Dienstag 15. Mai 2012 von Red.
veröffentlicht im Alt- Neuöttinger Anzeiger – Zum zweigleisigen Bahnausbau:
“Wir haben in den vergangenen Jahren oft die SPD kritisiert. Verspottet haben wir sie, die heimischen SPD-Bürgermeister, weil ihre Partei-Strategen in Berlin bis 2008 kaum etwas vorangebracht haben in Sachen Bahnausbau Mühldorf-München. Natürlich ist heute bekannt, dass es Rot-Grün unter Kanzler Schröder und Bundesverkehrsminister Müntefering war, die den Ausbau der Bahn, die zweigleisigen Abschnitte bei Dorfen und Hörlkofen im Jahre 1998, zum Ruhen brachten. Die Pläne verstaubten in den Schubläden, sind nun unbrauchbar. Neue Planungen kosten eine Menge Geld. Allerdings ist bis heute nicht geklärt, warum die Politiker in München dazu immer geschwiegen haben? In der Staatsregierung hat niemand ernsthaft für eine bessere Bahn-Anbindung der Region gekämpft. Umso größer war die Hoffnung für viele CSU-Wähler, als ein Oberbayer das Bundesverkehrsministerium im Jahr 2009 übernahm. Den ganzen Beitrag lesen »
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Dienstag 1. Mai 2012 von Red.
Inn-sider.de: Beim Namen Hofreiter fallen die zahlreichen Wortmeldungen zum Bahnausbau München- Mühldorf- Freilassing ins Auge. Während vor Jahren der CSU- Bundesverkehrsminister Ramsauer wut-rot im Mühldorfer Haberkasten argumentierte, er lasse sich nicht sagen, seine Ankündigungen zum Bahnausbau seien ein „Faschingsscherz“, so hatte Hofreiter bis heute recht behalten.
Hofreiter kritisierte zudem über all die Jahre, dass die Pläne der Bayerischen Staatsregierung zum Bahnknoten München nicht finanzierbar seien.
Beim Thema Schiene ist Hofreiter absoluter Experte in Sachen Finanzierung, Kosten und verkehrlichem Nutzen.
Während die Polit- Profis in München derweil weiterhin ihre Spielchen mit Berlin, zwischen Land und Bund, treiben, wird er Tacheles reden: Den ganzen Beitrag lesen »
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Samstag 14. April 2012 von Red.
Inn-sider.de: Wie die Passauer Neue Presse vom parlamentarischen Abend der Initiative ChemDelta Bavaria in Berlin berichtet, habe das Bundesverkehrsministerium ,,erst vor wenigen Tagen (…) Mittel in Höhe von acht Millionen Euro für die ersten Planungsarbeiten an weiteren Abschnitten” bereitgestellt.
,,Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer fand die Positionen der Industrie absolut nachvollziehbar und sagte seine weitgehende Unterstützung zu. Bezüglich der A94 zitierte er die Aussage von Stephan Mayer, MdB, dass überall dort, wo Baurecht besteht, auch gebaut werden muss. Beim Bahnausbau wünschte sich Ramsauer in Übereinstimmung mit den Unternehmensvertretern mehr Geschwindigkeit. Dabei steht in den nächsten Jahren für ihn die Entschärfung von Engpasssituationen im Vordergrund. Der Verkehrsminister verwies auf den geplanten Ausbau der Strecke Mühldorf – Tüssling sowie die erst vor wenigen Tagen bereit gestellten Mittel in Höhe von acht Millionen Euro für die ersten Planungsarbeiten an weiteren Abschnitten.” Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 11. April 2012 von Red.
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Freitag 6. April 2012 von Red.
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Samstag 31. März 2012 von Red.
Meinung:
In München stellt man plötzlich fest, dass die vielen zuagroaßten Lokführer aus Nord- und Ostdeutschland dann doch wieder in die Heimat gehen, wenn sich die Möglichkeit dazu bietet.
