Samstag 31. März 2012 von Red.
Meinung:
In München stellt man plötzlich fest, dass die vielen zuagroaßten Lokführer aus Nord- und Ostdeutschland dann doch wieder in die Heimat gehen, wenn sich die Möglichkeit dazu bietet.
Wen wundert das? München ist die teuerste Stadt in Deutschland, selbst Ballungsraum- Zulagen können die hohen Lebenshaltungskosten nicht ausgleichen. In München als Durchschnittsverdiener eine Familie ernähren zu müssen, ist ein Armutsrisiko. Doch das scheint bei den Managern der Bahn noch nicht angekommen zu sein. Wem mag man es verdenken, den teuren Raum München so schnell wie möglich zu verlassen, wenn man sich das vielfältige Angebot an Kultur und Freizeitmöglichkeiten ohnehin nicht leisten kann?
Wenn man andernorts ein Haus mieten kann, für das Geld, das in München nur für eine kleine Wohnung reicht?
In Mühldorf jammern sie hingegen über schrumpfende Fahrgastzahlen nach München. Den ganzen Beitrag lesen »
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Donnerstag 29. März 2012 von Red.
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Dienstag 27. März 2012 von Red.
Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) Stand: März 2012
Bei den Aus- und Neubauvorhaben werden zunächst alle begonnen Vorhaben mit dem Ziel fortgeführt, sie zügig fertigzustellen. Diese Vorhaben sind in den Projektlisten in der Kategorie B aufgeführt.
Die Kategorie C enthält “Prioritäre Projekte im IRP-Zeitraum”. Hierunter fallen insbesondere Vorhaben mit fortgeschrittenem Planungsstand, für die bereits Baurecht vorliegt oder bis 2015 erlangt werden kann. Innerhalb dieser Kategorie genießen aus Sicht des Bundes die Bundesautobahnvorhaben Vorrang, weil diese das Rückgrat des Straßennetzes bilden.
In der Kategorie D “Weitere wichtige Vorhaben” sind diejenigen Projekte zusammengefasst, die sich überwiegend in frühen Planungsstadien befinden. Dazu gehören die Planungsstadien z.B. Vorentwurf, Vorentwurf genehmigt, in Linienbestimmung. Mit diesen Vorhaben kann in der Regel erst nach 2015 begonnen werden.
Die Münchner- Projekte befinden sich meist in der Kategorie “D”, Baubeginn nach 2015, Fertigstellung wohl kaum vor dem Jahr 2020.
siehe Meldung vom 16. Dezember 2011 (damals Entwurf des Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) Stand) :
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Freitag 23. März 2012 von Red.
Der Titel klingt spannend, “neue Leitlinien für Transeuropäisches Verkehrsnetz”.
Dabei sticht folgender Satz ins Auge:
“Deutschland hatte sich deshalb von Beginn an dafür eingesetzt, keine verbindlichen Umsetzungstermine in die Leitlinien aufzunehmen, und die Planungs- und Haushaltshoheit der Mitgliedstaaten bleibt darüber hinaus auch bei Verkehrsprojekten gewahrt. ”
Um ein offenes, transparentes Vorgehen zu vermeiden, werden generell Terminierungen vermieden.
Gerade im 5- Sterne- Land Bayern, aus dem der Bundesverkehrsminister abstammt, liegen die Transeuropäischen Verkehrsnetze weit im Rückstand…
Die ABS 38 München- Mühldorf- Freilassing ist Teil dieser Projekte, das Projekt Nr. 17.
Die brach liegende Studie zur Elektrifizierung, im Rahmen der oft belobigten Vorplanungen, war ein erster Hinweis, wie man in der Berliner Invalidenstraße (dort sitzen die Beamten des Bundesverkehrsministeriums) über die Schienenprojekte in Oberbayern denkt. Nun wird das zementiert, in Brüssel. Den ganzen Beitrag lesen »
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Montag 19. März 2012 von Red.
salzburg.com: salzburg (SN-beg). Immer mehr Salzburgerinnen und Salzburger fahren mit der S-Bahn. Einen kräftigen Zuwachs an Fahrgästen verzeichnet die Linie S3 (Golling–Salzburg– Freilassing). Im Vorjahr stiegen 3,6 Millionen Menschen in die Züge ein (plus zwölf Prozent).
Allein an der Haltestelle beim Europark in Salzburg-Taxham wurden jeden Tag knapp 2500 Ein- und Aussteiger gezählt. Das sind doppelt so viele wie nach der Inbetriebnahme der Station 2007. Reger Andrang herrschte auch an den Stationen Mülln/Altstadt und Salzburg-Aiglhof.
2013 werde die nächste innerstädtische Haltestelle in Liefering eröffnet, sagte am Freitag in Salzburg Birgit Wagner, Vorstandsdirektorin der ÖBB-Personenverkehr AG. „Vom Hauptbahnhof ist man dann in acht Minuten in Liefering.“ Der dreigleisige Ausbau der S-Bahn-Strecke über die Saalach bis Freilassing soll 2015 abgeschlossen sein. „Dann werden pro Tag zusätzlich 22 Regionalzüge verkehren.“
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Samstag 17. März 2012 von Red.
