gelder aus Berlin. Egal wie die Bundesverkehrsminister aus Bayern auch hießen: In Sachen Schiene konnten sie wenig bis gar nichts bewegen, noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass in anderen Bundesländern ebenso viele Projekte darauf warten, irgendwann umgesetzt zu werden. Kein Bundesland will hintenanstehen und so wird der Stau bei der Umsetzung der Projekte immer länger, die Liste noch unübersichtlicher und die Bahn-Kunden haben kaum Verbesserungen bei Fahrzeiten, Taktungen oder dergleichen zu erwarten.
Einzig in Berlin selbst gönnten sich die Bundespolitiker mit dem Umzug von Bonn am Rhein an die Spree Bahn-Projekte. Doch selbst die ‚icke-Fraktion‘ rund um die „Waschmaschine“ oder die „Gold-Else“, wie im Volksmund das Kanzleramt und die Siegessäule genannt werden, hat wenig Freude mit dem Nahverkehr: Trotz toller Schienen, neuer Bahnhöfe, Tunnels, Nord-Süd-Verbindungen und dergleichen wurde die dortige S-Bahn-Flotte so kaputtgespart, dass nun überall in der Bundesrepublik sich die Verhältnisse gleichen: Bahn-Tristesse aller Orten, eine Vorbildfunktion hat hier Deutschland weder in Europa, noch im Rest der Welt.
Wer all das in den letzten Jahren wenn auch nur mit einem Auge verfolgte, kann über so viel Überheblichkeit bei Politikern, Bahn-Managern und den internen Streitereien zwischen Bundesländern und Bundespolitikern samt Beamten, über Finanzierungen, finanzielle Macht und allgemeine Machtspielchen nur mehr den Kopf schütteln.
In Bayern haben sie dafür nun eine Lösung: Die bisherigen Pläne werden einfach für veraltet erklärt und ein neues 4-Phasen-Programm ins Leben gerufen. Was dann wann, durch wen und welche Gelder umgesetzt wird, darüber werden in den nächsten Jahren die Köpfe rauchen, weitere Gutachten und Prognosen erstellt und am Ende geschieht wohl wieder einmal nichts als Flickwerk verbunden mit medialer Phrasendrescherei der Mainstream-Medien mit der unsäglichen Ansage, wie toll das doch alles unterm Strich doch wäre.
von M. Wengler

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Neues 4-Phasen-Programm für Nahverkehrsausbau | Bayern

Freitag 24. Februar 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Bayerns Verkehrsminister hält das vom Landtag beschlossene Programm zum Bahnknoten München, mit mehreren Gutachten, für „veraltet“.
Auch das sogenannte 13 Punkte Sofortprogramm für die S-Bahn München und den Regionalliga-Verkehr sollen überarbeitet werden. Davon betroffen ist unter anderem der Regional-Bahnhof im Süden Münchens an der Poccistraße (Umstieg zur U3/U6).

www.merkur.de/bayern/neues-4-phasen-programm-fuer-nahverkehrsausbau-7409370.html

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Verbesserungen „für den Fahrgast kaum sichtbar“ – Bayern – Süddeutsche.de

Donnerstag 24. November 2016 von Redaktion 2

www.sueddeutsche.de/bayern/zugverkehr-in-bayern-verbesserungen-bei-der-bahn-sind-fuer-den-fahrgast-kaum-sichtbar-1.3262746

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Lärmschutz in Markt Schwaben – Gute Nacht – Süddeutsche.de

Samstag 19. November 2016 von Südostbayern Redaktion

SZ, 18.11.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/markt-schwaben-gute-nacht-1.3255805

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Bericht: Regierung will mehr Geld für Investitionen in den Schienenpersonennahverkehr ausgeben

Montag 14. November 2016 von Südostbayern Redaktion

> Epoch times, 13.11.2016: > www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-regierung-will-mehr-geld-fuer-oepnv-ausgeben-a1974164.html > > > Die Welt, 14.11.2016: www.welt.de/wirtschaft/article159450848/So-will-der-Bund-den-Nahverkehr-vor-dem-Verfall-retten.html

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Münchner Osten vom 09.11.2016: Kampf um Messe Halt

Donnerstag 10. November 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau-der-sueden/messe-halt-s-bahn-100.html

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Diese S-Bahn-Linien fahren ab 2026 durch die zweite Stammstrecke | Stadt München

Donnerstag 27. Oktober 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/diese-s-bahn-linien-fahren-ab-2026-durch-zweite-stammstrecke-6911277.html

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Kommentar: Die zweite Stammstrecke kommt – trotz besserer Alternativen | Bayern 2 | Radio | BR.de

