Bahnausbau München – Mühldorf – Freilassing ABS 38

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Archiv für die 'alle Meldungen' Kategorie

Personenverkehr profitiert gar nicht vom derzeit vorgesehenen Bahnprojekt MünchenFreilassing: wo bleibt der Protest der Wahlkreispolitiker

Dienstag 24. Oktober 2017 von Redaktion Railblog.info

Dieser Beitrag wurde am 24.10.2017 als Leserbrief in der Passauer Neuen Presse veröffentlicht. Ich habe ihn hier als pdf abgespeichert, und die zitierte Quellen im Beitrag verlinkt.
Hier noch der Link zum Beitrag in der PNP: plus.pnp.de/lokales/landkreis_altoetting/2703960_LESER-SCHREIBEN.html ?

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Jamaika in Berlin: Hoffen auf eine Bahn-Offensive und weg – mit den alten Manager-Köpfen!

Montag 23. Oktober 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Eine „Jamaika“-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen in Berlin könnte positive Signale im Bereich Verkehr in Deutschland setzen!
Anstatt sich über die Abschaffung des Verbrennungsmotors zu streiten, könnten alle vier Parteien die Bahn, den Schienenverkehr, ins Rollen bringen.
Da die „Schwarzen“ von CDU und CSU, die Bahn immer nur am Rande interessierte, was Reformen oder Ausbaumaßnahmen betraf (und die damit fahren ohnehin nicht), könnte es mit der FDP und den Grünen eine Besserung geben.
Eine Stärkung der Bahn wäre für beide kleinen Junior-Partner durchaus hilfreich, was die Anbindung der ländlichen Räume an die Ballungsgebiete betrifft. Ausbauten im S-Bahn- Bereich, Elektrifizierung von Bahnlinien, weniger Diesel-Verkehr in die Feinstaub-geplagten Städte, es gäbe genug zu tun!
Dabei ist die Erhöhung der Gelder für den Nahverkehr (GVFG) ein Muss, Ziel muss es sein, auf möglichst allen Bahnlinien einen Stundentakt zu garantieren.
Angesprochene Ausbau-Maßnahmen, wenn auch nur teilweise zweigleisig mit Elektrifizierung, so würde der ÖPNV eine ernsthafte Ausweichmöglichkeit gegenüber dem Pkw. Eine Bahn-Offensive, mit Trennung von Netz und Infrastruktur vom DB Konzern, um private Wettbewerber nicht länger zu benachteiligen. Samt dem Austausch alter Manager-Köpfe, die den heutigen Status zu verantworten haben.
Vier Jahre blieben Zeit, um langjährige Versäumnisse in Deutschland gegenüber den europäischen Nachbarn endlich zu korrigieren. Von Lärmschutz-Maßnahmen über die Beseitigung von Schwachstellen (siehe Rastatt), neue Standards, beispielsweise zur Anbindung an den Brennerbasis-Tunnel (BBT), aber mit denselben Möglichkeiten mit Tunnels für die Bürger vor Ort (Stichwort Akzeptanz), wie sie in Österreich geschaffen wurden!
So ließe sich die Bevölkerung „mitnehmen“, während mit den bisherigen Finanzmitteln nur eines verursacht wurde: Ablehnung und Aufstand. Die Zeit der „billig-Varianten“ in Sachen Schiene, muss mit Jamaika in Berlin Geschichte sein!
Die Liste an Beispielen, was getan werden muss, ließe sich unendlich erweitern. Beispielsweise die Beseitigung von Bahn-Übergängen in den S-Bahn-Bereichen der ‚Metropolen‘ der Republik, um den Bahn-Verkehr, Störungen und Ausfälle, flüssiger zu gestalten.
Die Schaffung einer Mobilfunk-Abdeckung auf allen Bahnstrecken, die das Surfen im Internet zeitgemäß ermöglicht, damit die Kunden in den Großraum-Abteilen nicht mehr nur die entmutigenden Gespräche der ungewollten Sitz-Nachbarschaft in den ‚Öffis‘ als Alltagsgraus empfinden.
E-Mobilität auf der Schiene, verlässliche Verbindungen in die Ballungsräume, auch in die kulturellen nahen Auslandsstädte. Weg von der Provinzialität, hin zu einer Bahn, wie sie die Österreicher oder Schweizer ihr Eigen nennen.
Weg von den teils nur beschönigenden Hochglanz-Broschüren, die immer noch mehr versprechen, als die Bahn wirklich bietet.
Grüne und FDP sind sich da näher und die CDU/CSU hätte nichts zu verlieren, wenn bundesweit die Bahn hofiert wird. Als Beitrag für den Umweltschutz, den Klimawandel und am Ende einer Offensive, die das ganze Land bitter notwendig hätte!
Das Auto muss nicht teurer oder schlechter werden – die Bahn muss besser werden! Denn bei allen Rufen nach Klimaschutz und der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel: Bei der Bahn wurde selten etwas besser, viel zu viel beschönigt und die Infrastruktur schlichtweg kaputtgespart. Das muss anders werden. Gelb und grün wären ein erster Nenner dafür!
Ein Kommentar von M. Wengler