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Samstag 17. März 2012 von Red.
Merkur-Online: Die 936 Millionen Euro, die der Freistaat im Haushalt bereitstellt, will Nallinger nicht mehr in die Röhre stecken, sondern in Maßnahmen wie den:
-Ausbau der Sendlinger Spange von Laim zum Heimeranplatz,
-Bau eines Regionalzughaltes an der Poccistraße,
-Ausbau der Außenäste für eine Taktverdichtung,
-Bau eines weiteren Gleises am Ostbahnhof,
-viergleisigen Ausbau des S-Bahnhofes Laim,
-Ausbau der Leit-, Steuerungs- und Regeltechnik.
Die Idee ist nicht ganz neu. Unabhängige Bahnexperten basteln seit langem an einem „Plan A“, den die Grünen jetzt in weiten Teilen übernommen haben. Auch die Rathaus-CSU betonte gestern, man habe bereits in den vergangenen Jahren ein Paket von „Sowieso-Maßnahmen“ erarbeitet, die „völlig unabhängig“ vom Bau der Röhre seien. Darin enthalten ist auch die fehlende U-Bahn-Anbindung Pasings.
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Freitag 16. März 2012 von Red.
Anmerkung der Redaktion: Diese Fragen könnte man allen Politikern jeder Farbe zu beinahe jedem „wichtigen“ Verkehrsprojekt stellen.
Wer redet wann mit wem und über was konkretes?
Meist werden einfach nur Luftblasen verkündet, um die Bevölkerung ruhig zu stellen bzw. in Sicherheit zu wähnen, während man selbst das Thema nur beiläufig ab und an erwähnt…:
Nebelkerze wird zum politischen Instrument von schwarz-gelb – Staatsregierung verschanzt sich hinter Falschangaben, um von eigenen Defiziten abzulenken
SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher wirft Ministerpräsident Seehofer (CSU) und Wirtschaftsminister Zeil (FDP) vor, im Streit um die Finanzierung der 2. Münchner S-Bahn-Stammstrecke “mit gezielter Desinformation einen politischen Schautanz auf dem Rücken der Muenchner Buergerschaft aufgefuehrt” zu haben. Das klare “Nein” seitens des Bundes zur Möglichkeit, ein projektbezogenes Darlehen beim Freistaat Bayern oder der Landeshauptstadt München für den Bau des 2. S-Bahn-Tunnels in München aufnehmen zu können, widerspreche in eklatanter Weise den bisher kommunizierten Aktivitäten und Verhandlungsbemühungen der Staatsregierung für das Finanzierungskonzept zur 2. S-Bahn-Stammstrecke beim Bund. Den ganzen Beitrag lesen »
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Montag 12. März 2012 von Red.
Süddeutsche Zeitung: [] München-Süd/Ost – Ampfing
Im Mai ist die innerstädtische Bahn-Strecke zwischen München-Ost und München-Süd nur eingleisig befahrbar. Von Mitte August bis Mitte September sind Abschnitte zwischen München-Ost und Ampfing zeitweise komplett gesperrt oder nur eingleisig befahrbar. Hier werden Gleise erneuert, zudem wird die Tiefenentwässerung saniert. Im Fernverehr gibt es Umleitungen. Im Nahverkehr kommt es zu Zugausfällen und 60-Minuten-Takt bei der S-Bahn.
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Sonntag 11. März 2012 von Red.
Süddeutsche Zeitung: Siegmann: Die Bahn will natürlich mehr Verkehr auf die Schiene bekommen, hat aber auch kein Konzept für den Netzausbau. Der Konzern schiebt die Schuld für den zögerlichen Ausbau auf den Bund und der weiter auf die EU, die zwar bestimmte europäische Achsen als wichtig ausweist, aber die Finanzierung des Ausbaus weitgehend den Mitgliedsstaaten überlässt. Deutschland ist da besonders betroffen.
SZ: Was kann die Politik tun?
Siegmann: Die Lücke zwischen Anspruch und Realität bei der politischen Planung schließen. Verkehrsminister Ramsauer erwartet 70 Prozent mehr Transporte von Waren in und durch Deutschland bis 2025. Nur wo? Wir haben vielleicht noch zehn Prozent freie Kapazitäten auf den Schienennetzen, aber bestimmt keine 70 Prozent.
SZ: Der Verkehrsminister ist also schuld?
Siegmann: Nicht nur, denn kein Minister fängt bei Null in seinem Amt an. Die Politik hat bestehende Projekte und Finanzierungszusagen einzuhalten, zum Beispiel für die Streckenneubauten aus den Verkehrsprojekten Deutsche Einheit. Der Bund hat die Notwendigkeit erkannt, dass mehr Geld in die Schienennetze fließen muss. Aber das ist in der aktuellen Finanzsituation schwierig. Die Politik ist bisher nicht bereit, andere Prioritäten zu setzen. Vier Milliarden Euro pro Jahr für Erhalt und Ausbau sind schlicht zu wenig für unser komplexes Schienennetz und den Bedarf für die Zukunft.
