Bahnausbau München – Mühldorf – Freilassing ABS 38

Nachrichten zum Erdinger Ringschluss, Walpertskirchener Spange, S- Bahn München, dem Chemiedreieck, A94 u. B15neu

Archiv für die 'Mühldorf- München' Kategorie

2. Stammstrecke München: Station am Hauptbahnhof falsch geplant? | Zweite Stammstrecke

Mittwoch 16. Mai 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/zweite-stammstrecke-sti732792/2-stammstrecke-muenchen-station-am-hauptbahnhof-falsch-geplant-9873205.html

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Deutsche Bahn zu Begegnungsabschnitten zwischen Tüssling und Freilassing

Mittwoch 16. Mai 2018 von Redaktion Railblog.info

Präsentation vom DB Netze von 5.2.2018: www.abs38.de/service/downloads.html?file=files/images/Downloads/20180205%20Initiative%20Airportbahn%20%C3%B6ff..pdf
Zitat aus dieser Präsentation, Seite 7:
– Vordringlicher Bedarf: Elektrifizierung der Bestandsstrecke im Abschnitt Tüßling – Freilassing (PA3)
– Potentieller Bedarf: Zweigleisige Begegnungsabschnitte zwischen Tüßling und Freilassing
– Der Bund prüft aktuell den möglichen vordringlichen Bedarf für die Begegnungsabschnitte. Bei positiver Bewertung können diese in den vordringlichen Bedarf hochgestuft werden.

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Ausbaustrecke München – Mühldorf – Freilassing: Auslage der Vorplanung für den Gemeindebereich Wörth

Mittwoch 16. Mai 2018 von Redaktion Railblog.info

Pressemeldung vom 11.5.2018. Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Hörlkofen – Planungsdialog am Donnerstag,17. Mai 2018 von 17 bis 19 Uhr: www.deutschebahn.com/pr-muenchen-de/aktuell/presseinformationen/Ausbaustrecke-M%C3%BCnchen—M%C3%BChldorf—Freilassing–Planer-im-Dialog-2846594?contentId=1329144 Zusätzlich dazu gibt es eine Präsentation der Deutschen Bahn: www.abs38.de/service/downloads.html?file=files/images/Downloads/180514_Woerth_Gemeinderat_Hoerlkofen_Rottmanner_Str.pdf

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Areal an der Poccistraße: Hier kommt Münchens neuer Regionalbahnhof hin | Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Mittwoch 16. Mai 2018 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 4.5.2018: www.merkur.de/lokales/muenchen/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/areal-an-poccistrasse-hier-kommt-muenchens-neuer-regionalbahnhof-hin-9842805.html

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Bayern fördert Planung Bahn-Eleketrifizierung München-Mühldorf-Freilassung mit 500.000 Euro

Dienstag 15. Mai 2018 von Redaktion Railblog.info

Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, 14.5.2018: www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2018/27b/index.php

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„Dann fahre ich nie mehr freiwillig mit dem Zug“

Donnerstag 10. Mai 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Mühldorf a. Inn/München. Die Stammkundschaft der Mühldorfer Südostbayernbahn kann durchatmen: Für diese Störung ist es ‚vollbracht‘. Für weitere Störungen, ist es für einige bald ‚vollbracht‘. Die Reaktionen auf die kritische Bericht-Erstattung hier im Blog, die selbstverständlich immer an die lokalen Medien geht, war jedenfalls eindeutig.
Dabei entfällt in diesen Zeilen eine Beschreibung der erneuten mehrstündigen Sperrung dank einer Weichenstörung am Bahnhof Riem am 9. Mai 2018 (www.zukunft-suedostbayern.info/2018/05/technische-stoerung-an-einem-stellwerk-keine-zugfahrten-im-bahnhof-riem-moeglich-stand-09-05-2018-1825-uhr/ ).

Die Presse-Propaganda der Bahn, die hohen Ziele der ‚Manager‘ des Staatskonzernes und seiner GmbH Töchter in Mühldorf am Inn sind das eine, das was die Fahrgäste hingegen seit Jahren immer wiederkehrend erleben – das andere.

Am Schlimmsten traf es die (wir berichteten), die noch am Montag nach der Entgleisung des Güterzuges meinten „ach da fahre ich schnell ins Büro nach München, holen den Laptop und mache dann die Tage darauf ‚Home-Office‘.“
Derlei Bahn-Kunden berichteten nach dem 1. Mai-Feiertag von einer mehr als zwei-stündigen Fahrt zwischen Mühldorf und München, mit Bus-Ersatzverkehr, um am Tag nach dem Feiertag von zu Hause aus arbeiten zu können und somit auf die Bahn-Fahrt verzichten zu können.

Am Donnerstag saßen sie dann wieder in der Bahn, wunderten sich, über die 20 Minuten Verspätung der Züge (die im Ersatz-Fahrplan nicht dargestellt wurden) und meinten am Freitag „jetzt reicht es aber langsam“.

Andere sahen die Sache lockerer „was für eine Fahrerei, wieder einmal“ und meinten „aber ich habe nur noch sechs Jahre“. Und dann? Dann betreten viele von den bisherigen Stammkunden wohl nur mehr ungern einen Zug der Südostbayernbahn.