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Singapur macht’s vor Was dem ÖPNV in Deutschland fehlt

Sonntag 22. Oktober 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Tja, der Nabel der Welt ist eben nicht Deutschland, höchstens in Europa. Wer andere Länder kennt weiß: Deutschland lebt von Schönfärberei, es geht „besser“!
www.faz.net/aktuell/technik-motor/was-dem-oepnv-in-deutschland-fehlt-15246578.html

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Deutsche Bahn scheitert mit neuem Vorstand – die Folgen – SPIEGEL ONLINE

Dienstag 17. Oktober 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-scheitert-mit-neuem-vorstand-die-folgen-a-1173371.html

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Freie Wähler fordern – Vieregg-Variante soll in Projektbeirat

Samstag 14. Oktober 2017 von Südostbayern Redaktion

SZ, 13.10.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/freie-waehler-fordern-vieregg-variante-soll-in-projektbeirat-1.3707778

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Neuer Hauptbahnhof wird kleiner, aber feiner – Süddeutsche.de

Mittwoch 11. Oktober 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/architektenentwurf-muenchens-neuer-hauptbahnhof-wird-kleiner-aber-feiner-1.3704545

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Bauarbeiten am Holzkirchner Flügelbahnhof: Sperrung der Gleise 5/6 bis 28. Oktober 2017

Mittwoch 4. Oktober 2017 von Südostbayern Redaktion

der Holzkirchner Flügelbahnhof wird aktuell grundlegend modernisiert und barrierefrei ausgebaut. Aufgrund von Verzögerungen im Bauablauf müssen die Bauarbeiten an den Gleisen 5 und 6 bis 28. Oktober verlängert werden. Dadurch entfallen bis zum 28. Oktober folgende Züge zwischen München Ost und München Hbf:
RB 27012 Abfahrt in Mühldorf um 04:57 Uhr, Ankunft in München Ost um 06:02 Uhr RB 27050 Abfahrt in Mühldorf um 16:34 Uhr, Ankunft in München Ost um 17:45 Uhr RB 27055 Abfahrt in München Ost um 17:58 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 18:58 Uhr RB 27059 Abfahrt in München Ost um 18:40 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 19:31 Uhr
Zwischen München Ost und München Hbf können Sie in dieser Zeit mit Ihrer Fahrkarte die S-Bahn oder den Meridian nutzen. Da sich die Abfahrtsgleise der übrigen Züge ändern können, achten Sie bitte zudem auf die Lautsprecheransagen am Bahnsteig.
Ihre Südostbayernbahn

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Bahnstrecke München – Markt Schwaben: Ausbau in Etappen | Markt Schwaben

Sonntag 1. Oktober 2017 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 1.10.2017: www.merkur.de/lokales/ebersberg/markt-schwaben-ort29035/bahnstrecke-muenchen-markt-schwaben-ausbau-in-etappen-8733443.html

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Drohende Zerschlagung: Jamaika-Koalition wäre der Albtraum der Deutschen Bahn

