Bahnausbau München – Mühldorf – Freilassing ABS 38

Ewige Versprechen zum Erdinger Ringschluss, Walpertskirchener Spange, Bahnknoten München u. dem Chemiedreieck

Archiv für die 'alle Meldungen' Kategorie

Der S- Bahn gehen die Lokführer aus, weniger Fahrgäste nach München

Samstag 31. März 2012 von Red.

Meinung:

In München stellt man plötzlich fest, dass die vielen zuagroaßten Lokführer aus Nord- und Ostdeutschland dann doch wieder in die Heimat gehen, wenn sich die Möglichkeit dazu bietet.

Wen wundert das? München ist die teuerste Stadt in Deutschland, selbst Ballungsraum- Zulagen können die hohen Lebenshaltungskosten nicht ausgleichen. In München als Durchschnittsverdiener eine Familie ernähren zu müssen, ist ein Armutsrisiko. Doch das scheint bei den Managern der Bahn noch nicht angekommen zu sein. Wem mag man es verdenken, den teuren Raum München so schnell wie möglich zu verlassen, wenn man sich das vielfältige Angebot an Kultur und Freizeitmöglichkeiten ohnehin nicht leisten kann?

Wenn man andernorts ein Haus mieten kann, für das Geld, das in München nur für eine kleine Wohnung reicht?

 

In Mühldorf jammern sie hingegen über schrumpfende Fahrgastzahlen nach München. Den ganzen Beitrag lesen »

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Fehlendes Personal bei der S-Bahn München: Lokführer werfen Chefs Versagen vor

Freitag 30. März 2012 von Red.

Süddeutsche Zeitung:

Gewerkschaftschef Claus Weselsky spricht von einem “Komplettversagen” der S-Bahn-Verantwortlichen: “Wir haben kein Verständnis für das völlige Fehlen einer strategischen Personalplanung bei der S-Bahn München GmbH”, sagte Weselsky der SZ.

Auf den S-Bahnlinien 2, 3 und 8 gibt es derzeit zu bestimmten Tageszeiten keinen Zehn-Minuten-Takt mehr, weil nicht genügend Lokführer eingesetzt werden können. Viele Lokführer seien krank oder in den besser bezahlten Güterbereich gewechselt, grundsätzlich gebe es zu wenig Nachwuchskräfte, hatte die S-Bahn München GmbH am Mittwoch erklärt.

Der Befund sei zwar richtig, so GDL-Chef Claus Weselsky. “Aber nichts von dem kommt überraschend oder unvorhergesehen.” Im Gegenteil: Die Gewerkschaft versuche seit langem, mit der Bahn einen vernünftigen Ausbildungspakt für mehr Lokführer auszuhandeln.

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S-Bahn-Ausfälle in München wegen Personalmangel: Lokführer dringend gesucht

Donnerstag 29. März 2012 von Red.

Süddeutsche Zeitung:

Gleich mehrere Verstärkerlinien, die die vielen Berufspendler sonst in zusätzlichen Zügen ans Ziel fahren, sind am Mittwochmorgen ausgefallen. Nicht etwa, weil es wie so häufig Probleme in einem Stellwerk oder mit maroden Triebwagen gibt, sondern weil die S-Bahn vor einem immensen Personalproblem steht. Das hat viele Gründe – vor allem solche, die mit langfristiger Personalplanung zu tun haben.

In den neunziger Jahren kamen viele Lokführer aus dem Osten und aus dem Norden Deutschlands nach München, weil es in ihrer Heimat keine Arbeit gab. Doch jetzt mangelt es in ganz Deutschland an Lokführern, weil der wirtschaftliche Aufschwung bewirkt hat, dass mehr Güter auf der Schiene transportiert werden als früher. Und die ehemals nach München Zugereisten haben das genutzt, um wieder zurück in ihre alte Heimat zu ziehen. Gerade in den vergangenen Monaten habe es eine größere Kündigungswelle gegeben, sagt ein Bahnsprecher.

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Mayer kritisiert Bericht über Bahnstrecken: Alternative zu Mühldorf?