Rundherum gab es jedenfalls Zustimmung in dem Artikel Güterzug-Fiasko vom 3. Mai wäre der Zustand „absolut zutreffend beschrieben“.
Nebenbei gab es unsererseits eine E-Mail an die Bahn-Obrigkeit in Mühldorf, die ‚erlauchten‘ Manager und Macher, deren Personal noch so dreist war und am Bahnsteig Züge nach München ankündigte, die gar nicht fuhren. Bis zum Sprecher-Häuschen hatte sich die Meldung des Güterzug-Unglückes in Riem wohl doch nicht durchgesprochen. Peinlich oder dreist? Da kam sich mancher Stammkunde einfach erniedrigt und wieder einmal sprichwörtlich ‚gedemütigt‘ vor.

Während des Güterzug-Dilemmas versprach zwar der pdf-Fahrplan der Bahn die gewohnten Fahrzeiten, allerdings hatte die Mehrzahl der Züge, eine dicke Verspätung: Kein Wundert – neben dem Fiasko des Güterzuges in Riem wird immer noch (gleichzeitig) an den Bahnsteigen in Riem und Feldkirchen gebaut. Teilweise stand hier über Kilometer nur ein Gleis für die Züge zur Verfügung, doch die insgesamt resultierende Verspätung wurde den Fahrgästen erst nach Beschwerden mitgeteilt.

„Das Störfallmanagement der SOB ist eine einzige Katastrophe“, schrieb ein SOB-Kunde, der „Stundentakt durch das Nadelöhr“ spare der Bahn „nur Kosten bei den Bussen“. Das persönliche Empfinden der Bahn-Stammkunden aus Mühldorf: „Professionell“ würden nur die „Abogebühren pünktlich abgebucht“ teilen wohl viele.

Und alle ärgert die vermeintliche Arroganz der Bahn-Obrigkeit, der Macher und Manager, der Bahn. Immer wieder hört man von Beschwerden gegenüber solchen Leuten, die das jedoch nur aufgrund „aktueller Verspätungen“ im Keim ersticken. Die Unzufriedenheit über Missstände scheint diese Obrigkeit nicht zu teilen und das Personal darunter ignoriert bis zu diversen Beschwerden das Empfinden der Kunden völlig.

Andere, langjährige Bahn-Pendler rund um Mühldorf träumen mittlerweile von einem „Bus-Linienverkehr“ nach München „nach Fertigstellung der A94“, im Herbst des Jahres 2019.
Da ist die Rede von „irgendeinem Parkplatz in der Nähe der BAB-Ausfahrt Mühldorf-Nord“ samt einem „Endpunkt“ wie der U-Bahn-Haltestelle „Messestadt-West in München-Riem“. Das entspräche einer einfachen Entfernung von ca. 80-90 km und dafür wäre manch einer bereit, „für ca. 210 Hin- und Rückfahrten im Jahr 2.300,- € zu bezahlen“.
Bleibt nur die Frage, ob sich so ein „Linienbus wirtschaftlich betreiben ließe?“, heißt es aus Pendler-Kreisen der Bahn.
Pendler-Wünsche, aber wer weiß, ob nicht doch ein Bus-Unternehmen dazu bereit wäre, den Fahrgästen mehr ‚Service‘ und Pünktlichkeit zu bieten, als die Südostbayernbahn das jemals schaffen will/wird?
In anderen Himmelsrichtungen rund um München gibt es längst Pendler-Parkplätze, entlang der Autobahnen, es bilden sich Fahrgemeinschaften (www.ihk-muenchen.de/ihk/documents/Service-Verkehr/Parkraummanagement/Parken-und-Mitfahren-Faltblatt.pdf ) von Menschen, die vielleicht auch mal Kunden der Bahn waren. Andere, die bald in Rente gehen äußern freimütig „und dann fahre ich nie mehr freiwillig mit dem Zug“.

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Riem: Technische Störung an einem Stellwerk / Keine Zugfahrten im Bahnhof Riem möglich (Stand 09.05.2018, 18:25 Uhr)

Mittwoch 9. Mai 2018 von Gastbeitrag

**21.30h *** endlich in Mühldorf – zum Abschluss der Bahn-Fiasko-Wochen…

Nachdem der Regionalligazug, der den Hauptbahnhof der „Weltstadt mit Herz“ gegen 18.31h verlassen hätte sollen, um 19.40h immer noch nicht losfuhr, ging es mit dem Meridian vom Gleis gegenüber über Rosenheim an den Inn.

Die Fahrt im Meridian ist schon etwas anderes… Zwei eigene Gleise für die S-Bahn bis Grafing, 160 km/h flott, Ausweichgleise an den Bahnhöfen für Überholungen.

Sogar die Durchsagen klingen „bayerischer“ als das Billig-Tonband der SOB. Im Zug von Rosenheim nach Mühldorf strandeten einige München-Stammkunden der SOB, nicht wenige warteten umsonst auf Busse des Schienenersatzverkehrs.

Einzig belustigend an diesem Abend waren die Anrufe bei enttäuschten Lebenspartnerinnen, die wieder einmal vergebens mit dem Abendessen samt dem Rest der Familie auf die Berufs-Pendler aus München warteten.