Montag 25. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Es bleibt das Geheimnis der „Deutschen Bahn“, was daran falsch wäre..?
Trennung von Netz (den Gleisen) und dem Betrieb. Die Einnahmen der Trassen-Gebühren sollten dort investiert werden, wo Einnahmen erzielt werden.
Investitionen in Bahn-Gleise, die ausgereizt sind und nicht in Bahnlinien von Phantasten, die über die Missstände auf anderen Bahn-Strecken nur lachen…
Schwarz-Gelb-Grün wäre ein Anfang, Netz und Betrieb zu trennen, zugunsten der privaten Wettbewerber und gegen die Hochglanz-Broschüren und deren Gläubige des DB Konzerns!
Beispiel S-Bahn München: Gewinne reinvestieren.. Nicht nur absahnen und irgendwo in Deutschland verbauen. Oder Mühldorf-München: Den Ausbau forcieren, zumindest zeitnah die alten Bahnsteige, Stellwerke und Engpässe beseitigen!
Die Nachfrage regelt den Preis… Nicht die Bahn-Obrigkeit am Potsdamer Platz in Berlin!
www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2017/drohende-zerschlagung-jamaika-waere-der-albtraum-der-deutschen-bahn/20373626.html

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Bahnübergang Wasentegernbach wird sicher | Dorfen

Dienstag 19. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/bahnuebergang-wasentegernbach-wird-sicher-8697205.html

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Deutsche Bahn plant den „größten Fahrplanwechsel“ – Bayern – Süddeutsche.de

Donnerstag 14. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/bayern/fernverkehr-deutsche-bahn-plant-groessten-fahrplanwechsel-in-der-unternehmensgeschichte-1.3663452

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Ausfall der Rheintalbahn: Europäischer Güterverkehr droht wegen deutscher Gleis-Panne zusammenzubrechen | NZZ

Sonntag 10. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Auch auf den heimischen Bahnlinien kommt es derzeit fast täglich zu Verspätungen. Der Grund: Außerplanmäßige Zug-Kreuzungen mit Güterzügen.
Oder vorausfahrende „Züge“, die es früher nicht gab. Die Verspätungen halten sich offiziell in Grenzen, der wunde Punkt der fünf-Minuten Marke (erst ab sechs Minuten ist eine Verspätung „offiziell“) wird dabei penibel genau eingehalten…
www.nzz.ch/wirtschaft/ausfall-der-rheintalbahn-deutsche-gleis-panne-bringt-enorme-schaeden-im-gueterverkehr-ld.1315110

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Reformbedarf bei der Deutschen Bahn | Frankfurter Rundschau

Sonntag 10. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Frankfurter Rundschau: „Vor der Wahl schweigen Bahn-Spitze und Politik. Dabei hat der Staatskonzern viele Probleme, die dringend diskutiert werden müssen.“
www.fr.de/politik/deutsche-bahn-reformbedarf-fuer-viele-jahre-a-1344408

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Singnalstörung im S-Bahn-Bereich… Chaos geht weiter

Freitag 1. September 2017 von Gastbeitrag

*** Update ***

Die übliche Entschuldigung.

Danke auch. Wie jeden Tag.

*** Update 19.08h

immerhin melden auch die offiziellen Verspätungsticker der Bahn und S-Bahn seit 18.20h die Signalstörung in Feldkirchen.

Derweil kreuzt in Ampfing, kurz vor Mühldorf, untypisch für diese Uhrzeit ein Güterzug.

Ach ja. Das Tunnel Drama auf der Rheintal Strecke bei Rastatt…

Da ist plötzlich Mühldorf-München gefragt, die Güterzüge von der Tauern-Bahn…

*** Update 18.59h

Der Typ mit der flotten Frisur, akribisch bei der Fahrkarten-Kontrolle verkündet nun, dass es noch „später wird“. Pünktlichkeit, da ist man weniger penibel.

„Warten auf den Gegenzug“.

Schön. Der sammelt damit Überstunden. Die Bitte um Verständnis klingt fast arrogant. Wie immer halt. Wohl ein „Eisenbahner“ Witz…

*** 18.51h Dorfen im Isental

In fünf Minuten sollte der Zug eigentlich in Mühldorf sein…

Aber was ist bei der Südostbayernbahn schon „normal“? Immer wieder beweisen die und die DB Netz in München, dass sie eines ganz gut können: Chaos.

