Bahnausbau München – Mühldorf – Freilassing ABS 38

Nachrichten zum Erdinger Ringschluss, Walpertskirchener Spange, S- Bahn München, dem Chemiedreieck, A94 u. B15neu

Archiv für die 'alle Meldungen' Kategorie

Kommentar zum Wochenende – Ringschluss: Ein infrastruktureller Quantensprung | Erding

Sonntag 11. Februar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/kommentar-zum-wochenende-ringschluss-ein-infrastruktureller-quantensprung-9600564.html

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Schienenausbau rund um den Flughafen: SRingschluss: Bau hat begonnen | Dorfen

Sonntag 11. Februar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/schienenausbau-rund-um-flughafen-s-bahn-ringschluss-bau-hat-begonnen-9587150.html

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Verkehrsminister Joachim Herrmann stellt „Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene zur Reduzierung des Dieselverkehrs im Bahnnetz in Bayern“ vor: Diesellokomotive mit zusätzlichem Stromabnehmerwagen) auf der Strecke Mühldorf – München

Dienstag 23. Januar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Verkehrsminister Joachim Herrmann stellt „Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene zur Reduzierung des Dieselverkehrs im Bahnnetz in Bayern“ vor: Mehr Elektromobilität auf der Schiene / Verstärkte Elektrifizierung von Bahnstrecken / Pilotprojekte für innovative Antriebstechniken
Verkehrsminister Joachim Herrmann hat heute dem Kabinett ein Konzept für mehr Elektromobilität auf der Schiene in Bayern vorgelegt – die „Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene zur Reduzierung des Dieselverkehrs im Bahnnetz in Bayern“ – kurz BESS genannt. „Unser Ziel ist, auf der Schiene den Anteil des Dieselverkehrs zugunsten schadstoffarmer elektrischer Antriebe deutlich zu senken“, betonte Herrmann. Das unterstütze den nationalen Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung und sei ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Luftreinhaltedebatte, liefere aber ebenso bessere Rahmenbedingungen für einen noch attraktiveren bayerischen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und Schienengüterverkehr. Der Verkehrsminister sieht eine Reihe von Vorteilen: „Elektrisch angetriebene Züge sind umweltfreundlicher, leiser, leistungsfähiger, wartungsärmer und in der Summe deutlich günstiger als Dieselzüge.“ Herrmann schlägt vor, die wichtigsten Schienenpersonenverkehrs-Strecken möglichst rasch zu elektrifizieren. Neben dem Bundesverkehrswegeplan sei dafür notwendig, dass der Bund wie angekündigt ein Sonderprogramm zur Elektrifizierung auflege. Bayern selbst will in seinem Regionalverkehrsnetz voraussichtlich mindestens sechs Pilotprojekte für innovative Antriebstechniken in den nächsten Jahren finanzieren, um weitere Erkenntnisse über die Eignung der Antriebstechniken und Züge im Hinblick auf eine schrittweise Umrüstung der im Freistaat verkehrenden SPNV-Flotte zu gewinnen. Herrmann erläuterte, dass im Freistaat zwar vorrangig mittelfristig bei den überregionalen Strecken des Bundesverkehrswegeplans erfreulicherweise einige Ausbauprojekte mit Elektrifizierung umgesetzt würden, jedoch bei den regionalen Strecken darüber hinaus ein hoher Bedarf und Nutzen für den Bau von Oberleitungen bestehe. Daher sollen aus bayerischer Sicht die Elektrifizierungen der folgenden sieben Bahnstrecken prioritär angepackt werden:
• die Strecke Aschaffenburg – Miltenberg inkl. Hafenbahn Aschaffenburg (43 km; Unterfranken), • die Strecke Ebersberg – Wasserburg a. Inn (19 km; Oberbayern), • das Oberlandnetz mit den drei Teilstrecken Holzkirchen – Lenggries, Schaftlach – Tegernsee und Holzkirchen – Bayrischzell (84 km; Oberbayern), • die Strecke Simmelsdorf-Hüttenbach – Neunkirchen am Sand (10 km; Mittelfranken), • die Strecke Kaufering – Landsberg a. Lech (5 km; Oberbayern), • die Strecke Markt Erlbach – Siegelsdorf (18 km; Mittelfranken), • die Strecke Neu-Ulm – Memmingen – Kempten inklusive der Stichstrecke Senden – Weißenhorn (94 km; Schwaben).
Nach Herrmanns Worten basiert die Auswahl in erster Linie auf einheitlichen verkehrlichen Bewertungskriterien. Dazu gehören vor allem Kosten-Nutzenbetrachtungen und weitere Aspekte wie besondere Umweltbelange. So sollen insbesondere die Fahrten mit Dieselfahrzeugen unter Fahrdraht sowie die Dieselfahrten in die Ballungsräume hinein mit Blick auf die Luftreinhaltung deutlich reduziert werden. Auch sind zum Teil dann neue Direktverbindungen ohne Umsteigen möglich. Der Verkehrsminister rechnet bei den sieben Elektrifizierungsprojekten mit einem Investitionsbedarf von gut 600 Millionen Euro und hebt deshalb nochmals die Bedeutung des angekündigten Elektrifizierungsprogramms des Bundes hervor.
Die wichtige zweite Säule, um den Bahnverkehr in Bayern noch nachhaltiger zu machen, bilden laut Herrmann Fahrzeuge, die mit innovativen Antriebstechniken schadstoffarm beziehungsweise schadstofffrei verkehren. „Den Fokus legen wir dabei insbesondere auf Strecken im Schienenpersonennahverkehr, die noch nicht konkret zur Elektrifizierung anstehen. Hier wollen wir rasch Pilotprojekte aufs Gleis bringen“, erklärte der Minister. Er geht davon aus, dass es auf dem Markt in Kürze für den deutschen Bahnverkehr zugelassene Züge mit unterschiedlichsten Antriebsansätzen geben wird. Folgende Pilotprojekte soll die Bayerische Eisenbahngesellschaft gemeinsam mit den jeweiligen Eisenbahnverkehrsunternehmen im Freistaat in den nächsten Jahren umsetzen:
• Eco DeMe Train (Eco Dieselelektrisch-Multiengine Train; Diesellokomotive mit zusätzlichem Stromabnehmerwagen) auf der Strecke Mühldorf – München (Oberbayern), • Eco Train (Diesel-/Batterie-Hybrid mit Stromabnehmer) auf der Strecke Schöllkrippen – Hanau (Unterfranken), • Oberleitungs-/Batterie-Hybrid auf der Strecke Ebern – Bamberg (Unterfranken/Oberfranken), • Oberleitungs-/Batterie-Hybrid auf der Strecke Gunzenhausen – Pleinfeld (Mittelfranken), • Oberleitungs-/Diesel-Hybrid auf der Strecke Bogen – Straubing – Radldorf – Neufahrn (- Landshut) (Niederbayern), • LOHC-Technik (Liquid Organic Hydrogen Carriers) auf den Strecken Augsburg – Füssen (Schwaben) und/oder Eichstätt Bahnhof – Eichstätt Stadt (Oberbayern), • Oberleitungs-/Batterie-Hybrid auf der Strecke des bayerischen Oberlandnetzes (Oberbayern).
Das öffentliche Schienennetz in Bayern umfasst rund 6.700 Kilometer, davon sind etwas mehr als 3.200 Kilometer elektrifiziert. Der Elektrifizierungsgrad des bayerischen Bahnnetzes liegt bei rund 49 Prozent. Bis 2021 wird sich vor allem durch die Inbetriebnahme der mit massiver finanzieller Unterstützung Bayerns vorangetriebenen Ausbaustrecke München – Lindau die Elektrifizierungsquote im bayerischen Gesamtnetz auf rund 50 Prozent erhöhen. Bei Realisierung der Projekte, die sich aktuell im Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans befinden, würde die Elektrifizierungsquote im Freistaat auf rund 57 Prozent steigen. Herrmann geht davon aus, dass nach der endgültigen Bewertung der Projekte im sogenannten Potentiellen Bedarf, die in Kürze durch den Bund erwartet wird, weitere Streckenelektrifizierungen in Bayern vorangebracht werden können.

