Bahnausbau München – Mühldorf – Freilassing ABS 38

Nachrichten zum Erdinger Ringschluss, Walpertskirchener Spange, S- Bahn München, dem Chemiedreieck, A94 u. B15neu

Archiv für die 'München' Kategorie

Die Kehrseite des Booms: München vor dem Verkehrskollaps

Montag 28. Mai 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.verstopfte-strassen-volle-zuege-die-kehrseite-des-booms-muenchen-vor-dem-verkehrskollaps.445a03d7-47a6-4210-961c-aabbfda55845.html

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2. Stammstrecke München: Station am Hauptbahnhof falsch geplant? | Zweite Stammstrecke

Mittwoch 16. Mai 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/zweite-stammstrecke-sti732792/2-stammstrecke-muenchen-station-am-hauptbahnhof-falsch-geplant-9873205.html

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Areal an der Poccistraße: Hier kommt Münchens neuer Regionalbahnhof hin | Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Mittwoch 16. Mai 2018 von Südostbayern Redaktion

Merkur, 4.5.2018: www.merkur.de/lokales/muenchen/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/areal-an-poccistrasse-hier-kommt-muenchens-neuer-regionalbahnhof-hin-9842805.html

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SStammstrecke für 54 Stunden gesperrt  | München

Dienstag 8. Mai 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchen-ort29098/muenchen-s-bahn-stammstrecke-fuer-54-stunden-gesperrt-9852307.html

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Poccistraße: Regionalzughalt – kommt in Fahrt – München – Süddeutsche.de

Samstag 5. Mai 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/regionalzughalt-neuer-halt-kommt-in-fahrt-1.3967860

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Isental-Autobahn A94: Das Ende der Diesel-Bimmelbahn GmbH-DB-Töchter in Mühldorf?