Es wird Zeit, dass die Bayerische Eisenbahngesellschaft Strafzahlungen ab drei Minuten verhängt. Das DB Geld versackt seit Jahren im nirgendwo, nur nicht in Bayern…

*** Update 18.40h

Hörlkofen. Mehr als 15 Minuten später.

Einzig zuverlässig sind die Computer-Durchsagen. Die schrillen durch die Lautsprecher. Und sagen keine Anschlusszüge mehr an…

Die Bahn hat gelernt. Immerhin die Blechkisten haben wohl einen „Ruhe“-Knopf, der rechtzeitig betätigt wird, wenn schon alles andere schief läuft… Auf der kaputten Infrastruktur, die jeden Tag ein Lotteriespiel bietet.

Zumindest was die Ankunft der Insassen betrifft…

*** Update 18:27h

Das endet wieder im 20 Minuten Chaos…

Diese Bahn-Erlebnisse.

Mitten in Europa. Im Mittelpunkt Europas…

*** von der S-Bahn München

gab es bis dato noch keine E-Mail bezüglich der durchgesagten Signal-Störung.

Derweil fährt der Regional-Zug Schritt-Tempo.

Fünf Sterne Land Bayern!

*** Update 18.20h

Also die via Lautsprecher ankündigten 8 Minuten sind vorüber.
Bahn Durchsagen haben einen Wahrheitsgehalt, Hui – es geht weiter!

Mal schauen ob das heute weniger als 15 Minuten wie gestern werden.

Verspätung…
Das garantiert die Südostbayernbahn…

*** 18.11h

In den letzten Tagen stehen die Züge mit den Insassen immer wieder in Feldkirchen.

Gestern blieb ein Zug liegen, heute eine Signalstörung…

Morgen???

Wer weiß das schon.

Zuverlässigkeit und pünktlich ist die Bahn nur bei Störungen.

Alles auf Kante genäht, am Limit. Schrott auf Hochglanz Broschüren

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Letzter Feinschliff für Bahnstrecke zwischen Freilassing und Salzburg

Dienstag 29. August 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.heimatzeitung.de/nachrichten/bayern/2631388_Letzter-Feinschliff-fuer-Bahnstrecke-zwischen-Freilassing-und-Salzbrug.html

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Deutschlands marodes Schienennetz – ein Kommentar – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

Donnerstag 24. August 2017 von Südostbayern Redaktion

SZ, 24.8.2017: www.sueddeutsche.de/auto/marodes-schienennetz-die-politik-dreht-sich-viel-zu-sehr-um-den-strassenverkehr-ein-kommentar-1.3639046

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Münchner S-Bahn kollidiert bei Wilfling mit Baum: 60 Reisende vier Stunden in Zug gefangen | Erding

Samstag 19. August 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/s-bahn-kollidiert-bei-wilfling-mit-baum-60-reisende-vier-stunden-in-zug-gefangen-8609253.html

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S-Bahn Störung ist behoben ! Züge München-Mühldorf nur noch gering verspätet ! 02.08.2017 18:10

Mittwoch 2. August 2017 von Südostbayern Redaktion

Die S-Bahn Störung in München ist behoben. Nur noch geringe Verspätungen Strecke München – Mühldorf 02.08.2017 18.10
Ihre Südostbayernbahn

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Verspätungen Züge München-Mühldorf 02.08.2017 16.35

Mittwoch 2. August 2017 von Südostbayern Redaktion

Wegen S-Bahn Notprogramm ist die Strecke München Ost – München Süd derzeit 02.08.2017 16.35 überlastet. Es kommt zu Folgeverspätungen für die Südostbayernbahn von 10 – 20 min.
Ihre Südostbayernbahn

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Verkehrsmisere im Großraum München: „Verkehrspakt“ ohne Planer | Stadt München

Dienstag 1. August 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/verkehrsmisere-im-grossraum-muenchen-verkehrspakt-ohne-planer-8561064.html