Mittwoch 26. Oktober 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.br.de/radio/bayern2/politik/radiowelt/kommentar-s-bahn-stammstrecke-muenchen-100.html

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Zweite Stammstrecke: S 2-Pendler müssen umsteigen | Erding

Mittwoch 26. Oktober 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/zweite-stammstrecke-s2-pendler-muessen-umsteigen-6906085.html

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2. Stammstrecke – Sechs Züge mehr, vier Minuten weniger – Erding

Mittwoch 26. Oktober 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/s-bahn-verkehr-sechs-zuege-mehr-vier-minuten-weniger-1.3222333

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Schreck für Pendler: Schon wieder gerät Diesellok der Südostbayernbahn in Brand

Montag 26. September 2016 von Redaktion Railblog.info

Pannenserie bei Dieselloks der Deutschen Bahn in Bayern reisst nicht ab: Merkur, 26.9.2016: www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/schreck-pendler-diesellok-geraet-brand-6786238.html; 
 SZ, 4.1.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/dorfen-diesellok- brennt-kurz-vor-dorfen-1.2806046 

und Merkur, 4.1.2016: www.merkur.de/lokales/erding/erding/zwischenfall- suedostbayernbahn-lok-brand-voller-qualm-6006730.html; 

Brand Biessenhofen, Allgäu, 11.6.2014: www.all-in.de/ nachrichten/lokales/Lok-brennt-bei-Biessenhofen-aus- Rund-300-000-Euro-Sachschaden;art26090,1654429; 

6.5.2014: Mühldorf-München: Neue Diesellok bleibt liegen: www.merkur-online.de/lokales/erding/dorfen/diesellok-bleibt-liegen- 3537702.html; 

Ölverlust, 27.5.2014, Grafrath: www.merkur-online.de/ lokales/fuerstenfeldbruck/grafrath/mehrere-liter- diesellok-ausgelaufen-3590154.html;

 Brand 14.4.2014: München, Südring: www.merkur-online.de/ lokales/muenchen/zentrum/filter-brennt-lok-grossaufgebot-feuerwehr-eilt- ruppertstrasse-3484931.html; 

18.6.2012: Dorfen. Diesellok des SOB brennt: www.merkur-online.de/ lokales/erding/dorfen/bahnhof-dorfen-brennt-2357400.html; 

 Brand 21.10.2010: Matzbach: www.merkur-online.de/ lokales/erding/landkreis/regionalexpress-turbolader-geraet-brand-971581.html ;

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Pro Bahn fordert Nachbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan zugunsten der Schiene

Dienstag 16. August 2016 von Redaktion Railblog.info

Pressemitteilung von pro-Bahn vom 4.8.2016. Erwähnt werden u.a. der Ausbau der folgenden Bahnstrecken: 1. Pasing-Weilheim-Garmisch 2. Pasing-Buchenau-Geltendorf 3. München-Mühldorf Siehe: www.pro-bahn.de/oberbayern/presse/20160804.pdf

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Ebersberg/München – Verstärkung für S-Bahn-Bündnis – Ebersberg – Süddeutsche.de

Dienstag 9. August 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersbergmuenchen-verstaerkung-fuer-s-bahn-buendnis-1.3112654

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S Bahn Bündnis Ost: „Vollbremsung“ nach Plan | Kirchheim

Montag 8. August 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-nord/kirchheim/s-bahn-buendnis-ost-vollbremsung-nach-plan-6642503.html

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Ausbau Berg am Laim-Markt Schwaben – Ohne Alternative Süddeutsche.de

Samstag 6. August 2016 von Südostbayern Redaktion

SZ, 5.8.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/markt-schwaben-ohne-alternative-1.3109889

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Im Münchner Osten soll ein neues Stadtviertel entstehen Süddeutsche.de

Donnerstag 28. Juli 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/wohnungsbau-im-muenchner-osten-soll-ein-neues-stadtviertel-entstehen-1.3097160

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Zweite S-Bahn-Stammstrecke: Reiter lässt Herrmann abblitzen – Bahn darf nicht im Marienhof graben | München

Dienstag 19. Juli 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/zweite-s-bahn-stammstrecke-reiter-laesst-herrmann-abblitzen-bahn-darf-nicht-marienhof-graben-6581923.html

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Schlammflut von A94 Baustelle und S-Bahn-Ärger | Erding

Sonntag 26. Juni 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/schlammflut-brand-s-bahn-aerger-6519839.html

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CSU im Bezirksausschuss Trudering fordert Ausbau Riem-Markt Schwaben

Donnerstag 23. Juni 2016 von Redaktion Railblog.info

Antrag vom 7.6.2016. www.muenchen-transparent.de/dokumente/4089339

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DB stellt Plan vor: Markt Schwabener Bahnhof soll ab 2020 um ein Gleis erweitert und barrierefrei sein

Mittwoch 22. Juni 2016 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 22.6.2016: www.merkur.de/lokales/ebersberg/markt-schwaben/stellt-plan-vor-markt-schwabener-bahnhof-soll-2020-barrierefrei-sein-6509101.html

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Bahn-Chaos in München: Mühldorfer Südostbayernbahn macht das Beste draus!