Donnerstag 29. März 2012 von Red.

Mühldorfer Anzeiger: Mühldorf – Der heimische Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer (CSU) hat einen Bericht der Heimatzeitung über alternative Streckenführungen der Bahn widersprochen.

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Mühldorf- Tüßling: Streitthema Lärm

Mittwoch 28. März 2012 von Red.

Mühldorfer Anzeiger: Ein klares Votum für den Bau einer Schallschutzwand im Bereich Mühldorf haben die Leiter der SOB Christian Kubasch und Christoph Kraller abgegeben und sich gleichzeitig gegen das Dämmsystem Strailastic ausgesprochen. “Eine Wand schlägt alles”, sagt Kraller, “dieses System kann keine Wand ersetzen”, betont Kubasch und spricht von einer deutlichen Reduzierung des derzeitigen Lärms, wenn der Ausbau fertig ist. “Das Eisenbahnbundesamt prüft alle Maßnahmen. Entscheidend ist, dass sie wirksam und wirtschaftlich sind”, sagt Kubasch. “Was dann kommt, entscheidet das Eisenbahnbundesamt.” Derzeit seien die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte wirtschaftlich nur mit einer Lärmschutzwand zu erreichen. Den Einbau beider Systeme hält er dagegen für überflüssig und ohne Nutzen; außerdem läge für das Dämpfersystem bislang nur eine Genehmigung für Pilotprojekte vor. Sinnvoll könnte der Einbau dort sein, wo keine Lärmschutzwand errichtet werden kann. Das aber sei in Mühldorf nirgends der Fall.

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Bessere europäische Anbindung des „Chemiedreiecks“ und des Münchener Flughafens bleibt vorrangige verkehrstechnische Maßnahme

Mittwoch 28. März 2012 von Red.

muehldorf-tv.de: Zur Berichterstattung im Münchener Merkur (Regionalteil) vom 26. März dieses Jahres über die europäischen Beschlüsse zu den neuen Leitlinien für das Transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-V) erklären der verkehrspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer und der innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, MdB Stephan Mayer:

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Die Südostbayernbahn in Mühldorf: Das letzte gallische Dorf

Mittwoch 28. März 2012 von Red.

ovb-online.de: Mühldorf – Zum ersten Mal seit Jahren konnte die Südostbayernbahn ihren Umsatz nicht steigern. Die Leiter der SOB führen das auf rückläufige Fahrgastzahlen auf der Strecke nach München zurück.

Bis 2016 ist der Betrieb der SOB garantiert, dann entscheidet die Bayerische Eisenbahngesellschaft, wer künftig den Personenverkehr in der Region betreibt. Noch gibt es keine Ausschreibungsunterlagen, auf die die SOB reagieren könnte. Deshalb sagt Kraller auch nichts über die Chancen. Ringsrum, betont er, fahren ausschließlich Privatanbieter wie die französische “Veolia”. Kraller sagt: “Wir sind das letzte gallische Dorf.” Und das will die SOB bleiben.

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Investitionsrahmenplan: Stillstand nach Mühldorf- München zementiert bis 2015!

Dienstag 27. März 2012 von Red.

Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) Stand: März 2012

Bei den Aus- und Neubauvorhaben werden zunächst alle begonnen Vorhaben mit dem Ziel fortgeführt, sie zügig fertigzustellen. Diese Vorhaben sind in den Projektlisten in der Kategorie B aufgeführt.

Die Kategorie C enthält “Prioritäre Projekte im IRP-Zeitraum”. Hierunter fallen insbesondere Vorhaben mit fortgeschrittenem Planungsstand, für die bereits Baurecht vorliegt oder bis 2015 erlangt werden kann. Innerhalb dieser Kategorie genießen aus Sicht des Bundes die Bundesautobahnvorhaben Vorrang, weil diese das Rückgrat des Straßennetzes bilden.

In der Kategorie D “Weitere wichtige Vorhaben” sind diejenigen Projekte zusammengefasst, die sich überwiegend in frühen Planungsstadien befinden. Dazu gehören die Planungsstadien z.B. Vorentwurf, Vorentwurf genehmigt, in Linienbestimmung. Mit diesen Vorhaben kann in der Regel erst nach 2015 begonnen werden.