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Kommentar zur Verkehrsmisere im Großraum München: Herrmanns Placebo-Pakt | Welt

Dienstag 1. August 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/welt/kommentar-zur-verkehrsmisere-im-grossraum-muenchen-herrmanns-placebo-pakt-8561065.html

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Verkehr München: Ein Verkehrspakt der Region mit dem Freistaat Bayern und dem Bund – Süddeutsche.de

Dienstag 1. August 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/verkehr-bayern-schliesst-pakt-mit-gemeinden-im-grossraum-muenchen-1.3612218

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Zweite Stammstrecke in München: Strafanzeige wegen Subventionsbetrug, „Mauschelei“, Betrug, Korruption und illegalen Absprachen

Montag 31. Juli 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/zweite-stammstrecke-in-muenchen-linke-stellt-strafanzeige-8557625.html

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Noch mehr Abgase als bei VW: Deutsche Bahn ruft Diesellokomotiven zurück – Die Weltpresse

Freitag 28. Juli 2017 von Redaktion Mühldorf 2

dieweltpresse.de/bahn-ruft-dieselloks-zurueck/

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Bahnstrecken in Planung u. a. München-Mühldorf-Freilassing

Mittwoch 26. Juli 2017 von Redaktion Mühldorf 2

br24.de/nachrichten/Wirtschaft/projekte-schneller-auf-die-schiene-bringen

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„Grundner permanent unter Druck setzen“ | Dorfen

Dienstag 25. Juli 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/grundner-permanent-unter-druck-setzen-8512848.html

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Die Südostbayernbahn adelt Dorfen | Dorfen

Dienstag 25. Juli 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/suedostbayernbahn-adelt-dorfen-8504999.html

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„An einem Strang gegen die Bahn ziehen“ | Dorfen

Dienstag 25. Juli 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/an-einem-strang-gegen-bahn-ziehen-8081033.html

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Fehlende Bahn-Investitionen: München ist Beispiel dafür, warum Hochkulturen und blühende Städte irgendwann im Chaos versinken