Dienstag 24. Mai 2016 von Redaktion Mühldorf 2

Los ging das Münchner Bahn-Chaos zu Beginn dieser zweiten Woche der Pfingstferien 2016 mit den S-Bahn-Newslettern: Notarzt-Einsatz im Münchner Westen, zwischen der Donnersberger Brücke und Laim, kein Zugverkehr mehr von München Ost nach Grafing. Wer da als Pendler am Ostbahnhof ankam und einfach nur „raus aus dieser Stadt“ wollte, sah verzweifelte und wütende Gesichter, hörte Schreie und sah Menschen, die sich an Glasscheiben von Aufzügen abreagierten.
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Achtung, Pendler! Bahn ändert spontan S-Bahn-Fahrpläne für München

Montag 16. Mai 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.tz.de/muenchen/stadt/s-bahn-muenchen-fahrplan-wegen-bauarbeiten-dienstag-eingeschraenkt-6406200.html

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S-Bahn Bündnis Ost fordert: 4-gleisiger Ausbau Riem-Markt Schwaben gehört in den Bundesverkehrswegeplan

Dienstag 10. Mai 2016 von Südostbayern Redaktion

SZ. 10.5.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/verkehr-im-osten-muenchens-s-bahn-buendnis-fordert-nachbesserungen-1.2988277

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Planung beginnt: Bahnhof Markt Schwaben bis 2020 barrierefrei | Markt Schwaben

Freitag 6. Mai 2016 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 6.5.2016: www.merkur.de/lokales/ebersberg/markt-schwaben/planung-beginnt-bahnhof-markt-schwaben-2020-barrierefrei-6373915.html

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S2-Bündnis bekommt weitere Unterstützer | Poing

Sonntag 28. Februar 2016 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 28.2.2016: www.merkur.de/lokales/ebersberg/poing/s2-buendnis-bekommt-weitere-unterstuetzer-6163340.html

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Viergleisig nach Markt Schwaben: Messe München prüft Beteiligung

Freitag 26. Februar 2016 von Südostbayern Redaktion

SZ, 26.2.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/ebersberg-erding-messe-muenchen-prueft-beteiligung-1.2882540

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S-Bahnhof Riem wird komplett abgerissen | München Ost

Donnerstag 28. Januar 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/ost/s-bahnhof-riem-wird-komplett-abgerissen-6073221.html

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Das Märchen der Landräte im Münchner Osten: Viergleisiger Ausbau der S2 nach Markt Schwaben/Erding