Am Bahnhof Mühldorf verkündete dann der Bahn-Sprecher die erste Einfahrt des ersten Zuges, der dann München-Riem doch wieder passieren konnte. Manch SOB-Fahrgast hatte da schon geunkt, die neuerliche Störung könnte das Ende der bisherigen Störung eventuell verlängern.

Zumindest die Fahrt mit dem Meridian bis Rosenheim offenbarte: Bahnfahren kann auch anders sein. Ohne schmalzige Werbesprüche, dafür pünktlich, flott und schnell!

*** 19.18h ***

die nächste SOB Meldung zum Bus Ersatzverkehr.

Keine Zugfahrten zw. München Ost und Markt Schwaben

Die verwirrten Gäste der Bahn kämpfen sich längst durch München zum Ersatzverkehr…

*** 19.03h ***

Die Weichenstörung wird noch länger andauern, ein Schienenersatzverkehr soll ab 19.40h „anlaufen“.

Die Fahrgäste sollen die S-Bahn zum Ostbahnhof nehmen und dann heißt es auf Busse hoffen…

Diese „Popel-Bahn“ schimpfen einige, andere reden nur noch mit Schimpfwörtern über die Südostbayernbahn…

*** 19h ***

Einige Fahrgäste seufzen. Das Rasenmähen können die heute vergessen…

Die erste SOB Mail zum Riemer-Abschluss-Chaos traf auch schon ein…

Ausfall RB 27052 und 27057 zwischen München Hbf und Markt Schwaben

Und manche Fahrgäste werden langsam sauer…

*** 18.53h ***

Über 20 Minuten wird die hoch moderne Knaller Bahn jetzt schon am Hauptbahnhof in München festgehalten…

Dazu kommen nochmals 18 Minuten mindestens wie in den vergangenen Tagen durch die Baustellen am Bahnhof Riem (!!), dem Güterzug Stellwerk und dem Bahnhof Feldkirchen.

Eine lange Fahrt in den nahen Osten hinter München…

*** 18.47h ***

Laut S-Bahn Newsletter Stand 18.30h gibt es einen „Schienenersatzverkehr, zwischen Berg am Laim und Heimstetten“, der wäre „für Sie eingerichtet.“.

„Reisende nutzen bitte die Linien S 4 und S 6 in Richtung Trudering/Ebersberg bis Berg am Laim und steigen dort in den Schienenersatzverkehr um.“

***18.45h ***

Zum ausgedünnten Ersatzfahrplan der Mühldorfer Südostbayernbahn kommt nun auch noch Pech dazu.

Wie die S-Bahn München meldet, seien derzeit „aufgrund einer Stellwerksstörung … im Bahnhof Riem keine Zugfahrten möglich.“.

„Zwischen Heimstetten und Erding verkehren zwei S-Bahnen im Pendelverkehr.

Sobald uns weitere Informationen vorliegen, wird diese Meldung aktualisiert.“

Heißt es von Seiten der Bahn. Die Züge am Münchner Hauptbahnhof werden derzeit „zurück gehalten“, so das Zugpersonal.

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SStammstrecke für 54 Stunden gesperrt  | München

Dienstag 8. Mai 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchen-ort29098/muenchen-s-bahn-stammstrecke-fuer-54-stunden-gesperrt-9852307.html

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Aktualisierte Ersatzfahrpläne: Zugverkehr zwischen Mühldorf und München

Montag 7. Mai 2018 von Südostbayern Redaktion

von Dienstag Abend 21 Uhr (8. Mai) bis Mittwoch frühmorgens 6 Uhr (9. Mai) muss noch einmal der Streckenabschnitt zwischen Markt Schwaben und München Ost komplett gesperrt werden, um final die durch die Güterzugentgleisung verursachten Schäden zu beheben. Für die betroffenen Züge wird ein Schienenersatzverkehr zwischen Markt Schwaben und München Ost (Friedenstraße) eingerichtet.
Ab Mittwoch Mittag stehen bereits wieder zwei Gleise zur Verfügung. Im Laufe des Nachmittags können daher bereits zusätzliche Züge gefahren werden. Ab Donnerstag (10. Mai) Betriebsbeginn verkehren die Züge wieder planmäßig.
Alle aktuellen Ersatz-Fahrpläne und Informationen sind auf unserer Internetseite zu finden: www.suedostbayernbahn.de/so_bayern/view/streckensperrung.shtml
Der Kundendialog (08631 609-333) ist in den nächsten Tagen folgendermaßen für Sie erreichbar: Montag bis Mittwoch von 08:00 bis 20:00 Uhr

Ihre Südostbayernbahn

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Poccistraße: Regionalzughalt – kommt in Fahrt – München – Süddeutsche.de

Samstag 5. Mai 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/regionalzughalt-neuer-halt-kommt-in-fahrt-1.3967860

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Fast Stundentakt: Zugverkehr auf der Strecke Mühldorf – München teilweise wieder aufgenommen