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Mittwoch 7. März 2012 von Red.
Inn-sider.de: Gegenstand des Planungsabschnittes PA 01 ist der zweigleisige Ausbau der Strecke Altmühldorf – Mühldorf. Die Ausbaustrecke ist 5,87 Kilometer lang. Vorgesehen sind der zweigleisige Ausbau der Strecke, der Umbau von Eisenbahnüberführungen sowie der Umbau von Bahnsteigen, die Anpassung von Weichenköpfen und die Anpassung/Neuanbindung weiterer Bahnhofsgleise im Bahnhof Mühldorf.
Gegenstand des Planungsabschnittes PA 02 ist der zweigleisige Ausbau der Strecke Mühldorf – Tüßling. Die Ausbaustrecke ist ca. acht Kilometer lang, auf ca. einem Kilometer soll die Strecke erneuert werden. Vorgesehen sind der zweigleisige Ausbau der Strecke, die Auflassung eines Bahnüberganges mit Schaffung einer Ersatzwegeverbindung, der Rück-, Um- und Neubau von Straßen- und Eisenbahnüberführungen unter Verbesserung der Linienführung, der Bau von Lärmschutzwänden und der Rück- und Neubau der Bahnsteige im Bahnhof Tüßling.
Mühldorfer Anzeiger: Mühldorf – Der zweite Teil der Pläne zum zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Mühldorf und Tüßling soll am Mittwoch, 14. März, in Mühldorf, Polling und Tüßling ausgelegt werden. Das teilte die Regierung jetzt mit. Die Pläne befassen sich mit dem acht Kilometer langen Abschnitt zwischen dem Bahnhof Mühldorf und dem Bahnhof Tüßling. Auf diesem Teil der Ausbaustrecke sind vor allem im Stadtgebiet Mühldorf zahlreiche Anwohner vom Ausbau betroffen.
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Sonntag 4. März 2012 von Red.
Bahnausbau.de: Dorfen, den 9.2.2012
Sehr geehrter Herr Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer,
wie Ihnen aufgrund Ihres am 23.01.2012 erfolgten Besuches in Dorfen zur Besprechung des weiteres Ausbaus der Bahnstrecke München – Mühldorf – Freilassing (ABS 38) erinnerlich sein dürfte, hat sich in der Stadt Dorfen eine Bürgerinitiative gegründet, die sich dafür einsetzt, dass der anstehende zweigleisige Bahnausbau im Bereich Dorfen im Rahmen einer Troglösung erfolgt. Grund hierfür ist einerseits die im Falle eines ebenerdigen Ausbaus zu befürchtende Verunstaltung des Stadtbildes durch kilometerlange und mehrere Meter hohe Lärmschutzwände und andererseits die bereits jetzt schwierige Verkehrssituation im Kreuzungsbereich der Bahnlinie mit der Bundesstraße 15.
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Samstag 3. März 2012 von Red.
Der Münchner Merkur und das Oberbayerische Volksblatt (Mühldorfer Anzeiger) berichten in ihrer Print-Ausgabe von der Flughafen- Anbindung auf Straße und Schiene.
Darin heißt es zum Erdinger Ringschluss:
„Die Vorentwurfsplanungen sind abgeschlossen, der Planfeststellungsbeschluss könnte laut Wirtschaftsministerium 2015 vorliegen, Baubeginn wäre 2016, die Inbetriebnahme 2020.“
Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen Euro, wie der Merkur schreibt.
Weiter heißt es:
„An den Ringschluss schließt sich der Ausbau der Strecken“ von Erding bis Markt Schwaben (100 Millionen Euro) und von „Markt Schwaben bis München Ost (850 Millionen Euro) an.“ Angeblich können die Planungen hier frühestens 2015 vertieft werden, schreibt der Merkur weiter. Den ganzen Beitrag lesen »
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Donnerstag 1. März 2012 von Red.
Inn-sider.de: Die Bahn baut im S- Bahn Bereich zwischen München Ost und Markt Schwaben. Vom Osterwochenende, Samstag, den 7. bis zum Ende der Osterferien, am Sonntag, den 15. April 2012.
„Die meisten Regionalverkehrszüge beginnen/enden in Markt Schwaben und fallen zwischen München Hbf und Markt Schwaben aus. Von Dienstag bis Freitag fahren morgens vier durchgehende Züge bis München Ost sowie nachmittags vier Züge von München Ost bis Mühldorf (Oberbay).“ Teilt die Bahn im Internet mit. Den ganzen Beitrag lesen »
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Kategorie: Mühldorf- München, München Ost- Markt Schwaben- Erding |
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