Die Münchner- Projekte befinden sich meist in der Kategorie “D”, Baubeginn nach 2015, Fertigstellung wohl kaum vor dem Jahr 2020.

siehe Meldung vom 16. Dezember 2011 (damals Entwurf des Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) Stand) :

Investitionsrahmenplan bis 2015: Nach dem Ausbau bis Tüßling herrscht Stillstand!

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EU-Kommission: Statt des Projekts TEN 17 Paris– München- Mühldorf- Wien–Bratislava/Budapest neuer europäischer „Kernkorridor Nr. 10 Straßburg–Donauraum“

Samstag 24. März 2012 von Red.

Augsburger Allgemeine: Eine Schwächung der West-Ost-Magistrale drohe aus bayerisch-schwäbischer Sicht auch die Chancen auf eine rasche Umsetzung einer leistungsfähigen Einbindung des Flughafens München in das europäische Fernverkehrsnetz zu verringern. Dabei sei gerade die Verknüpfung von großen Flughäfen mit dem künftigen europäischen Kernnetz der Bahn eines der Ziele der EU-Kommission. In der Fortführung der Strecke nach Osten gerate damit auch das landesplanerisch wichtige Ziel der besseren Erschließung des „Chemiedreiecks“ weiter in die Warteschleife. „Aus Augsburger Sicht ist außerdem die Stärkung der West-Ost-Achse wichtig, weil sie für uns eine Kompensation für die Reduzierung der Nord-Süd-Verbindungen mit der Neubaustrecke über Ingolstadt darstellt“, ergänzte Saalfrank.

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Neue Leitlinien für den Ausbau des europäischen Verkehrsnetzes

Freitag 23. März 2012 von Red.

Der Titel klingt spannend, “neue Leitlinien für Transeuropäisches Verkehrsnetz”.

Dabei sticht folgender Satz ins Auge:

“Deutschland hatte sich deshalb von Beginn an dafür eingesetzt, keine verbindlichen Umsetzungstermine in die Leitlinien aufzunehmen, und die Planungs- und Haushaltshoheit der Mitgliedstaaten bleibt darüber hinaus auch bei Verkehrsprojekten gewahrt. ”

Um ein offenes, transparentes Vorgehen zu vermeiden, werden generell Terminierungen vermieden.
Gerade im 5- Sterne- Land Bayern, aus dem der Bundesverkehrsminister abstammt, liegen die Transeuropäischen Verkehrsnetze weit im Rückstand…

Die ABS 38 München- Mühldorf- Freilassing ist Teil dieser Projekte, das Projekt Nr. 17.

Die brach liegende Studie zur Elektrifizierung, im Rahmen der oft belobigten Vorplanungen, war ein erster Hinweis, wie man in der Berliner Invalidenstraße (dort sitzen die Beamten des Bundesverkehrsministeriums) über die Schienenprojekte in Oberbayern denkt. Nun wird das zementiert, in Brüssel. Den ganzen Beitrag lesen »

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Ramsauer diskutiert mit Landeshauptmann Salzburg

Donnerstag 22. März 2012 von Red.

bgland24.de: Das S-Bahn-Netz zwischen Salzburg und Freilassing soll weiter ausgebaut werden. Bis 2016 könnte der Vollausbau abgeschlossen sein: dann soll das Dritte Gleis zwischen Salzburg und Freilassing endlich fertig sein.

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S-Bahn Salzburg: Nord-Ast bitte warten..

Montag 19. März 2012 von Red.

salzburg.com: salzburg (SN-beg). Immer mehr Salzburgerinnen und Salzburger fahren mit der S-Bahn. Einen kräftigen Zuwachs an Fahrgästen verzeichnet die Linie S3 (Golling–Salzburg– Freilassing). Im Vorjahr stiegen 3,6 Millionen Menschen in die Züge ein (plus zwölf Prozent).