Donnerstag 3. Mai 2018 von Südostbayern Redaktion

Die Züge der Südostbayernbahn können seit Donnerstagmittag wieder stündlich von und nach München fahren. Teilweise beginnen und enden die Züge jedoch in München Ost. Zwei Zugpaare müssen weiterhin in Markt Schwaben enden bzw. starten. Es besteht jedoch Anschluss zu der S-Bahn.
Da die Züge im Bereich der Unfallstelle mit reduzierter Geschwindigkeit fahren müssen, muss mit Verspätungen gerechnet werden.
Auf unserer Internetseite finden Sie den Ersatz-Fahrplan für Donnerstag, den 3. Mai 2018: www.suedostbayernbahn.de/so_bayern/view/streckensperrung.shtml
Die Ersatz-Fahrpläne für die nächsten Tage werden aktuell erstellt und anschließend auf der oben genannten Internetseite veröffentlicht.
Ihre Südostbayernbahn

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Streckensperrung Markt Schwaben – München Ost: Ersatzfahrplan für Mittwoch, den 2. Mai

Dienstag 1. Mai 2018 von Südostbayern Redaktion

aufgrund der Entgleisung eines Güterzuges kommt es im Abschnitt Markt Schwaben – München Ost weiterhin zu großen Einschränkungen im Bahnverkehr.
Laut aktuellen Prognosen steht ab Mittwoch wieder ein Gleis (von insgesamt vier Gleisen) zur Verfügung, das aber nur stark eingeschränkt genutzt werden kann. Einzelne Züge verkehren bereits wieder von bzw. nach München Hbf bzw. München Ost. Alle anderen Züge beginnen und enden weiterhin in Markt Schwaben. Zwischen Markt Schwaben und München Ost (Friedenstraße) verkehren die Ersatzbusse der Südostbayernbahn ohne Zwischenstopp.
Auf unserer Internetseite finden Sie den entsprechenden Ersatzfahrplan für Mittwoch, den 2. Mai 2018: www.suedostbayernbahn.de/so_bayern/view/streckensperrung.shtml
Wir möchten darauf hinweisen, dass für die Züge, die von/ bis München durchfahren, ein sehr starkes Reisendenaufkommen zu erwarten ist. Auch die Buskapazitäten sind an diesem Tag sehr eingeschränkt, sodass wir Ihnen dringend raten, über Rosenheim oder Landshut zu fahren oder Ihre Reise auf einen anderen Tag zu verschieben. Die Tickets werden auch auf den Strecken über Landshut bzw. Rosenheim anerkannt.
Falls Sie Ihre Reise nicht antreten wollen, wenden Sie sich bitte bezüglich der Ticket-Rückgabe an unseren Kundendialog: sob-kundendialog@deutschebahn.com
Ihre Südostbayernbahn

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Entgleister Güterzug bei Riem: Wie schwer sind die Schäden? | Trudering-Riem

Montag 30. April 2018 von Redaktion Mühldorf 2

In einem aktuellen Bericht des Münchner Merkur heißt es, dass eventuell am Mittwoch (2. Mai 2018) wieder „eingeschränkt“ Züge verkehren könnten. Dies hänge allerdings „vom Fortschritt der Reparaturarbeiten ab“. „Das Betriebskonzept für Mittwoch“ so der Merkur, würde „im Laufe des morgigen Dienstags, 1. Mai, erarbeitet und kommuniziert“.
Einige hundert Meter Gleis, samt Schwellen und Weichen müssten wohl ausgetauscht werden, so der MM. Die Bergung endete am Sonntag ca. 24 Stunden nach dem Unglück, derzeit würde Arbeitstrupps der DB mit Hochdruck an der Instandsetzung der Gleise in Riem arbeiten.
www.merkur.de/lokales/muenchen/trudering-riem-ort43347/entgleister-gueterzug-bei-riem-so-lief-bergung-ist-schlimme-schaden-9824604.html

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Güterzug entgleist: Bahnstrecke nach Mühldorf bis Montag dicht!

Samstag 28. April 2018 von Gastbeitrag

https://www.innsalzach24.de/bayern/muenchen-gueterzug-entgleist-umschlagbahnhof-riem-stoerungen-bahnbetrieb-9824593.html

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Isental-Autobahn A94: Das Ende der Diesel-Bimmelbahn GmbH-DB-Töchter in Mühldorf?