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Main-Stream-Medien spotten über das fortwährende Bahn-Chaos in D & München – tolle Leistung, Hut ab!

Montag 15. Januar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Vor zig Jahren gab es im Bayerischen Landtag eine Korrespondentin der Münchner Abendzeitung namens Angela Böhm. Die Dame wollte, obwohl alles andere als CSU-Sympathisantin, ausnahmsweise positive Zeilen über einen Edmund Stoiber verfassen. Doch, so schrieb Böhm damals, dann stolperte sie über eine verkorkste Urlaubsreise des Ehepaar Stoibers.
Ähnlich ergeht es einem, wenn man denn mal positive Worte über die Bahn verlieren möchte. Die hat viel Kritik einstecken müssen, wegen der Lappalien auf der Neubaustrecke München-Berlin. Doch wehe dem, der die Bahn -als Stammkunde- dann doch mal verteidigen will. Die Bahn straft einen ab, täglich, mit Missständen, die seit Jahren immer wiederkehren. Als ob es mehr Feinde gäbe, der Bahn und ihres Personals, als Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Es ist schon erstaunlich: Da weiht die Bahn im Dezember 2017 eine Schnellfahrstrecke zwischen München und Berlin ein, nicht alles funktioniert reibungslos (weil es eigentlich nie reibungslos läuft) und das bringt plötzlich Journalisten und Medien auf den Plan, deren heile (Bahn-)Welt dadurch fast zusammenbricht.
Über das Lästern der Bürger (verspätete S- und Regionalbahnen) sehen die Mainstream-Medien schon lange hinweg, aber ein weiteres Prestige-Projekt, das die herrischen Medien gerne wieder einmal von „deutscher Ingenieurs-Kunst“ schwärmen lässt, wenn das gegen die Wand fährt, das kann nun wirklich nicht sein!
Überhaupt diese Bahn und deren Manager. In solchen Tagen bekommt man sogar als Kritiker Mitleid. Plötzlich werden Vergleiche zur Schweiz oder Japan gezogen, doch einmal mehr vergessen, wie viele Euros mehr pro Kopf die Schweiz in ihre Bahn investiert.
Deutschland ist fast Schlusslicht bei den Investitionen in den Schienenverkehr in Europa und das spürt man eben. Die einen täglich und die anderen, wenn ein neues Projekt, das der Welt verkünden soll „hier ist Deutschland, der Nabel der Welt“, an die Wand fährt.
Die „Geiz ist geil“ – Mentalität funktioniert eben nicht immer. Schon gar nicht in Sachen Infrastruktur. Da spotten die einen, auf jedem Reisfeld in Thailand sei das Mobilfunk-Netz besser, als in D(eutschland). Vom Breitband-Ausbau spricht kein Mensch, die Bahn verbuddelt die Steuergelder auf Wunsch der Politiker in Tunnels und unterirdische Bahnhöfe, sehr zur Freude der Bauindustrie und von Investitionen in der Fläche spricht niemand mehr!
Da muss die Bahn mit neuester Wagen-Technik auf uralt-Gleisen und über Stellwerke fahren, deren Ersatzteile längst nicht mehr im 30-Jahres-Zeitraum liegen, wie das in Sachen Eisenbahn ansonsten der Fall ist.
Viele Freunde, Bekannte und Kollegen im Großraum München, die jahrelang für den Bau der unterirdischen 2. S-Bahn-Stammstrecke votierten, anstatt oberirdischen Baumaßnahmen, stöhnten in diesen letzten Tagen vor Weihnachten 2017 wieder ob der immer schlimmer werdenden Situation und möchten gar nicht darüber nachdenken, dass das noch fast ein weiteres Jahrzehnt so weitergehen wird.
Sie waren alle schlauer, ‚Prospekt-gläubiger‘, hörig auf Lobbyisten und Politik und sollen ruhig ‚leiden‘. Samt den Journalisten, die sich nur dann mit unserer Infrastruktur auseinandersetzen, wenn es um ein Prestige-Projekt geht.
Die Bahn gehört dem Staat, der Staat sind wir alle und so muss sich jeder an die eigene Nase fassen und hinterfragen, inwieweit er selbst dafür verantwortlich ist, dass der Laden so (mies) läuft, wie er eben läuft.
All das haben die Medien und ihre Mainstream-Reporter weder im Blick, noch im Kopf. Es würde nicht zu ihrer Art ‚Bericht-Erstattung‘ und ‚Recherche‘ passen. Dagegen lästern sie über die amateurhafte ‚Konkurrenz‘ aus dem Lager der Bürger.
O-Ton neulich in der Süddeutschen Zeitung:
„Ob es klassische Medien sind oder Konzerne, die bestimmte Produkte schon lange und mitunter in makelloser Qualität herstellen, oder politische Parteien mit langer Tradition – was früher anerkennend als Professionalität gewertet wurde, sehen heute sehr viele Menschen kritisch.
Es gäbe viele Argumente, warum man diese Entwicklung bedauern könnte. Man könnte ins Feld führen, dass die, die da oft so kritisch sind in ihrem Blick auf alles Professionelle, in ihren Argumenten oft wenig fundiert, in ihrer Recherche schwach und ihrem eigenen laienhaften Gewurschtel oft nicht auf der Höhe der Zeit sind.“
Den Gipfel all ‚dieser professionellen‘ Bericht-Erstattungen schoss zum Jahresende 2017 die Deutsche Bahn, genauer gesagt eine ihrer regionalen DB-Töchter, die Südostbayernbahn in Mühldorf ab. Die posteten ein Foto auf Facebook, das Bayerns Bahn-Chef und Konzern-Bevollmächtigten Klaus Dieter Josel zeigt, der in Mühldorf einen neuen Schaukasten inspizierte, der die Bürger über die ABS 38 München-Mühldorf-Freilassing aufklären soll.
Und das in einer Stadt und Region, ca. 80 km östlich von München, deren Bürgern der zweigleisige Ausbau der Bahn seit dem Bundesverkehrswegeplan im Jahre 1985 versprochen wird.
Jener Josel ist übrigens erst seit dem Jahr 2001 Bayerns oberster Eisenbahner, dass bis zum Jahre 1998/99 die Planungen wesentlich weiter fortgeschritten waren, als heute, im Jahr 2017/18, dass damals ein Ausbau auf 200 km/h nicht nur vorgesehen, sondern teilweise baureif war, scheint weder die heutigen Bericht-Erstatter, noch die Mainstream-Propaganda der Bahn zu interessieren.
Wer in der Vergangenheit gräbt und auf die nicht ganz so tollen Neuerungen hinweist, zählt heute zum Kreise derer, die den Hofbericht-Erstattern Falten auf die Stirn treiben. Deutschland im Winter 2017/18, ein einziges Märchen im ‚Paradies‘-Geschwafle der seit Jahren nicht mehr ganz so ernst zu nehmenden ‚Eliten‘.
Passend dazu fiel einem in diesen Tagen eine Presse-Mitteilung ins Auge, datiert aus dem Jahre 2009. Korrigiert im Jahre 2013 und nichts aber auch gar nichts von alledem, das damals großspurig verkündet und beschlossen wurde, samt allgegenwärtigen Artikeln in den Mainstream-Medien, ist zehn Jahre später realisiert. Vieles wird nicht einmal in den kommenden zehn Jahren Realität werden.
Darüber, was zu tun wäre, um das tägliche Chaos in Grenzen zu halten, schreiben sie längst nicht mehr, die Main-Streamer in und um München.
Die meisten haben schlichtweg keine Ahnung, Desinteresse oder keine Zeit darüber zu recherchieren, was in Zukunft besser gemacht werden könnte und was in der Vergangenheit übersehen wurde.
www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/teil-eines-gesamtkonzepts-is24-538688.html
Dieser Link wurde 25.11.09 06:27 erstellt und am 12.02.13 10:24 aktualisiert