Wen wundert das? München ist die teuerste Stadt in Deutschland, selbst Ballungsraum- Zulagen können die hohen Lebenshaltungskosten nicht ausgleichen. In München als Durchschnittsverdiener eine Familie ernähren zu müssen, ist ein Armutsrisiko. Doch das scheint bei den Managern der Bahn noch nicht angekommen zu sein. Wem mag man es verdenken, den teuren Raum München so schnell wie möglich zu verlassen, wenn man sich das vielfältige Angebot an Kultur und Freizeitmöglichkeiten ohnehin nicht leisten kann?
Wenn man andernorts ein Haus mieten kann, für das Geld, das in München nur für eine kleine Wohnung reicht?
In Mühldorf jammern sie hingegen über schrumpfende Fahrgastzahlen nach München. Den ganzen Beitrag lesen »
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Dienstag 27. März 2012 von Red.
Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) Stand: März 2012
Bei den Aus- und Neubauvorhaben werden zunächst alle begonnen Vorhaben mit dem Ziel fortgeführt, sie zügig fertigzustellen. Diese Vorhaben sind in den Projektlisten in der Kategorie B aufgeführt.
Die Kategorie C enthält “Prioritäre Projekte im IRP-Zeitraum”. Hierunter fallen insbesondere Vorhaben mit fortgeschrittenem Planungsstand, für die bereits Baurecht vorliegt oder bis 2015 erlangt werden kann. Innerhalb dieser Kategorie genießen aus Sicht des Bundes die Bundesautobahnvorhaben Vorrang, weil diese das Rückgrat des Straßennetzes bilden.
In der Kategorie D “Weitere wichtige Vorhaben” sind diejenigen Projekte zusammengefasst, die sich überwiegend in frühen Planungsstadien befinden. Dazu gehören die Planungsstadien z.B. Vorentwurf, Vorentwurf genehmigt, in Linienbestimmung. Mit diesen Vorhaben kann in der Regel erst nach 2015 begonnen werden.
Die Münchner- Projekte befinden sich meist in der Kategorie “D”, Baubeginn nach 2015, Fertigstellung wohl kaum vor dem Jahr 2020.
siehe Meldung vom 16. Dezember 2011 (damals Entwurf des Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) Stand) :
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Montag 12. März 2012 von Red.
Süddeutsche Zeitung: [] München-Süd/Ost – Ampfing
Im Mai ist die innerstädtische Bahn-Strecke zwischen München-Ost und München-Süd nur eingleisig befahrbar. Von Mitte August bis Mitte September sind Abschnitte zwischen München-Ost und Ampfing zeitweise komplett gesperrt oder nur eingleisig befahrbar. Hier werden Gleise erneuert, zudem wird die Tiefenentwässerung saniert. Im Fernverehr gibt es Umleitungen. Im Nahverkehr kommt es zu Zugausfällen und 60-Minuten-Takt bei der S-Bahn.
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Samstag 3. März 2012 von Red.
Der Münchner Merkur und das Oberbayerische Volksblatt (Mühldorfer Anzeiger) berichten in ihrer Print-Ausgabe von der Flughafen- Anbindung auf Straße und Schiene.
Darin heißt es zum Erdinger Ringschluss:
„Die Vorentwurfsplanungen sind abgeschlossen, der Planfeststellungsbeschluss könnte laut Wirtschaftsministerium 2015 vorliegen, Baubeginn wäre 2016, die Inbetriebnahme 2020.“
Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen Euro, wie der Merkur schreibt.
Weiter heißt es:
„An den Ringschluss schließt sich der Ausbau der Strecken“ von Erding bis Markt Schwaben (100 Millionen Euro) und von „Markt Schwaben bis München Ost (850 Millionen Euro) an.“ Angeblich können die Planungen hier frühestens 2015 vertieft werden, schreibt der Merkur weiter. Den ganzen Beitrag lesen »
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Donnerstag 1. März 2012 von Red.