Donnerstag 26. April 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Entlang der eingleisigen Diesel-Bahn GmbH-Töchter der DB AG aus Mühldorf am Inn, wird fleißig gebaut: Ab Herbst 2019 ist sie fertig, die sogenannte Isental-Autobahn A94 und dann – ist die Bimmelbahn deutlich langsamer, als die Fahrt mit dem Pkw nach München. Von ehemals 15.000 Pendlern im vergangenen Jahrzehnt büßte die Mühldorfer Südostbayernbahn schon einige ein, 13.000 sind es laut letzten Zahlen noch, die täglich zwischen Mühldorf und München pendeln. Diese Zahl dürfte weiter nach unten gehen und damit noch mehr Pkws täglich nach München rollen. Schuld haben dabei nicht nur die Politik, die dem Autobahn-Bau mehr Priorität einräumte, als dem Bahn-Ausbau, sondern auch die Bahn selbst.
Das beginnt in Mühldorf, wo Bahn-Manager Christoph Kraller und Konsorten nur wenig über ihre Stammkunden wissen oder wissen wollen und im sogenannten Kundenbeirat mit denen reden, deren uralt-Pkw kein adäquater Ersatz zur SOB sein wird. Andere Kunden sind froh, wenn es endlich eine Alternative zur Bahn gibt, die zuverlässiger fährt und einen enormen Zeitgewinn und vor allem Privatsphäre verspricht. Freizeit, Lebenszeit, Lebensqualität, von all dem, kann in den Zügen der SOB keine Rede sein.
Alleine die Annahme, alle Pendler würden rund um den Ostbahnhof arbeiten oder in München ohnehin keinen Parkplatz finden, wie SOB-Chef Kraller vor Jahren in einem persönlichen Gespräch äußerte, sind schon fast bemitleidenswerte Aussagen von Managern, die längst den Bezug zur Realität verloren haben, zur Stammkundschaft und den Menschen im Lande.
Unvergessen bleibt dabei, wie die SOB-Obrigkeit aus Angst das ‚Laufen‘ lernte, als es vermehrt Beschwerden über Verspätungen diverser Pendler-Züge vom Münchner Haupt- zum Ostbahnhof gab: Da wollten die SOB-Manager am Bahnsteig Rede und Antwort stehen und als just in dem Moment erneut eine Verspätung auf der Anzeige erschien, wurde das behäbige Pendler-Volk, wie Kühe beim Bergwandern: Plötzlich machten diese Pendler einen Schritt auf die ‚Macher‘ der Bahn zu, die fühlten sich bedrängt, deren Adrenalin stieg in dem Moment, manch einer begann zu laufen und musste einsehen: Die Eisenbahner-Welt ist weitab der Vorstellung der Kundschaft mit pünktlichen Bahnen und sicheren Anschlusszügen.
Diese Kundschaft aber – kann sich scheinbar Schöneres vorstellen, als weiterhin Freizeit und damit Lebenszeit in der Bahn zu verlieren. Da mögen die Manager plötzlich Innovationen für die Zukunft entwerfen, der Alltag sieht einfach trist aus: Großraum-Abteile, in denen eine schrille Stimme dafür sorgt, dass bis zu 40 weitere Insassen keine Privatsphäre haben, sondern sich die geistigen Ausfälle ganzer Berufsstände täglich hören müssen.
Wenn dabei noch der Handy-Akku leer wird, umso schlimmer, solche Akkus können zwar neuerdings selbst im Stadtbus in Mühldorf auf dem Weg zum Bahnhof geladen werden – nicht aber in den hochmodernen Zügen der SOB. Die Eisenbahner haben von USB-Ladestationen noch nichts gehört, sinnfrei gibt es dafür neuerdings reservierte Parkplätze vorm Bahnhof für E-Autos samt Tankstelle. Doch gerade beim nach wie vor schlechtem Mobilfunk-Empfang auf der Bahnstrecke Mühldorf-München, würde mancher lieber Youtube streamen oder Netflix gucken, als sich die Storys von Eisenbahn-Junkies anhören zu müssen, auf dem Weg oder von der Arbeit.
Kein Wunder also, dass die Züge im Winter voller und im Sommer leerer werden. Manch einer steht dann doch lieber im Stau, als sich in Schrittgeschwindigkeit Bahnsteig-Sanierungen zwischen Markt Schwaben und München Ost ansehen zu müssen. Die waren ohnehin beim viergleisigen Ausbau (Gott hab ihn seelig), irgendwann gegen Ende der 90er Jahre vorgesehen und durchgeplant, nur fiel all das Berliner-Spar-Orgien zum Opfer.
Die nächsten traurigen Gestalten müssen nebenbei, gerade bei Verspätungen, jeden Tag mit ansehen, wie ihnen die S-Bahn zum Flughafen der Linie acht vor der Nase davon fährt. Diese S-Bahn fährt ja nur zu Arbeitsplätzen von Medienunternehmen wie Sky, den BR-Fernsehstudios, Pro7/Sat1 und dergleichen… Wer selbst zum Flughafen muss, nimmt wohl nur im Urlaubsfall die Südostbayernbahn. Wer öfter ins Erdinger Moos fährt, wählt den Pkw. Damit braucht man von Mühldorf aus nur die Hälfte der Zeit, der Parkplatz am Airport ist sicher, mit der SOB dauert der Weg dahin- ohne Puffer- länger und ob man pünktlich ankommt, weiß der geneigte Fahrgast ohnehin nie.
Da kann die Bahn schon damit werben, in vier Stunden von München nach Berlin zu düsen – das Hauptproblem, pünktlich am Hauptbahnhof in München anzukommen, bleibt aus allen Himmelsrichtungen gleich.
Der Flieger als bessere Alternative samt Fahrt mit dem Pkw ins Erdinger Moos ist genau das, wovon Kraller & Co. und all die anderen Bahn-Manager in Bayern keine Ahnung haben. Oder haben wollen. Manchmal bleibt der Eindruck, die Bahn will den Status Quo nicht sehen, dafür sprießen wahnwitzige Ideen, die unterm Strich nichts besser werden lassen.
Zumindest in den nächsten zehn Jahren. Was dazu führt, dass ganze Generationen mit dem Thema Bahn abgeschlossen haben und sich nur nach einem sehnen: Ruhe, Zeit für sich, weniger ÖPNV-Mitmenschen, vor allem aber planbar und pünktlich anzukommen. Der Ruf der Bahn ist da nicht mehr zu retten.