Ein Kommentar von M. Wengler.

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Umfrage: 70 Prozent würden bei besserem ÖPNV häufiger aufs Auto verzichten

Mittwoch 10. Januar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/umfrage-70-prozent-wuerden-bei-besserem-oepnv-haeufiger-aufs-auto-verzichten-9512510.html

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Tieferlegung der Bahn nach Dorfen: Der „Herr Innenminister“ soll zahlen

Mittwoch 10. Januar 2018 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 10.1.18: www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/herr-innenminister-soll-zahlen-9512937.html

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Bahnstrecke München-Mühldorf: 100 Jahre Stillstand

Dienstag 2. Januar 2018 von Südostbayern Redaktion

SZ, 1.1.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/neue-sz-serie-folge-jahre-stillstand-1.3810441

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Die Infrastruktur der Südostbayernbahn: Zwischen Anspruch und Realität

Freitag 8. Dezember 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Ein Kommentar
Wer in diesen Tagen den Unterschied von Anspruch und Realität in dieser Bundesrepublik Deutschland sehen möchte, muss nur an den Bahnhof in Mühldorf am Inn fahren.
Vor dem Gebäude hat die Bahn neuerdings eine Ladestation für Elektro-Autos geschaffen und damit bisherige Parkplätze gestrichen. Ein E-Auto steht an der Ladestation, wenige Meter davor qualmen die Dieselzüge und verpesten die Luft bis in den Fußgänger-Überweg zum Parkhaus am Bahnhof. Dort parkt das nicht-E-Auto-Volk, sondern die Stammkundschaft, der Bahn. Dieses Parkhaus ist in den Wintermonaten beinahe täglich bis zum letzten Platz gefüllt, voller wird es auch in den Zügen.
Gerade die Pendlerzüge zwischen 6 und 7.30 Uhr sind -wie das Parkhaus- bis zum letzten Platz gefüllt und neuerdings tummeln sich viele Fahrgäste, die nicht täglich zur Arbeit fahren.
Auch das haben sie bei der Südostbayernbahn in Mühldorf im Gegensatz zum ALEX oder dem Meridian verpennt: Stammplätze zu schaffen, ganze Wägen zu reservieren mit Plätzen, für die Stamm-Kunden.
Es wirkt fast, wie das eine E-Auto vor dem Bahnhof, samt Ladestation. Die Südostbayernbahn will modern sein, kreiert neue Pendler-Wagen der Zukunft, doch der Alltag ist trist, alles andere als modern, zu wenig durchdacht und wird noch lange so sein.
Seit Wochen haben die Züge regelmäßig wieder Verspätung, von den Schlafkabinen, Fitness-Studio im Zug oder gar TV-Public-Viewing ist die Christoph Kraller-Bahn weit entfernt.
Es mangelt am Nötigsten, wie Parkplätzen vor dem Bahnhof, dafür wollen die Macher der Bahn modern sein.
So zeigen nur wenige Meter zeigen in Mühldorf die Realität zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Zwischen dem, was oben plakatiert wird, was viele gerne hätten und dem, was der Rest täglich erleben darf/muss.

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Deutsche Bahn: Es reicht nicht, nur schnell zu sein – Wirtschaft – Süddeutsche.de

Freitag 8. Dezember 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-es-reicht-nicht-nur-schnell-zu-sein-1.3782547

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Bahnausbau München-Mühldorf: Tieferlegung der Gleise in Dorfen: Warten auf Gutachten

Freitag 8. Dezember 2017 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 7.12.2017: www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/warten-auf-gutachten-9429469.html

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Umbau des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Hbf München: Zusätzliche Zugausfälle zwischen München Hbf und München Ost