Inn-sider.de: Die Bahn baut im S- Bahn Bereich zwischen München Ost und Markt Schwaben. Vom Osterwochenende, Samstag, den 7. bis zum Ende der Osterferien, am Sonntag, den 15. April 2012.
„Die meisten Regionalverkehrszüge beginnen/enden in Markt Schwaben und fallen zwischen München Hbf und Markt Schwaben aus. Von Dienstag bis Freitag fahren morgens vier durchgehende Züge bis München Ost sowie nachmittags vier Züge von München Ost bis Mühldorf (Oberbay).“ Teilt die Bahn im Internet mit. Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 22. Februar 2012 von Red.
Süddeutsche Zeitung: Weil der Bahnausbau zwischen München und Freilassing stockt, könnten EU-Fördergelder in Höhe von acht Millionen Euro verfallen. Kritiker glauben, die Verzögerung ist beabsichtigt.
Der Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing scheint den Verantwortlichen entgegen ihren Beteuerungen nicht sonderlich drängend zu sein. Die Europäische Union beklagt, dass eine bereits vor bald vier Jahren vom Bundesverkehrsministerium bei der Bahn in Auftrag gegebene Voruntersuchung zur Elektrifizierung der Strecke nicht fertig wird. Ursprünglich sollte die Studie bereits 2010 zum Abschluss gebracht werden. Nach einer Verlängerung ist neuer Abgabeschluss Ende September dieses Jahres. Falls sie aber – und danach sieht es nach Informationen der EU derzeit aus – im Herbst immer noch nicht vorliegt, verfallen acht Millionen Euro, mit der die Studie zur Hälfte von Brüssel mitfinanziert werden sollte.
…
Und aus regionaler Sicht ist der Ausbau wichtig, weil der Erdinger Ringschluss zum Münchner Flughafen nur zusammen mit einer Walpertskirchener Spange wirklich Sinn macht.
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Donnerstag 9. Februar 2012 von Red.
Ein Pendlerkollege hat die Ereignisse während des sibirischen Kälteeinbruchs der vergangenen Tage für uns zusammengefasst:
Freitag: Weichenbruch in Weidenbach
Wir stehen in Dorfen. Plötzlich die Durchsage, dass es einen
Gleisbruch gäbe und wir erst in 30 Minuten weiterfahren könnten. Die
halbe Stunde verstrich und nach 45 Minuten durften wir dann tatsächlich
weiterfahren, aber mit der Ansage, dass wir in Schwindegg in den Bus
umsteigen müssten, um in Weidenbach wieder in den Zug Richtung Mühldorf
umzusteigen. Na servus! Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 8. Februar 2012 von Red.
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Sonntag 5. Februar 2012 von Red.
Leserbrief:
Oberbayerisches Volksblatt/ Mühldorfer Anzeiger: Entsetzen deutscher Politiker über Terminverschiebung für irgendwelche Formalien zum Bau des Brennerbasistunnel. Die Schuldigen sind, Gott sei es gedankt, die Ösis und deren Sparmaßnahmen.
Österreich, das mit 8,5 Millionen Einwohnern 4 Millionen weniger als Bayern zählt, wollte viel Geld in die Schiene und seine Ö-Bundesbahnen investieren: 16,2 Milliarden Euro für Semmering-, Koralm- und Brenner-basistunnel. Dagegen klingen die bayerischen Planungen um Bahnknoten und Schienenanbindung des Flughafens München und Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing in Höhe von 6,2 Milliarden Euro wie Peanuts. Summiert man die Brenner-Anbindung über Rosenheim dazu, kommt Deutschland in Bayern vielleicht auf Investitionen in Höhe von 10 Milliarden Euro. Zwei Drittel dessen, was die Österreicher bis zum Jahr 2025 verbauen wollten. Den ganzen Beitrag lesen »
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