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Ab dem Jahr 2022 : Südostbayernbahn will von Diesel auf Strom umschalten | Oberbayern | Nachrichten | BR.de

Mittwoch 25. April 2018 von Redaktion Railblog.info

Ab dem Jahr 2022 : Südostbayernbahn will von Diesel auf Strom umschalten | Oberbayern | Nachrichten | BR.de
www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/suedostbayern-bahn-will-von-diesel-auf-strom-umschalten-100.html

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S-Bahn-Gipfel von Merkur und tz im Live-Ticker | Stadt München

Donnerstag 12. April 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/s-bahn-gipfel-von-merkur-und-tz-live-ticker-podiumsdiskussion-9773827.html

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Noch zwölf Jahre auf einem Gleis | Mühldorf

Montag 9. April 2018 von Südostbayern Redaktion

https://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/dorfen-ausbau-bahnstrecke-muenchen-freilassing-soll-2030-fertig-sein-9762902.html

OVB, 9.4.18: www.ovb-online.de/muehldorf/noch-zwoelf-jahre-einem-gleis-9762282.html

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Umbau am Münchner Hauptbahnhof – Zugang am Gleis 11 zum „Holzkirchner Flügelbahnhof“ zeitweise gesperrt

Freitag 6. April 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Die Bahn teilte es vor ein paar Tagen ‚lapidar‘ in einem kurzen Satz mit, während derzeit am Münchner Hauptbahnhof die Fahrgäste stöhnen. Mit Koffern quälen sich die Leute wie Ameisen die Rolltreppe gen Bayerstraße und dann an den angrenzenden Gebäuden vorbei wieder in die ‚Haupthalle‘ des Münchner Hauptbahnhofs.

Der Weg von der sogenannten ‚Haupthalle‘ zum Flügelbahnhof und den Gleisen 5 bis 10 hat sich durch diese Bauarbeiten fast ‚verdoppelt‘, man merkt, dass die Verfasser solcher Meldungen bei der Bahn selbst nie derlei Wege öfter in Kauf nehmen müssen…

So ganz nebenbei – zur Belustigung des Bildes: Eigentlich hätte rechts neben Gleis 11 an der Haupthalle vorbei irgendwann der Transrapid zum Münchner Flughafen „einschweben“ sollen, erzählt man sich. Hier sei an die legendäre Rede eines vergangenen Bayerischen Ministerpräsidenten der CSU erinnert: „In zehn Minuten…“ – auch das ein Märchen Münchner und bayerischer Verkehrsversprechen…

Südostbayernbahn-News vom 29. März 2018:

„Aufgrund der Umbauarbeiten an Gleis 11 und dem Zugang zur Haupthalle kommt es vom 3. bis 24. April 2018 zu folgenden Gleisverlegungen von der Haupthalle auf den Flügelbahnhof: – RB 27015/27017: Abfahrt in München Hbf um 7:06 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11) – RB 27063: Abfahrt in München Hbf um 19:46 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 13) – RB 27075: Abfahrt in München Hbf um 23:28 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11)
– RB 27014: Ankunft in München Hbf um 6:37 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11) – RB 27066: Ankunft in München Hbf um 23:00 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11)
Auch innerhalb der Haupthalle und des Holzkirchner Flügelbahnhofs werden bei einzelnen Zügen die Gleise geändert.
Bitte beachten Sie: Zeitweise kann der Holzkirchner Flügelbahnhof wegen der Bauarbeiten nicht über den Zugang von Gleis 11 erreicht werden. Der Zugang ist nur über die Bayerstraße außerhalb des Bahnhofsgebäudes möglich. Die genaue Wegführung wird ausgeschildert.“

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Bahn überrascht: Ausbau-Finanzierung angeblich gesichert

Freitag 6. April 2018 von Südostbayern Redaktion

www.pnp.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/2898549_Bahn-ueberrascht-mit-Aussage-Ausbau-Finanzierung-angeblich-gesichert.html

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Aigner: „Südostbayern erhält direkte Anbindung an Flughafen“

Donnerstag 5. April 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.heimatzeitung.de/nachrichten/bayern/2898672_Aigner-Suedostbayern-erhaelt-direkte-Anbindung-an-Flughafen.html

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Mitten in Bayern – Die Bahn zwischen Irrwitz und Utopie – Bayern – Süddeutsche.de

Mittwoch 4. April 2018 von Südostbayern Redaktion

SZ, 3.4.18: www.sueddeutsche.de/bayern/mitten-in-bayern-die-bahn-zwischen-irrwitz-und-utopie-1.3930846

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Bahnprojekt „ABS 38“ – Noch zwölf Jahre auf der Zeitschiene – Erding – Süddeutsche.de

Mittwoch 4. April 2018 von Südostbayern Redaktion

SZ, 4.4.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/bahnprojekt-abs-noch-zwoelf-jahre-auf-der-zeitschiene-1.3931625

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Umbauarbeiten Holzkirchner Flügelbahnhof: Gleisänderungen am Münchner Hbf