Freitag 1. Dezember 2017 von Südostbayern Redaktion

aufgrund des barrierefreien Umbaus des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Münchner Hauptbahnhof kommt es weiterhin zu Zugausfällen zwischen München Hbf und München Ost.
Von 11. bis 14. Dezember und von 18. bis 20. Dezember 2017 entfallen die beiden folgenden Züge zwischen München Hbf und München Ost: RB 27046 Abfahrt in Mühldorf um 15:38 Uhr, Ankunft in München Ost um 16:45 Uhr, München Hbf 16:56 Uhr RB 27057 Abfahrt in München Hbf um 18:06 Uhr, München Ost um 18:18 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 19:19 Uhr
Weitere Zugausfälle sind derzeit nicht geplant. Je nach Bauablauf sind jedoch weitere Zugausfälle möglich. Diese werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Ihre Südostbayernbahn

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Umbau des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Hbf München: Zusätzliche Zugausfälle zwischen München Hbf und München Ost

Montag 20. November 2017 von Südostbayern Redaktion

Aufgrund des barrierefreien Umbaus des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Münchner Hauptbahnhof kommt es weiterhin zu Zugausfällen zwischen München Hbf und München Ost.
Die folgenden Züge entfallen bis zum 9. Dezember zwischen München Ost und München Hbf:
RB 27012 Abfahrt in Mühldorf um 04:57 Uhr, Ankunft in München Ost um 06:02 Uhr (Mo – Fr) RB 27050 Abfahrt in Mühldorf um 16:34 Uhr, Ankunft in München Ost um 17:45 Uhr (Mo – Fr) RB 27055 Abfahrt in München Ost um 17:58 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 18:58 Uhr (Mo – Fr) RB 27059 Abfahrt in München Ost um 18:40 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 19:31 Uhr (Mo – Fr)
Ab 27. November 2017 fallen außerdem zusätzlich folgende Züge zwischen München Ost und München Hbf aus: RB 27032 Abfahrt in Mühldorf um 08:30 Uhr, Ankunft in München Ost um 09:26 Uhr (Mo – Fr) RB 27044 Abfahrt in Mühldorf um 14:30 Uhr, Ankunft in München Ost um 15:25 Uhr (Mo – Do) RB 27046 Abfahrt in Mühldorf um 15:38 Uhr, Ankunft in München Ost um 16:45 Uhr (Mo – Do) RB 27001 Abfahrt in München Ost um 15:32 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 16:30 Uhr (Mo – Fr) RB 27057 Abfahrt in München Ost um 18:18 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 19:19 Uhr (Mo – Do)
Auch nach dem Fahrplanwechsel (ab 10. Dezember) wird es weiterhin zu Zugausfällen zwischen München Ost und München Hbf kommen. Die betroffenen Züge geben wir frühzeitig bekannt.
Zwischen München Ost und München Hbf können Sie in dieser Zeit mit Ihrer Fahrkarte die S-Bahn oder den Meridian nutzen. Bitte informieren Sie sich vor Fahrtantritt unter www.bahn.de und achten Sie auf die örtlichen Lautsprecherdurchsagen.
Ihre Südostbayernbahn

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Stephan Mayer: Jeder muss nun seine Hausaufgaben machen | Vereine & Parteien

Sonntag 19. November 2017 von Südostbayern Redaktion

Pressemeldung Stephan Mayer, MdB, 18.11.2017: www.innsalzach24.de/innsalzach/vereine-und-parteien/1155199-pressemitteilung-vereine-parteien-1118-3033182-9374698.html

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Geht’s von Plattling bald zweigleisig nach Landshut?

Freitag 17. November 2017 von Südostbayern Redaktion

PNP, 16.11.2017: www.pnp.de/lokales/landkreis_deggendorf/plattling/2732369_Gehts-bald-zweigleisig-nach-Landshut.html

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Jamaika Sondierungsgespräche: GVFG-Mittel sollen bis Ende der Legislatur verdoppelt werden. Hoffnung für Nahverkehrsprojekte

Freitag 17. November 2017 von Südostbayern Redaktion

„Wir wollen den Investitions-Hochlauf für die Verkehrsinfrastrukturen mindestens verstetigen.
Wir wollen den ÖPNV stärken und dafür die GVFG-Mittel zugunsten der Kommunen dynamisieren und bis zum Ende der Wahlperiode möglichst verdoppeln.
Ein Schwerpunkt unserer Investitionen liegt auf der Schiene, bei der Beseitigung von Engpässen, der Elektrifizierung des Netzes und dem Lärmschutz. Wir bemühen uns, ein ausgeglichenes Investitionsverhältnis zwischen Straße und Schiene auf der Zeitachse zu erreichen. Wir schaffen die Bedingungen mittels Beschleunigung von Planungen, damit dies möglich werden kann. (Zum Beispiel durch das Verfahren der Plangenehmigung für Elektrifizierung und Lärmschutz bei bereits bestehenden Trassen). Wir wollen den Deutschlandtakt umsetzen und dafür die infrastrukturellen Voraussetzungen schaffen. Die Modernisierung des Schienenverkehrs durch Digitalisierung wollen wir weiter vorantreiben. Bei der Straße wollen wir den Fokus weiterhin stark auf Erhalt vor Neubau legen. Wir wollen das Potential der Wasserstraßen weiter nutzen unter Anwendung der Wasserrahmenrichtlinie.“
Aus: Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen (15.11.2017): m.tagesspiegel.de/downloads/20595568/5/skp1817440817111612110.pdf