Mittwoch 9. Dezember 2015 von Redaktion Mühldorf 2

„Wers glaubt wird Seelig“, mit dieser Redensart könnte man den neuerlichen Vorstoß von Kommunalpolitikern betiteln, die einen mehrgleisigen Ausbau der Münchner S-Bahn in den Nahen Osten, bis Markt Schwaben zu fordern. Namentlich haben die Land-Politiker um die Erdinger und Ebersberger Landräte Bayersdorfer und Niedergesäß und all die anderen aus der Vergangenheit nichts hinzu gelernt. Im Gegenteil: Sie stellen der Bevölkerung Verbesserungen in Aussicht, die es nie geben wird. Als kleine Nachhilfe, für die Herren Landräte sei gesagt, dass der 18 Kilometer lange, viergleisige Ausbau im Bereich der S-Bahn bis vor wenigen Jahren Teil der Ausbaustrecke 38 des Bundesverkehrswegeplans und der Trans-Europäischen-Magistrale 17 war. Im Volksmund ist das Projekt als Bahnausbau München-Mühldorf-Freilassing bekannt und spätestens jetzt, werden den Herren Politikern und zuständigen Verwaltungs-Beamten Schweißperlen auf die Stirn treten. Denn dieser Ausbau ist ein Beispiel dafür, wie im Osten Münchens seit Jahrzenten von diversen Damen und Herren, ob Bahn, Politik, Wirtschaft oder Flughafen-Managern nur ge-MERKELT wird! Nichts konkretes sagen, nichts tun und alles aussitzen. Der Ausbau der Bahnlinie München-Mühldorf-Freilassing, mitsamt dem Ausbau im Bereich der Münchner S-Bahn, steht seit dem Jahre 1985 im Bundesverkehrswegeplan. Bis zum Jahre 1998 waren Teile dieser Ausbaustrecke fertig geplant, befanden sich im Planfeststellungsverfahren, das die rot-grüne Bundesregierung in den Schubladen vergammeln ließ. Teil davon: Der vier-gleisige Ausbau der Münchner S-Bahn bis Markt Schwaben, samt einer S-Bahn-Anbindung an die Münchner Messe. Im Jahre 2008 wurde in Berlin dafür eine neue Kostenschätzung erstellt. Die Kosten stiegen von ursprünglich 800 Millionen Euro für den Gesamtausbau auf 2,8 Milliarden Euro. Im Jahre 2010 wurde eine neue Untersuchung (Bedarfsplan) des Bundesverkehrsministeriums in Berlin fertig, für den gesamten Bahnknoten München. Diese Begutachtung ging davon aus, dass der viergleisige Ausbau von München Ost (bzw. Riem) bis Markt Schwaben, mitsamt einer S-Bahn-Anbindung an die Münchner Messe, nicht rentabel sei. Die Kosten dafür seien schlichtweg zu hoch. Für einen weiteren Ausbau, der immer noch im Projekt München-Mühldorf-Freilassing in Berlin veranschlagt wird, sollte lediglich von Markt Schwaben bis Ampfing, das kurz vor Mühldorf liegt, der zweigleisige Ausbau auf 46 Kilometern fortgesetzt werden, ab Mühldorf wäre noch der Ausbau an zwei Bahnhöfen für 700 Meter lange Kreuzungsgleise vorhergesehen und ein zweigleisiger Abschnitt von Kirchweidach bis Tittmoning. Was die Kosten der Übernahme eines Ausbaues im S-Bahn-Bereich betrifft, gab es zudem aus Berlin eine klare Botschaft, unter der Gerhard Schröder-Ära als Kanzler: Da für den Güter- und Fernverkehr nur ein zusätzliches, drittes Gleis nötig wäre, müsste für den Bau eines vierten Gleises, da dies überwiegend dem Regional- und S-Bahn-Verkehr zu Gute käme, der Freistaat Bayern aufkommen. Über Gelder aus dem GVFG-Topf, des Gemeinde-Verkehrs-Finanzierungsgesetzes. Doch in München ist man der Meinung, dass alles andere wichtiger wäre, was mit diesen GVFG-Geldern gebaut werden kann: Die 2. S-Bahn-Stammstrecke als Tiefentunnel unter der Stadt oder alle Hirngespinste zum Flughafen. An all dem, hat sich bis heute, im Jahr 2015 nichts geändert. Wer das Gegenteil behauptet, als Gruß an die Landräte mit ihren „tollen Ideen“, kennt weder die Unterlagen des Bundesverkehrsministeriums in Berlin, noch die Pläne und Gutachten der Staatsregierung in München. Oder die Kommunalpolitiker wollen in die Fußstapfen all jener treten, die mit diesen haltlosen Versprechen bisher gut gefahren sind… Dass bei all den Bahn- und S-Bahn-Disskussionen die Notwendigkeit einer 3. Startbahn am Flughafen in den Augen der Bevölkerung nicht mehr für nötig empfunden wird, ist wohl der Ursprung des Triebes dieser Kommunalpolitiker, jetzt plötzlich Ausbau-Maßnahmen im Schienen-Netz zu fordern. Bisher haben das diese Damen und Herren gekonnt verschlafen. Die Bevölkerung hat erkannt, dass der Flughafen weiterhin, gerade im Osten Münchens, nur gut aus der Luft zu erreichen ist. Der Umweg mit der S-Bahn über den Ostbahnhof, ist eine Zumutung. Der Erdinger Ringschluss, bringt zwischen Markt Schwaben und Erding keine Verbesserungen im S-Bahn-Verkehr. Selbst wenn es ab dem Münchner Hauptbahnhof eine bessere Flughafen-Anbindung gäbe, blieben die bisherigen Probleme: Man muss erst einmal (pünktlich) an den Hauptbahnhof oder Ostbahnhof kommen, um weiter gen Airport reisen zu können. Dass die teils neu gewählten Kommunalpolitiker der Neuzeit denselben Käse erzählen, wie ein Erwin Huber aus Niederbayern, seit dessen Zeit als Bayerischer Verkehrsminister, zeigt nur: Die Bauernfänger von damals sind heute noch aktiv und sollten mit ihren gescheiterten Vorstellungen endlich abdanken. Denn all das was angeblich geplant wird, sind nur Filzstift-Striche auf irgendwelchen Landkarten in Politiker-Büros, umgesetzt wird davon in den nächsten 15 bis 20 Jahren- wie bisher- NICHTS! Eine Meinung von M. Wengler

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