Donnerstag 29. März 2018 von Südostbayern Redaktion

Aufgrund der Umbauarbeiten an Gleis 11 und dem Zugang zur Haupthalle kommt es vom 3. bis 24. April 2018 zu folgenden Gleisverlegungen von der Haupthalle auf den Flügelbahnhof: – RB 27015/27017: Abfahrt in München Hbf um 7:06 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11) – RB 27063: Abfahrt in München Hbf um 19:46 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 13) – RB 27075: Abfahrt in München Hbf um 23:28 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11)
– RB 27014: Ankunft in München Hbf um 6:37 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11) – RB 27066: Ankunft in München Hbf um 23:00 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11)
Auch innerhalb der Haupthalle und des Holzkirchner Flügelbahnhofs werden bei einzelnen Zügen die Gleise geändert.
Bitte beachten Sie: Zeitweise kann der Holzkirchner Flügelbahnhof wegen der Bauarbeiten nicht über den Zugang von Gleis 11 erreicht werden. Der Zugang ist nur über die Bayerstraße außerhalb des Bahnhofsgebäudes möglich. Die genaue Wegführung wird ausgeschildert.
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Baustelle: Geänderte Fahrzeiten zwischen Mühldorf und München Hbf von 26. März bis 6. Mai

Donnerstag 22. März 2018 von Südostbayern Redaktion

Aufgrund von Umbauarbeiten am Bahnhof Feldkirchen kommt es von 26. März bis 6. Mai zu geringfügigen Fahrplanänderungen auf der Strecke Mühldorf – München. Einige Zügen fahren bis zu zwei Minuten früher oder bis zu drei Minuten später ab oder kommen später am Zielbahnhof an.
Die Fahrplanänderungen sind in der Online-Fahrplanauskunft eingepflegt. Zudem finden Sie nähere Informationen auf unserer Internetseite www.suedostbayernbahn.de/baustellen

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Zugausfälle – Münchner S-Bahn erhält Rüffel von oben Süddeutsche.de

Mittwoch 28. Februar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/zugausfaelle-schwerer-rueffel-fuer-die-pannen-s-bahn-1.3887056

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Bauarbeiten Markt Schwaben – München Hbf

Freitag 23. Februar 2018 von Südostbayern Redaktion

aufgrund von Bahnsteigerneuerungen zwischen Markt Schwaben und Feldkirchen entfallen die Regionalbahnen nachts zwischen Markt Schwaben und München Hbf an folgenden Tagen: 25. bis 26. Februar, 10. bis 11. März, 12. bis 13. März. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Markt Schwaben und München Ost. Bitte beachten Sie: In München Ost fahren die Ersatzbusse in der Friedenstraße ab. Zwischen München Ost und München Hbf nutzen Sie bitte die S-Bahn oder die Züge des Meridian. Die Tickets werden dort anerkannt.
Alle Informationen zum Fahrplan finden Sie unter www.suedostbayernbahn.de/baustellen
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Kommentar zum Wochenende – Ringschluss: Ein infrastruktureller Quantensprung | Erding

Sonntag 11. Februar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/kommentar-zum-wochenende-ringschluss-ein-infrastruktureller-quantensprung-9600564.html

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Schienenausbau rund um den Flughafen: SRingschluss: Bau hat begonnen | Dorfen

Sonntag 11. Februar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/schienenausbau-rund-um-flughafen-s-bahn-ringschluss-bau-hat-begonnen-9587150.html

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Verkehrsminister Joachim Herrmann stellt „Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene zur Reduzierung des Dieselverkehrs im Bahnnetz in Bayern“ vor: Diesellokomotive mit zusätzlichem Stromabnehmerwagen) auf der Strecke Mühldorf – München