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Personenverkehr profitiert gar nicht vom derzeit vorgesehenen Bahnprojekt MünchenFreilassing: wo bleibt der Protest der Wahlkreispolitiker

Dienstag 24. Oktober 2017 von Redaktion Railblog.info

Dieser Beitrag wurde am 24.10.2017 als Leserbrief in der Passauer Neuen Presse veröffentlicht. Ich habe ihn hier als pdf abgespeichert, und die zitierte Quellen im Beitrag verlinkt.
Hier noch der Link zum Beitrag in der PNP: plus.pnp.de/lokales/landkreis_altoetting/2703960_LESER-SCHREIBEN.html ?

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Jamaika in Berlin: Hoffen auf eine Bahn-Offensive und weg – mit den alten Manager-Köpfen!

Montag 23. Oktober 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Eine „Jamaika“-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen in Berlin könnte positive Signale im Bereich Verkehr in Deutschland setzen!
Anstatt sich über die Abschaffung des Verbrennungsmotors zu streiten, könnten alle vier Parteien die Bahn, den Schienenverkehr, ins Rollen bringen.
Da die „Schwarzen“ von CDU und CSU, die Bahn immer nur am Rande interessierte, was Reformen oder Ausbaumaßnahmen betraf (und die damit fahren ohnehin nicht), könnte es mit der FDP und den Grünen eine Besserung geben.
Eine Stärkung der Bahn wäre für beide kleinen Junior-Partner durchaus hilfreich, was die Anbindung der ländlichen Räume an die Ballungsgebiete betrifft. Ausbauten im S-Bahn- Bereich, Elektrifizierung von Bahnlinien, weniger Diesel-Verkehr in die Feinstaub-geplagten Städte, es gäbe genug zu tun!
Dabei ist die Erhöhung der Gelder für den Nahverkehr (GVFG) ein Muss, Ziel muss es sein, auf möglichst allen Bahnlinien einen Stundentakt zu garantieren.
Angesprochene Ausbau-Maßnahmen, wenn auch nur teilweise zweigleisig mit Elektrifizierung, so würde der ÖPNV eine ernsthafte Ausweichmöglichkeit gegenüber dem Pkw. Eine Bahn-Offensive, mit Trennung von Netz und Infrastruktur vom DB Konzern, um private Wettbewerber nicht länger zu benachteiligen. Samt dem Austausch alter Manager-Köpfe, die den heutigen Status zu verantworten haben.
Vier Jahre blieben Zeit, um langjährige Versäumnisse in Deutschland gegenüber den europäischen Nachbarn endlich zu korrigieren. Von Lärmschutz-Maßnahmen über die Beseitigung von Schwachstellen (siehe Rastatt), neue Standards, beispielsweise zur Anbindung an den Brennerbasis-Tunnel (BBT), aber mit denselben Möglichkeiten mit Tunnels für die Bürger vor Ort (Stichwort Akzeptanz), wie sie in Österreich geschaffen wurden!
So ließe sich die Bevölkerung „mitnehmen“, während mit den bisherigen Finanzmitteln nur eines verursacht wurde: Ablehnung und Aufstand. Die Zeit der „billig-Varianten“ in Sachen Schiene, muss mit Jamaika in Berlin Geschichte sein!
Die Liste an Beispielen, was getan werden muss, ließe sich unendlich erweitern. Beispielsweise die Beseitigung von Bahn-Übergängen in den S-Bahn-Bereichen der ‚Metropolen‘ der Republik, um den Bahn-Verkehr, Störungen und Ausfälle, flüssiger zu gestalten.
Die Schaffung einer Mobilfunk-Abdeckung auf allen Bahnstrecken, die das Surfen im Internet zeitgemäß ermöglicht, damit die Kunden in den Großraum-Abteilen nicht mehr nur die entmutigenden Gespräche der ungewollten Sitz-Nachbarschaft in den ‚Öffis‘ als Alltagsgraus empfinden.
E-Mobilität auf der Schiene, verlässliche Verbindungen in die Ballungsräume, auch in die kulturellen nahen Auslandsstädte. Weg von der Provinzialität, hin zu einer Bahn, wie sie die Österreicher oder Schweizer ihr Eigen nennen.
Weg von den teils nur beschönigenden Hochglanz-Broschüren, die immer noch mehr versprechen, als die Bahn wirklich bietet.
Grüne und FDP sind sich da näher und die CDU/CSU hätte nichts zu verlieren, wenn bundesweit die Bahn hofiert wird. Als Beitrag für den Umweltschutz, den Klimawandel und am Ende einer Offensive, die das ganze Land bitter notwendig hätte!
Das Auto muss nicht teurer oder schlechter werden – die Bahn muss besser werden! Denn bei allen Rufen nach Klimaschutz und der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel: Bei der Bahn wurde selten etwas besser, viel zu viel beschönigt und die Infrastruktur schlichtweg kaputtgespart. Das muss anders werden. Gelb und grün wären ein erster Nenner dafür!
Ein Kommentar von M. Wengler