Allein an der Haltestelle beim Europark in Salzburg-Taxham wurden jeden Tag knapp 2500 Ein- und Aussteiger gezählt. Das sind doppelt so viele wie nach der Inbetriebnahme der Station 2007. Reger Andrang herrschte auch an den Stationen Mülln/Altstadt und Salzburg-Aiglhof.

2013 werde die nächste innerstädtische Haltestelle in Liefering eröffnet, sagte am Freitag in Salzburg Birgit Wagner, Vorstandsdirektorin der ÖBB-Personenverkehr AG. „Vom Hauptbahnhof ist man dann in acht Minuten in Liefering.“ Der dreigleisige Ausbau der S-Bahn-Strecke über die Saalach bis Freilassing soll 2015 abgeschlossen sein. „Dann werden pro Tag zusätzlich 22 Regionalzüge verkehren.“

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Personal- Mauschelei in Berlin: Ramsauer überschreitet “Todeszone” in seinem Ministerium

Samstag 17. März 2012 von Red.

Inn-sider.de: Eigentlich haben viele Wählerinnen und Wähler nach der letzten Bundestagswahl im Jahr 2009 gehofft, der CSU- Bundesverkehrsminister aus Traunstein, Peter Ramsauer, würde die Projekte in der Heimat voranbringen.
Zumindest hätte er die vielen, von seinen Kollegen und der Staatsregierung gewünschten Projekte, neu sortieren und abwägen können, doch darauf wartet die Bevölkerung bisher vergebens.

Keine Zeithorizonte, keine Gelder, nur geringfügige Baumaßnahmen, so das Resultat in Ramsauers Amtszeit im Bundesverkehrsministerium.
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Stammstrecke der Münchner S- Bahn: Grüne rücken von der Röhre ab

Samstag 17. März 2012 von Red.

Merkur-Online: Die 936 Millionen Euro, die der Freistaat im Haushalt bereitstellt, will Nallinger nicht mehr in die Röhre stecken, sondern in Maßnahmen wie den:

-Ausbau der Sendlinger Spange von Laim zum Heimeranplatz,

-Bau eines Regionalzughaltes an der Poccistraße,

-Ausbau der Außenäste für eine Taktverdichtung,

-Bau eines weiteren Gleises am Ostbahnhof,

-viergleisigen Ausbau des S-Bahnhofes Laim,

-Ausbau der Leit-, Steuerungs- und Regeltechnik.

Die Idee ist nicht ganz neu. Unabhängige Bahnexperten basteln seit langem an einem „Plan A“, den die Grünen jetzt in weiten Teilen übernommen haben. Auch die Rathaus-CSU betonte gestern, man habe bereits in den vergangenen Jahren ein Paket von „Sowieso-Maßnahmen“ erarbeitet, die „völlig unabhängig“ vom Bau der Röhre seien. Darin enthalten ist auch die fehlende U-Bahn-Anbindung Pasings.

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SPD wirft Seehofer und Zeil bei 2. Münchner S-Bahn-Stammstrecke gezielte Desinformation vor

Freitag 16. März 2012 von Red.

Anmerkung der Redaktion: Diese Fragen könnte man allen Politikern jeder Farbe zu beinahe jedem „wichtigen“ Verkehrsprojekt stellen.
Wer redet wann mit wem und über was konkretes?
Meist werden einfach nur Luftblasen verkündet, um die Bevölkerung ruhig zu stellen bzw. in Sicherheit zu wähnen, während man selbst das Thema nur beiläufig ab und an erwähnt…
:

Nebelkerze wird zum politischen Instrument von schwarz-gelb – Staatsregierung verschanzt sich hinter Falschangaben, um von eigenen Defiziten abzulenken

SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher wirft Ministerpräsident Seehofer (CSU) und Wirtschaftsminister Zeil (FDP) vor, im Streit um die Finanzierung der 2. Münchner S-Bahn-Stammstrecke “mit gezielter Desinformation einen politischen Schautanz auf dem Rücken der Muenchner Buergerschaft aufgefuehrt” zu haben. Das klare “Nein” seitens des Bundes zur Möglichkeit, ein projektbezogenes Darlehen beim Freistaat Bayern oder der Landeshauptstadt München für den Bau des 2. S-Bahn-Tunnels in München aufnehmen zu können, widerspreche in eklatanter Weise den bisher kommunizierten Aktivitäten und Verhandlungsbemühungen der Staatsregierung für das Finanzierungskonzept zur 2. S-Bahn-Stammstrecke beim Bund. Den ganzen Beitrag lesen »

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Salzburg gewinnt, die Region verliert?

