Zweigleisiger Bahnausbau: Die Bürgermeister von Fridolfing und Kirchanschöring bemängelt fehlende Information und Einbindung der Anliegerkommunen

Im Zeitungsbericht der Südostbayerischen Rundschau vom 21.07.2020 gab der Projektleiter für den Bahnausbau München-Mühldorf-Freilassing, Hr. Klaus-Peter Zellmer bekannt, dass die drei Bahnübergänge Mauerberg, Fridolfing und Kirchanschöring „zähneknirschend belassen“ werden, weil dies vor Ort gewünscht werde.

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Zeitraffer-Video: So sieht der neue A94-Abschnitt aus Fahrersicht aus

www.heimatzeitung.de/startseite/aufmacher/3465806_Zeitraffer-Video-So-sieht-der-neue-A94-Abschnitt-aus-Fahrersicht-aus.html
Ein tolles Video! Wer das von der Bahnfahrt von Mühldorf-München drehen würde – da kommt einem nicht nur die Fahrt langsamer vor. Selbst in Zeitraffer. Aber auch die Bahn-Kunden profitieren von der neuen Autobahn nach München. Denn wenn die Bahn künftig Schienenersatz-Verkehr anbietet, fährt der dann immerhin über die Autobahn.
Genau wie die Gegner der Autobahn. Die fahren künftig auch nicht mehr durch die Dörfer im Isental. So wird die A94 in Zeiten des Klimawandels und der Dikussionen über die Verkehrswende selbst für Bahn-Kunden und Autobahn-Gegner zum Segen…

Kein Wunder, dass die Südostbayernbahn wenige Tage vor Eröffnung der Autobahn plötzlich Umfragen durchführen ließ, ob sich das Verhalten der Stammkunden künftig ändert. Spötter behaupten, das hätten die vor fünf Jahren machen müssen…

ICE-Halt am Münchner Flughafen soll kommen | BR24

Eine Idee, deren Realisierung in den Sternen steht.
Bis ein ICE an den Flughafen München fahren wird, müssen erst einmal die Gleise für die S-Bahn ausgebaut werden.
Das dauert. Bis zum Jahr 2030 oder noch länger.
www.br.de/nachrichten/bayern/ice-halt-am-muenchner-flughafen-soll-kommen,RacLcCK
Dagegen verfügt nicht nur der Frankfurter Flughafen über einen ICE-Fernbahnhof, auch die Infrastruktur des berühmten BER im Süden Berlins ist darauf ausgelegt.
www.tagesspiegel.de/berlin/flughafenbahnhof-die-taeglichen-geisterfahrten-zum-ber-bahnhof/7887900.html

Lokführermangel bei der Bahn: Riesen-Pendlerfrust in München | Mühldorf

U.a.: „Wie schlimm die Lage ist, zeigt sich derzeit besonders auf der Strecke München – Mühldorf. Hier lässt die Südostbayernbahn (SOB) seit Wochen ganze Verbindungen ausfallen – weil sie kein Personal hat!“
www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/lokfuehrermangel-bei-bahn-riesen-pendlerfrust-in-muenchen-12347049.html

Materialermüdung bei der SOB führt zu Helikoptereinsatz der Bundespolizei-Fliegerstaffel

www.ovb-online.de/muehldorf/zersprungene-scheibe-doch-kein-angriff-12297985.html
Wie der Mühldorfer Anzeiger in der Samtagsausgabe vom 18. Mai 2019 berichtet, führte „Materialermüdung“ an einer Fensterscheibe eines Waggons der Mühldorfer Südostbayernbahnbahn zu einem Helikopter-Einsatz der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim.
Wie es heißt wären „Fahrgäste und Bundespolizei“ aufgeschreckt worden, man vermutete zunächst einen Steinwurf oder „sogar einen Schuss“.
Die „Fensterscheibe in einem Waggon des Zuges um 9.30 Uhr“ sei „mit einem lauten Knall in tausend kleine Teile zersplittert“, so das Lokalblatt. Als Zeitpunkt war vom Donnerstagmorgen die Rede.
Der Zug habe „nach einer Inspektion durch die Bundespolizei in Markt Schwaben“ die Weiterfahrt zwar fortsetzen können, die Polizisten hätten allerdings „mit Unterstützung eines Helikopters der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim die Umgebung nach möglichen Steinewerfern oder Heckenschützen“ abgesucht, hieß es im Lokalteil Mühldorf.
Nach einer „genauen Untersuchung der Scheibe“ in Mühldorf habe sich allerdings eine andere Ursache der zersplitterten Fensterscheibe gezeigt. So habe die Bahn „einen kleinen Riss“ an der Scheibe festgestellt und in einer Pressemitteilung „von Materialermüdung als Grund für die Zerstörung der Scheibe“ verwiesen. „Fremdeinwirkung“ wurde dadurch ausgeschlossen, wie der Mühldorfer Anzeiger abschließend berichtet.
Wer die Kosten des Helikopter-Einsatzes dank der Materialermüdung bezahlen muss, darauf wurde in der Berichterstattung nicht näher eingegangen.