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Singapur macht’s vor Was dem ÖPNV in Deutschland fehlt

Sonntag 22. Oktober 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Tja, der Nabel der Welt ist eben nicht Deutschland, höchstens in Europa. Wer andere Länder kennt weiß: Deutschland lebt von Schönfärberei, es geht „besser“!
www.faz.net/aktuell/technik-motor/was-dem-oepnv-in-deutschland-fehlt-15246578.html

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Deutsche Bahn scheitert mit neuem Vorstand – die Folgen – SPIEGEL ONLINE

Dienstag 17. Oktober 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-scheitert-mit-neuem-vorstand-die-folgen-a-1173371.html

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Freie Wähler fordern – Vieregg-Variante soll in Projektbeirat

Samstag 14. Oktober 2017 von Südostbayern Redaktion

SZ, 13.10.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/freie-waehler-fordern-vieregg-variante-soll-in-projektbeirat-1.3707778

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Neuer Hauptbahnhof wird kleiner, aber feiner – Süddeutsche.de

Mittwoch 11. Oktober 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/architektenentwurf-muenchens-neuer-hauptbahnhof-wird-kleiner-aber-feiner-1.3704545

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Bauarbeiten am Holzkirchner Flügelbahnhof: Sperrung der Gleise 5/6 bis 28. Oktober 2017

Mittwoch 4. Oktober 2017 von Südostbayern Redaktion

der Holzkirchner Flügelbahnhof wird aktuell grundlegend modernisiert und barrierefrei ausgebaut. Aufgrund von Verzögerungen im Bauablauf müssen die Bauarbeiten an den Gleisen 5 und 6 bis 28. Oktober verlängert werden. Dadurch entfallen bis zum 28. Oktober folgende Züge zwischen München Ost und München Hbf:
RB 27012 Abfahrt in Mühldorf um 04:57 Uhr, Ankunft in München Ost um 06:02 Uhr RB 27050 Abfahrt in Mühldorf um 16:34 Uhr, Ankunft in München Ost um 17:45 Uhr RB 27055 Abfahrt in München Ost um 17:58 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 18:58 Uhr RB 27059 Abfahrt in München Ost um 18:40 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 19:31 Uhr
Zwischen München Ost und München Hbf können Sie in dieser Zeit mit Ihrer Fahrkarte die S-Bahn oder den Meridian nutzen. Da sich die Abfahrtsgleise der übrigen Züge ändern können, achten Sie bitte zudem auf die Lautsprecheransagen am Bahnsteig.
Ihre Südostbayernbahn

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Bahnstrecke München – Markt Schwaben: Ausbau in Etappen | Markt Schwaben

Sonntag 1. Oktober 2017 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 1.10.2017: www.merkur.de/lokales/ebersberg/markt-schwaben-ort29035/bahnstrecke-muenchen-markt-schwaben-ausbau-in-etappen-8733443.html

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Drohende Zerschlagung: Jamaika-Koalition wäre der Albtraum der Deutschen Bahn

Montag 25. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Es bleibt das Geheimnis der „Deutschen Bahn“, was daran falsch wäre..?
Trennung von Netz (den Gleisen) und dem Betrieb. Die Einnahmen der Trassen-Gebühren sollten dort investiert werden, wo Einnahmen erzielt werden.
Investitionen in Bahn-Gleise, die ausgereizt sind und nicht in Bahnlinien von Phantasten, die über die Missstände auf anderen Bahn-Strecken nur lachen…
Schwarz-Gelb-Grün wäre ein Anfang, Netz und Betrieb zu trennen, zugunsten der privaten Wettbewerber und gegen die Hochglanz-Broschüren und deren Gläubige des DB Konzerns!
Beispiel S-Bahn München: Gewinne reinvestieren.. Nicht nur absahnen und irgendwo in Deutschland verbauen. Oder Mühldorf-München: Den Ausbau forcieren, zumindest zeitnah die alten Bahnsteige, Stellwerke und Engpässe beseitigen!
Die Nachfrage regelt den Preis… Nicht die Bahn-Obrigkeit am Potsdamer Platz in Berlin!
www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2017/drohende-zerschlagung-jamaika-waere-der-albtraum-der-deutschen-bahn/20373626.html

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Bahnübergang Wasentegernbach wird sicher | Dorfen

Dienstag 19. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/bahnuebergang-wasentegernbach-wird-sicher-8697205.html

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Deutsche Bahn plant den „größten Fahrplanwechsel“ – Bayern – Süddeutsche.de

Donnerstag 14. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/bayern/fernverkehr-deutsche-bahn-plant-groessten-fahrplanwechsel-in-der-unternehmensgeschichte-1.3663452

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Ausfall der Rheintalbahn: Europäischer Güterverkehr droht wegen deutscher Gleis-Panne zusammenzubrechen | NZZ