Donnerstag 15. März 2012 von Red.

chiemgau-online.de: Traunstein (awi). 2011 wurde das EU-Projekt „Masterplan für die Kernregion Salzburg“ fertiggestellt (wir berichteten). Dabei werden die Bereiche Wohnen, Wirtschaft, Verkehr und Freiraum mit den Herausforderungen für das Zusammenwachsen des grenzüberschreitenden Ballungsraums erarbeitet. Er wurde unter Federführung des Landes Salzburg erstellt, die Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein waren mit eingebunden. Im Traunsteiner Kreisausschuss gab es am Dienstagvormittag kritische Worte.

Traunsteins Oberbürgermeister Manfred Kösterke machte deutlich, dass die Orientierung der Bevölkerung Richtung Salzburg schon stattgefunden habe. Die Kaufkraftströme seien weg von Rosenheim hin nach Salzburg bereits Realität. Er sehe insbesondere die verkehrspolitische Notwendigkeit für eine Nord-Süd-Verbindung und einen Anschluss an die Magistrale Richtung Mühldorf

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Bahn-Verspätungen in Bayern: Vorteil für München

Montag 12. März 2012 von Red.

Süddeutsche.de: Nicht erfasst werden die Pünktlichkeitswerte der Regionalzüge sowie der S-Bahnen, über deren Unzuverlässigkeit sich viele Pendler immer wieder ärgern. Die protokollierten Daten sind etwas günstiger für die Bahn als die tatsächlichen Pünktlichkeitswerte – unter anderem weil das Unternehmen auf seinen Internet-Seiten keine exakten Angaben macht, sondern Prognosen im Fünf-Minuten-Takt erstellt, um sich einen Puffer bei Verspätungen offen zu halten.

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Großbaustellen in Bayern: Geduldsprobe für Bahn-Fahrer

Montag 12. März 2012 von Red.

Süddeutsche Zeitung: [] München-Süd/Ost – Ampfing

Im Mai ist die innerstädtische Bahn-Strecke zwischen München-Ost und München-Süd nur eingleisig befahrbar. Von Mitte August bis Mitte September sind Abschnitte zwischen München-Ost und Ampfing zeitweise komplett gesperrt oder nur eingleisig befahrbar. Hier werden Gleise erneuert, zudem wird die Tiefenentwässerung saniert. Im Fernverehr gibt es Umleitungen. Im Nahverkehr kommt es zu Zugausfällen und 60-Minuten-Takt bei der S-Bahn.

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Bahnforscher bemängelt deutsche Schieneninfrastruktur “Der Bahn fehlt ein Konzept für den Netzausbau”

Sonntag 11. März 2012 von Red.

Süddeutsche Zeitung: Siegmann: Die Bahn will natürlich mehr Verkehr auf die Schiene bekommen, hat aber auch kein Konzept für den Netzausbau. Der Konzern schiebt die Schuld für den zögerlichen Ausbau auf den Bund und der weiter auf die EU, die zwar bestimmte europäische Achsen als wichtig ausweist, aber die Finanzierung des Ausbaus weitgehend den Mitgliedsstaaten überlässt. Deutschland ist da besonders betroffen.

SZ: Was kann die Politik tun?

Siegmann: Die Lücke zwischen Anspruch und Realität bei der politischen Planung schließen. Verkehrsminister Ramsauer erwartet 70 Prozent mehr Transporte von Waren in und durch Deutschland bis 2025. Nur wo? Wir haben vielleicht noch zehn Prozent freie Kapazitäten auf den Schienennetzen, aber bestimmt keine 70 Prozent.

SZ: Der Verkehrsminister ist also schuld?