Dienstag 23. Januar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Verkehrsminister Joachim Herrmann stellt „Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene zur Reduzierung des Dieselverkehrs im Bahnnetz in Bayern“ vor: Mehr Elektromobilität auf der Schiene / Verstärkte Elektrifizierung von Bahnstrecken / Pilotprojekte für innovative Antriebstechniken
Verkehrsminister Joachim Herrmann hat heute dem Kabinett ein Konzept für mehr Elektromobilität auf der Schiene in Bayern vorgelegt – die „Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene zur Reduzierung des Dieselverkehrs im Bahnnetz in Bayern“ – kurz BESS genannt. „Unser Ziel ist, auf der Schiene den Anteil des Dieselverkehrs zugunsten schadstoffarmer elektrischer Antriebe deutlich zu senken“, betonte Herrmann. Das unterstütze den nationalen Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung und sei ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Luftreinhaltedebatte, liefere aber ebenso bessere Rahmenbedingungen für einen noch attraktiveren bayerischen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und Schienengüterverkehr. Der Verkehrsminister sieht eine Reihe von Vorteilen: „Elektrisch angetriebene Züge sind umweltfreundlicher, leiser, leistungsfähiger, wartungsärmer und in der Summe deutlich günstiger als Dieselzüge.“ Herrmann schlägt vor, die wichtigsten Schienenpersonenverkehrs-Strecken möglichst rasch zu elektrifizieren. Neben dem Bundesverkehrswegeplan sei dafür notwendig, dass der Bund wie angekündigt ein Sonderprogramm zur Elektrifizierung auflege. Bayern selbst will in seinem Regionalverkehrsnetz voraussichtlich mindestens sechs Pilotprojekte für innovative Antriebstechniken in den nächsten Jahren finanzieren, um weitere Erkenntnisse über die Eignung der Antriebstechniken und Züge im Hinblick auf eine schrittweise Umrüstung der im Freistaat verkehrenden SPNV-Flotte zu gewinnen. Herrmann erläuterte, dass im Freistaat zwar vorrangig mittelfristig bei den überregionalen Strecken des Bundesverkehrswegeplans erfreulicherweise einige Ausbauprojekte mit Elektrifizierung umgesetzt würden, jedoch bei den regionalen Strecken darüber hinaus ein hoher Bedarf und Nutzen für den Bau von Oberleitungen bestehe. Daher sollen aus bayerischer Sicht die Elektrifizierungen der folgenden sieben Bahnstrecken prioritär angepackt werden:
• die Strecke Aschaffenburg – Miltenberg inkl. Hafenbahn Aschaffenburg (43 km; Unterfranken), • die Strecke Ebersberg – Wasserburg a. Inn (19 km; Oberbayern), • das Oberlandnetz mit den drei Teilstrecken Holzkirchen – Lenggries, Schaftlach – Tegernsee und Holzkirchen – Bayrischzell (84 km; Oberbayern), • die Strecke Simmelsdorf-Hüttenbach – Neunkirchen am Sand (10 km; Mittelfranken), • die Strecke Kaufering – Landsberg a. Lech (5 km; Oberbayern), • die Strecke Markt Erlbach – Siegelsdorf (18 km; Mittelfranken), • die Strecke Neu-Ulm – Memmingen – Kempten inklusive der Stichstrecke Senden – Weißenhorn (94 km; Schwaben).
Nach Herrmanns Worten basiert die Auswahl in erster Linie auf einheitlichen verkehrlichen Bewertungskriterien. Dazu gehören vor allem Kosten-Nutzenbetrachtungen und weitere Aspekte wie besondere Umweltbelange. So sollen insbesondere die Fahrten mit Dieselfahrzeugen unter Fahrdraht sowie die Dieselfahrten in die Ballungsräume hinein mit Blick auf die Luftreinhaltung deutlich reduziert werden. Auch sind zum Teil dann neue Direktverbindungen ohne Umsteigen möglich. Der Verkehrsminister rechnet bei den sieben Elektrifizierungsprojekten mit einem Investitionsbedarf von gut 600 Millionen Euro und hebt deshalb nochmals die Bedeutung des angekündigten Elektrifizierungsprogramms des Bundes hervor.
Die wichtige zweite Säule, um den Bahnverkehr in Bayern noch nachhaltiger zu machen, bilden laut Herrmann Fahrzeuge, die mit innovativen Antriebstechniken schadstoffarm beziehungsweise schadstofffrei verkehren. „Den Fokus legen wir dabei insbesondere auf Strecken im Schienenpersonennahverkehr, die noch nicht konkret zur Elektrifizierung anstehen. Hier wollen wir rasch Pilotprojekte aufs Gleis bringen“, erklärte der Minister. Er geht davon aus, dass es auf dem Markt in Kürze für den deutschen Bahnverkehr zugelassene Züge mit unterschiedlichsten Antriebsansätzen geben wird. Folgende Pilotprojekte soll die Bayerische Eisenbahngesellschaft gemeinsam mit den jeweiligen Eisenbahnverkehrsunternehmen im Freistaat in den nächsten Jahren umsetzen:
• Eco DeMe Train (Eco Dieselelektrisch-Multiengine Train; Diesellokomotive mit zusätzlichem Stromabnehmerwagen) auf der Strecke Mühldorf – München (Oberbayern), • Eco Train (Diesel-/Batterie-Hybrid mit Stromabnehmer) auf der Strecke Schöllkrippen – Hanau (Unterfranken), • Oberleitungs-/Batterie-Hybrid auf der Strecke Ebern – Bamberg (Unterfranken/Oberfranken), • Oberleitungs-/Batterie-Hybrid auf der Strecke Gunzenhausen – Pleinfeld (Mittelfranken), • Oberleitungs-/Diesel-Hybrid auf der Strecke Bogen – Straubing – Radldorf – Neufahrn (- Landshut) (Niederbayern), • LOHC-Technik (Liquid Organic Hydrogen Carriers) auf den Strecken Augsburg – Füssen (Schwaben) und/oder Eichstätt Bahnhof – Eichstätt Stadt (Oberbayern), • Oberleitungs-/Batterie-Hybrid auf der Strecke des bayerischen Oberlandnetzes (Oberbayern).
Das öffentliche Schienennetz in Bayern umfasst rund 6.700 Kilometer, davon sind etwas mehr als 3.200 Kilometer elektrifiziert. Der Elektrifizierungsgrad des bayerischen Bahnnetzes liegt bei rund 49 Prozent. Bis 2021 wird sich vor allem durch die Inbetriebnahme der mit massiver finanzieller Unterstützung Bayerns vorangetriebenen Ausbaustrecke München – Lindau die Elektrifizierungsquote im bayerischen Gesamtnetz auf rund 50 Prozent erhöhen. Bei Realisierung der Projekte, die sich aktuell im Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans befinden, würde die Elektrifizierungsquote im Freistaat auf rund 57 Prozent steigen. Herrmann geht davon aus, dass nach der endgültigen Bewertung der Projekte im sogenannten Potentiellen Bedarf, die in Kürze durch den Bund erwartet wird, weitere Streckenelektrifizierungen in Bayern vorangebracht werden können.

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