Dienstag 4. Juli 2017 von Redaktion 2

ein Kommentar von M. Wengler
Der Großraum München wird also noch lange Jahre darauf warten, vom Jahr 2050 ist die Rede, bis die Bahnvorhaben abgeschlossen sind. Es scheitert, so heißt es, an fertigen Bauplänen. Dabei wird über viele Projekte schon lange gesprochen und geredet, nur passiert ist nichts. Geplant wurde nichts, alles nur Skizzen auf Landkarten. Mit schönen, knalligen Stift-Farben.
Eines wird dabei deutlich: Vor allem die Bahn selbst hat anscheinend keinerlei Interesse daran, am gegenwertigen Status Quo etwas zu ändern. Die Bahn, der Staatskonzern aus Berlin, hat München investitionstechnisch vergessen. Das mag an der heimischen Bahn-Obrigkeit liegen, die in Berlin kein Gehör findet und dort nicht anerkannt ist. Druck müsste aufgebaut werden, gen Berlin, doch das lassen Bahn und Politik vermissen.
Bundespolitiker leben in Berlin ohnehin in ihrer eigenen Welt. Fährt mal ein verantwortlicher Bundesminister oder die Kanzlerin zu Werbezwecken mit dem ICE, ist dieser garantiert pünktlich. Doch selbst in Berlin wurde die S-Bahn kaputt gespart und es ist wie überall im Lande: Die Menschen gewöhnen sich an die Missstände, die nicht erbrachte Leistung und finden das irgendwann „normal“. Und mal Hand aufs Herz: Wer nutzt denn schon die Bahn, wenn er mal wirklich pünktlich an Ort und Stelle ankommen will, weil muss? Niemand mehr. Bayern ist ein Auto-Land und die Bahn macht alles in ihrer Macht stehende, dass sie wirklich keine Alternative ist, für all jene, die sich immer wieder neue Autos und die Benzinkosten leisten können.
Wer will schon in Großraum-Abteilen, in manchen Zügen im Regionalverkehr ohne Klimaanlage, allem möglichen ausgesetzt sein, wenn es im modernen, zeitgemäßen Auto ganz anders ist. Türe zu und Ruhe. Der ÖPNV ist etwas für Leute, die nicht viel erwarten, für ihr Geld, keinen Luxus, keinen Komfort, keine Ruhe, keine Trennung zwischen Stammpendlern, die morgens und abends sich nach Ruhe sehnen und jenen, die einmal die Woche die Fahrt mit der Bahn genießen. Die Bahn der Neuzeit mit den Großraum-Wägen ist eine Angleichung aller möglichen Reisewünsche, wer Ruhe will, hat Pech und wer laut ist, dem gebührt die Bühne.
Im sogenannten Schienen-Netz, auf den Strecken, sieht es nicht anders aus. Da wurden früher Gleise aus den Betten gerissen, die man heute nötiger denn je brauchen könnte. Da werden Großprojekte gebaut, die scheinbar alle Probleme lösen. Die Probleme im Kleinen aber, die bleiben.
Der Münchner Flughafen ist eines der herausragendsten Beispiele, wie man es nicht machen sollte. Schlecht erreichbar, ob vom Süden, Osten oder Westen. Die Bahn sorgt sogar dafür, dass Reisende nördlich der Donau künftig schneller in Berlin am berühmten BER sind, denn der ist dann doch irgendwann vielleicht früher fertig, als ins Erdinger Moos ICE-Züge fahren werden.
München ist ein gutes Beispiel dafür, warum seit Menschengedenken Hochkulturen und blühende Städte irgendwann an den eigenen Problemen zugrunde gegangen sind. Wer die Hektik der Stadt mitbekommt, wenn die Leute schon durch die Isar zur Arbeit schwimmen, dann haben andere etwas falsch gemacht. Wenn Radfahren zu gefährlich wird, Bus und Tram eine Reisezeit verursachen, die manch anderen weit aufs flache Land ins beschauliche Grüne bringt, dann läuft etwas falsch.
Wenn beinahe wöchentlich Großstörungen bei der S-Bahn auftreten, Zäune für die Stammstrecke erst angedacht werden, da jahreslanges Chaos herrscht, ein S-Bahn-Werk in Steinhausen schon vor Jahren hätte ausgebaut werden können, zeugt das nicht gerade von (bahn-) politischem Weitblick.
Dafür gibt es einen anderen Ausdruck: Kaputt gespart.
Und da fand manch bayerischer Politiker in Berlin vor Jahren deftige Worte gegenüber der Linken, als die Bahnreform anstand: Eine „Schrottbahn“ sei die Reichsbahn der DDR gewesen, sehr teuer in der Übernahme. Kaputt gespart.
In diese „Schrottbahn“ und deren DDR-Gleise wurde investiert und die geplanten Projekte im Westen mussten zurückstecken.
Das wird in der Neuzeit, 20 Jahre später, dem Westen zum Verhängnis. München ist fast schon ein leuchtendes Beispiel, nur sehen will es niemand, es reicht schon, sehenden Auges ins nächste Bahn- oder Stammstrecken-Chaos zu schlittern. Die Menschen sind Gewohnheitstiere und gewöhnen sich schließlich an alles. Gerade bei der Bahn. Ein Chaos folgt dem nächsten, finanziell dafür geradestehen muss die Bahn ohnehin nur Stichprobenartig.
Das wird auch so bleiben, denn immer noch sehen viele im ÖPNV eine Zukunft, der die Menschen aus dem gewohnten Individual-Verkehr beinahe zum Bahn-Chaos quitiert. Nur wer es sich leisten kann, diese „Schrott“-Bahn zu meiden, bleibt vor dem Staatskonzern und dessen alles über sich ergehen lassender Kundschaft und deren „passt schon“ Feeling – verschont.

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2. Gleis Tüssling-Mühldorf aber kein Wort zum Stundentakt Mühldorf-Salzburg

Montag 3. Juli 2017 von Südostbayern Redaktion

Pro Bahn Post, Juni 2017 www.pro-bahn.de/oberbayern/pbp/pbp201706.pdf

pdf icon pbp201706.pdf

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