Siegmann: Nicht nur, denn kein Minister fängt bei Null in seinem Amt an. Die Politik hat bestehende Projekte und Finanzierungszusagen einzuhalten, zum Beispiel für die Streckenneubauten aus den Verkehrsprojekten Deutsche Einheit. Der Bund hat die Notwendigkeit erkannt, dass mehr Geld in die Schienennetze fließen muss. Aber das ist in der aktuellen Finanzsituation schwierig. Die Politik ist bisher nicht bereit, andere Prioritäten zu setzen. Vier Milliarden Euro pro Jahr für Erhalt und Ausbau sind schlicht zu wenig für unser komplexes Schienennetz und den Bedarf für die Zukunft.

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Renovierung statt Ausbau: München- Mühldorf Schwerpunkt im Sanierungsprogramm 2012

Sonntag 11. März 2012 von Red.

bahnaktuell.net: Vorwiegend in der Ferienzeit erneuert die DB beispielsweise auf der Strecke Stuttgart-Nürnberg in der Zeit von Ende August bis Ende September auf 27 Kilometern Länge die Gleise. Auf der Strecke München-Mühldorf stehen in den Sommerferien 14 Kilometer Schienentausch an. In München muss im Juli und im August die S-Bahn-Stammstrecke an sieben Wochenenden gesperrt werden. Dort werden u.a. Brandschutzmaßnahmen umgesetzt. Darüber hinaus werden zwischen München-Pasing und München Ost auf vier Kilometer Länge die Gleise erneuert. „Für die qualitativ hohe Verfügbarkeit des Schienennetzes müssen auch entsprechend große Anstrengungen unternommen werden. Deshalb investieren wir weiterhin verstärkt für ein modernes Schienennetz in Bayern“, sagte Dietmar Karg, Leiter Fahrplan der DB Netz AG für Bayern, bei der Vorstellung der Baumaßnahmen. Im letzten Jahr wurden rund 230 Weichen und ca. 500 000 Tonnen Schotter ausgetauscht, über 450 Kilometer Schienen und über 300 000 Schwellen wurden erneuert.

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Süddeutsche Zeitung wertet Verspätungen aus: München- Salzburg mit Spitzenplatz!

Samstag 10. März 2012 von Red.

Dank dem Nicht- Ausbau München- Mühldorf- Freilassing- Salzburg…? Remember: Die ABS 38 sollte den MEHRverkehr ins benachbarte Ausland “aufnehmen”.

Süddeutsche Zeitung: Die Achse Donauwörth-Würzburg ist am stärksten belastet, mit 25 Prozent Verspätungsquote und 15 Minuten Durchschnittsverspätung im SZ-Datensatz. Weitere Problemstrecken: Rosenheim-Prien-Traunstein-Freilassing, also die Strecke von München nach Salzburg, und München-Augsburg-(Günzburg)-Ulm in Richtung Stuttgart. Alle diese Verbindungen sind überdurchschnittlich unpünktlich – wie in etwas geringerem Maße auch die ICE-Schnellstrecke München-Nürnberg-Würzburg-Fulda/Aschaffenburg. Besser schneiden die kleineren innerbayerischen Verbindungen, die Strecken über Ostbayern ins Ausland und vor allem die ICE-Strecke von Nürnberg nach Berlin ab. (Mehr Details zur Lage in Bayern lesen Sie am Sonntagabend auf Süddeutsche.de.)
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Die Bahn kommt – zu oft zu spät. Wieso? Wo liegen die Schwachstellen des Fernverkehrs in Deutschland? Die SZ wollte es genau wissen: Seit Monaten werden Millionen Pünktlichkeitsangaben, die der Konzern im Internet macht, in einer Datenbank mitprotokolliert. Eine erste Auswertung legt nun die Problemzonen offen und macht klar: Es ist viel zu tun.
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Bahn-Verspätungen: Pünktlichkeit hat ihren Preis

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Großer Güterbahnhof für Burghausen

Mittwoch 7. März 2012 von Red.