Sonntag 10. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Auch auf den heimischen Bahnlinien kommt es derzeit fast täglich zu Verspätungen. Der Grund: Außerplanmäßige Zug-Kreuzungen mit Güterzügen.
Oder vorausfahrende „Züge“, die es früher nicht gab. Die Verspätungen halten sich offiziell in Grenzen, der wunde Punkt der fünf-Minuten Marke (erst ab sechs Minuten ist eine Verspätung „offiziell“) wird dabei penibel genau eingehalten…
www.nzz.ch/wirtschaft/ausfall-der-rheintalbahn-deutsche-gleis-panne-bringt-enorme-schaeden-im-gueterverkehr-ld.1315110

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Reformbedarf bei der Deutschen Bahn | Frankfurter Rundschau

Sonntag 10. September 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Frankfurter Rundschau: „Vor der Wahl schweigen Bahn-Spitze und Politik. Dabei hat der Staatskonzern viele Probleme, die dringend diskutiert werden müssen.“
www.fr.de/politik/deutsche-bahn-reformbedarf-fuer-viele-jahre-a-1344408

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Singnalstörung im S-Bahn-Bereich… Chaos geht weiter

Freitag 1. September 2017 von Gastbeitrag

*** Update ***

Die übliche Entschuldigung.

Danke auch. Wie jeden Tag.

*** Update 19.08h

immerhin melden auch die offiziellen Verspätungsticker der Bahn und S-Bahn seit 18.20h die Signalstörung in Feldkirchen.

Derweil kreuzt in Ampfing, kurz vor Mühldorf, untypisch für diese Uhrzeit ein Güterzug.

Ach ja. Das Tunnel Drama auf der Rheintal Strecke bei Rastatt…

Da ist plötzlich Mühldorf-München gefragt, die Güterzüge von der Tauern-Bahn…

*** Update 18.59h

Der Typ mit der flotten Frisur, akribisch bei der Fahrkarten-Kontrolle verkündet nun, dass es noch „später wird“. Pünktlichkeit, da ist man weniger penibel.

„Warten auf den Gegenzug“.

Schön. Der sammelt damit Überstunden. Die Bitte um Verständnis klingt fast arrogant. Wie immer halt. Wohl ein „Eisenbahner“ Witz…

*** 18.51h Dorfen im Isental

In fünf Minuten sollte der Zug eigentlich in Mühldorf sein…

Aber was ist bei der Südostbayernbahn schon „normal“? Immer wieder beweisen die und die DB Netz in München, dass sie eines ganz gut können: Chaos.

Es wird Zeit, dass die Bayerische Eisenbahngesellschaft Strafzahlungen ab drei Minuten verhängt. Das DB Geld versackt seit Jahren im nirgendwo, nur nicht in Bayern…

*** Update 18.40h

Hörlkofen. Mehr als 15 Minuten später.

Einzig zuverlässig sind die Computer-Durchsagen. Die schrillen durch die Lautsprecher. Und sagen keine Anschlusszüge mehr an…

Die Bahn hat gelernt. Immerhin die Blechkisten haben wohl einen „Ruhe“-Knopf, der rechtzeitig betätigt wird, wenn schon alles andere schief läuft… Auf der kaputten Infrastruktur, die jeden Tag ein Lotteriespiel bietet.

Zumindest was die Ankunft der Insassen betrifft…

*** Update 18:27h

Das endet wieder im 20 Minuten Chaos…

Diese Bahn-Erlebnisse.

Mitten in Europa. Im Mittelpunkt Europas…

*** von der S-Bahn München

gab es bis dato noch keine E-Mail bezüglich der durchgesagten Signal-Störung.

Derweil fährt der Regional-Zug Schritt-Tempo.

Fünf Sterne Land Bayern!

*** Update 18.20h

Also die via Lautsprecher ankündigten 8 Minuten sind vorüber.
Bahn Durchsagen haben einen Wahrheitsgehalt, Hui – es geht weiter!

Mal schauen ob das heute weniger als 15 Minuten wie gestern werden.

Verspätung…
Das garantiert die Südostbayernbahn…

*** 18.11h

In den letzten Tagen stehen die Züge mit den Insassen immer wieder in Feldkirchen.

Gestern blieb ein Zug liegen, heute eine Signalstörung…

Morgen???

Wer weiß das schon.

Zuverlässigkeit und pünktlich ist die Bahn nur bei Störungen.

Alles auf Kante genäht, am Limit. Schrott auf Hochglanz Broschüren

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Letzter Feinschliff für Bahnstrecke zwischen Freilassing und Salzburg

Dienstag 29. August 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.heimatzeitung.de/nachrichten/bayern/2631388_Letzter-Feinschliff-fuer-Bahnstrecke-zwischen-Freilassing-und-Salzbrug.html

Kategorie: Mühldorf- Salzburg, Region Traunstein- Berchtesgaden | Kommentare deaktiviert für Letzter Feinschliff für Bahnstrecke zwischen Freilassing und Salzburg

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