Chiemgau-Online: Burghausen (wt). Das Burghauser Terminal für den kombinierten Verkehr (KV-Terminal) rückt seiner Umsetzung immer näher: Das benötigte Grundstück wurde Mitte Februar vom Freistaat gekauft und soll im Laufe dieser Woche komplett gerodet sein. Ausgleichsmaßnahmen sind in Vorbereitung. Für den Betrieb des KV-Terminals, der Ende 2013 starten soll, wird in Kürze eine europaweite Ausschreibung erfolgen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 30 Millionen Euro.

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Zweigleisiger Schienenausbau von Altmühldorf nach Tüßling

Mittwoch 7. März 2012 von Red.

Inn-sider.de: Gegenstand des Planungsabschnittes PA 01 ist der zweigleisige Ausbau der Strecke Altmühldorf – Mühldorf. Die Ausbaustrecke ist 5,87 Kilometer lang. Vorgesehen sind der zweigleisige Ausbau der Strecke, der Umbau von Eisenbahnüberführungen sowie der Umbau von Bahnsteigen, die Anpassung von Weichenköpfen und die Anpassung/Neuanbindung weiterer Bahnhofsgleise im Bahnhof Mühldorf.

Gegenstand des Planungsabschnittes PA 02 ist der zweigleisige Ausbau der Strecke Mühldorf – Tüßling. Die Ausbaustrecke ist ca. acht Kilometer lang, auf ca. einem Kilometer soll die Strecke erneuert werden. Vorgesehen sind der zweigleisige Ausbau der Strecke, die Auflassung eines Bahnüberganges mit Schaffung einer Ersatzwegeverbindung, der Rück-, Um- und Neubau von Straßen- und Eisenbahnüberführungen unter Verbesserung der Linienführung, der Bau von Lärmschutzwänden und der Rück- und Neubau der Bahnsteige im Bahnhof Tüßling.

Mühldorfer Anzeiger: Mühldorf – Der zweite Teil der Pläne zum zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Mühldorf und Tüßling soll am Mittwoch, 14. März, in Mühldorf, Polling und Tüßling ausgelegt werden. Das teilte die Regierung jetzt mit. Die Pläne befassen sich mit dem acht Kilometer langen Abschnitt zwischen dem Bahnhof Mühldorf und dem Bahnhof Tüßling. Auf diesem Teil der Ausbaustrecke sind vor allem im Stadtgebiet Mühldorf zahlreiche Anwohner vom Ausbau betroffen.

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Geschäftsreisende leiden unter marodem Schienennetz

Dienstag 6. März 2012 von Red.

Der Mobilitäts Manager:
Der Fahrgastverband Pro Bahn hat seine Kritik am Zustand des Schienennetzes der Deutschen Bahn verschärft. Es ist nicht mehr nur davon die Rede, dass aufgrund fehlender Mittel die Bahn die Infrastruktur verrotten lässt. Der Politik wirft der Verband eine mutwillige Zerstörung des Schienennetzes vor, da jährliche Investitionen in Höhe von 4 Mrd. Euro nicht ausreichten.

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Bahnausbau: Pläne werden auch in Tüßling ausgelegt

Dienstag 6. März 2012 von Red.

Passauer Neue Presse: Für die Strecke Altmühldorf-Mühldorf liegen die Planfeststellungsunterlagen zum zweigleisigen Bahnausbau bereits im Mühldorfer Rathaus aus, jetzt sollen die Pläne für den Abschnitt Mühldorf-Tüßling folgen. Wie die Regierung von Oberbayern gestern mitteilte, werden die Unterlagen voraussichtlich ab 14. März in den Rathäusern Mühldorf, Tüßling un Polling öffentlich ausgelegt.

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Bürgerinitiative Dorfen: Offener Brief an Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer

Sonntag 4. März 2012 von Red.

Bahnausbau.de: Dorfen, den 9.2.2012

Sehr geehrter Herr Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer,

wie Ihnen aufgrund Ihres am 23.01.2012 erfolgten Besuches in Dorfen zur Besprechung des weiteres Ausbaus der Bahnstrecke München – Mühldorf – Freilassing (ABS 38) erinnerlich sein dürfte, hat sich in der Stadt Dorfen eine Bürgerinitiative gegründet, die sich dafür einsetzt, dass der anstehende zweigleisige Bahnausbau im Bereich Dorfen im Rahmen einer Troglösung erfolgt. Grund hierfür ist einerseits die im Falle eines ebenerdigen Ausbaus zu befürchtende Verunstaltung des Stadtbildes durch kilometerlange und mehrere Meter hohe Lärmschutzwände und andererseits die bereits jetzt schwierige Verkehrssituation im Kreuzungsbereich der Bahnlinie mit der Bundesstraße 15.

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Rupertigau: Bahn- Stunden- Takt Mühldorf- Salzburg vom Ausbau abhängig

Sonntag 4. März 2012 von Red.

Inn-sider.de: Die Einführung des Stunden- Taktes auf der Bahnlinie Mühldorf- Freilassing- Salzburg steht weiterhin in den Sternen.
Für Irritationen sorgten zuletzt Meldungen, der Stundentakt mit Personenzügen würde den Güterverkehr auf dieser Strecke beeinträchtigen.

Das Bayerische Verkehrsministerium hat diese Aussagen nun auf Anfrage des Grünen Abgeordneten Hallitzky genauer erläutert: Den ganzen Beitrag lesen »

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Grüne: Flughafen- Anbindung verzögert sich- Abhängigkeit von München- Mühldorf

Samstag 3. März 2012 von Red.

Der Münchner Merkur und das Oberbayerische Volksblatt (Mühldorfer Anzeiger) berichten in ihrer Print-Ausgabe von der Flughafen- Anbindung auf Straße und Schiene.

Darin heißt es zum Erdinger Ringschluss:
„Die Vorentwurfsplanungen sind abgeschlossen, der Planfeststellungsbeschluss könnte laut Wirtschaftsministerium 2015 vorliegen, Baubeginn wäre 2016, die Inbetriebnahme 2020.“

Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen Euro, wie der Merkur schreibt.

Weiter heißt es:
An den Ringschluss schließt sich der Ausbau der Strecken“ von Erding bis Markt Schwaben (100 Millionen Euro) und von „Markt Schwaben bis München Ost (850 Millionen Euro) an.“ Angeblich können die Planungen hier frühestens 2015 vertieft werden, schreibt der Merkur weiter. Den ganzen Beitrag lesen »

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Bauarbeiten in den Osterferien: Vier Pendler- Züge von Mühldorf nach München

Donnerstag 1. März 2012 von Red.

Inn-sider.de: Die Bahn baut im S- Bahn Bereich zwischen München Ost und Markt Schwaben. Vom Osterwochenende, Samstag, den 7. bis zum Ende der Osterferien, am Sonntag, den 15. April 2012.

„Die meisten Regionalverkehrszüge beginnen/enden in Markt Schwaben und fallen zwischen München Hbf und Markt Schwaben aus. Von Dienstag bis Freitag fahren morgens vier durchgehende Züge bis München Ost sowie nachmittags vier Züge von München Ost bis Mühldorf (Oberbay).“ Teilt die Bahn im Internet mit. Den ganzen Beitrag lesen »

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München: Tunnel zum Flughafen beschlossen

Mittwoch 29. Februar 2012 von Red.

Merkur-Online:
Jetzt ist es entschieden: Beim viergleisigen Ausbau der S 8 zum Flughafen will die Stadt die Schienen zwischen Daglfing und Johanneskirchen unter die Erde legen. Es ist ein gewaltiges Projekt, kontrovers diskutiert, millionenschwer und zukunftsweisend für Generationen. Der rund drei Kilometer lange Tunnel im Münchner Osten wird einen ganzen Stadtteil entscheidend prägen.

Süddeutsche Zeitung:
SPD und CSU haben gemeinsam den Ausbau der S8 durchgesetzt. Um die Anwohner vor Lärm zu schützen, soll der Abschnitt zwischen Daglfing und Johanneskirchen untertunnelt werden. Die Finanzierung ist allerdings noch unklar.

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