Donnerstag 26. April 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Entlang der eingleisigen Diesel-Bahn GmbH-Töchter der DB AG aus Mühldorf am Inn, wird fleißig gebaut: Ab Herbst 2019 ist sie fertig, die sogenannte Isental-Autobahn A94 und dann – ist die Bimmelbahn deutlich langsamer, als die Fahrt mit dem Pkw nach München. Von ehemals 15.000 Pendlern im vergangenen Jahrzehnt büßte die Mühldorfer Südostbayernbahn schon einige ein, 13.000 sind es laut letzten Zahlen noch, die täglich zwischen Mühldorf und München pendeln. Diese Zahl dürfte weiter nach unten gehen und damit noch mehr Pkws täglich nach München rollen. Schuld haben dabei nicht nur die Politik, die dem Autobahn-Bau mehr Priorität einräumte, als dem Bahn-Ausbau, sondern auch die Bahn selbst.
Das beginnt in Mühldorf, wo Bahn-Manager Christoph Kraller und Konsorten nur wenig über ihre Stammkunden wissen oder wissen wollen und im sogenannten Kundenbeirat mit denen reden, deren uralt-Pkw kein adäquater Ersatz zur SOB sein wird. Andere Kunden sind froh, wenn es endlich eine Alternative zur Bahn gibt, die zuverlässiger fährt und einen enormen Zeitgewinn und vor allem Privatsphäre verspricht. Freizeit, Lebenszeit, Lebensqualität, von all dem, kann in den Zügen der SOB keine Rede sein.
Alleine die Annahme, alle Pendler würden rund um den Ostbahnhof arbeiten oder in München ohnehin keinen Parkplatz finden, wie SOB-Chef Kraller vor Jahren in einem persönlichen Gespräch äußerte, sind schon fast bemitleidenswerte Aussagen von Managern, die längst den Bezug zur Realität verloren haben, zur Stammkundschaft und den Menschen im Lande.
Unvergessen bleibt dabei, wie die SOB-Obrigkeit aus Angst das ‚Laufen‘ lernte, als es vermehrt Beschwerden über Verspätungen diverser Pendler-Züge vom Münchner Haupt- zum Ostbahnhof gab: Da wollten die SOB-Manager am Bahnsteig Rede und Antwort stehen und als just in dem Moment erneut eine Verspätung auf der Anzeige erschien, wurde das behäbige Pendler-Volk, wie Kühe beim Bergwandern: Plötzlich machten diese Pendler einen Schritt auf die ‚Macher‘ der Bahn zu, die fühlten sich bedrängt, deren Adrenalin stieg in dem Moment, manch einer begann zu laufen und musste einsehen: Die Eisenbahner-Welt ist weitab der Vorstellung der Kundschaft mit pünktlichen Bahnen und sicheren Anschlusszügen.
Diese Kundschaft aber – kann sich scheinbar Schöneres vorstellen, als weiterhin Freizeit und damit Lebenszeit in der Bahn zu verlieren. Da mögen die Manager plötzlich Innovationen für die Zukunft entwerfen, der Alltag sieht einfach trist aus: Großraum-Abteile, in denen eine schrille Stimme dafür sorgt, dass bis zu 40 weitere Insassen keine Privatsphäre haben, sondern sich die geistigen Ausfälle ganzer Berufsstände täglich hören müssen.
Wenn dabei noch der Handy-Akku leer wird, umso schlimmer, solche Akkus können zwar neuerdings selbst im Stadtbus in Mühldorf auf dem Weg zum Bahnhof geladen werden – nicht aber in den hochmodernen Zügen der SOB. Die Eisenbahner haben von USB-Ladestationen noch nichts gehört, sinnfrei gibt es dafür neuerdings reservierte Parkplätze vorm Bahnhof für E-Autos samt Tankstelle. Doch gerade beim nach wie vor schlechtem Mobilfunk-Empfang auf der Bahnstrecke Mühldorf-München, würde mancher lieber Youtube streamen oder Netflix gucken, als sich die Storys von Eisenbahn-Junkies anhören zu müssen, auf dem Weg oder von der Arbeit.
Kein Wunder also, dass die Züge im Winter voller und im Sommer leerer werden. Manch einer steht dann doch lieber im Stau, als sich in Schrittgeschwindigkeit Bahnsteig-Sanierungen zwischen Markt Schwaben und München Ost ansehen zu müssen. Die waren ohnehin beim viergleisigen Ausbau (Gott hab ihn seelig), irgendwann gegen Ende der 90er Jahre vorgesehen und durchgeplant, nur fiel all das Berliner-Spar-Orgien zum Opfer.
Die nächsten traurigen Gestalten müssen nebenbei, gerade bei Verspätungen, jeden Tag mit ansehen, wie ihnen die S-Bahn zum Flughafen der Linie acht vor der Nase davon fährt. Diese S-Bahn fährt ja nur zu Arbeitsplätzen von Medienunternehmen wie Sky, den BR-Fernsehstudios, Pro7/Sat1 und dergleichen… Wer selbst zum Flughafen muss, nimmt wohl nur im Urlaubsfall die Südostbayernbahn. Wer öfter ins Erdinger Moos fährt, wählt den Pkw. Damit braucht man von Mühldorf aus nur die Hälfte der Zeit, der Parkplatz am Airport ist sicher, mit der SOB dauert der Weg dahin- ohne Puffer- länger und ob man pünktlich ankommt, weiß der geneigte Fahrgast ohnehin nie.
Da kann die Bahn schon damit werben, in vier Stunden von München nach Berlin zu düsen – das Hauptproblem, pünktlich am Hauptbahnhof in München anzukommen, bleibt aus allen Himmelsrichtungen gleich.
Der Flieger als bessere Alternative samt Fahrt mit dem Pkw ins Erdinger Moos ist genau das, wovon Kraller & Co. und all die anderen Bahn-Manager in Bayern keine Ahnung haben. Oder haben wollen. Manchmal bleibt der Eindruck, die Bahn will den Status Quo nicht sehen, dafür sprießen wahnwitzige Ideen, die unterm Strich nichts besser werden lassen.
Zumindest in den nächsten zehn Jahren. Was dazu führt, dass ganze Generationen mit dem Thema Bahn abgeschlossen haben und sich nur nach einem sehnen: Ruhe, Zeit für sich, weniger ÖPNV-Mitmenschen, vor allem aber planbar und pünktlich anzukommen. Der Ruf der Bahn ist da nicht mehr zu retten.

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S-Bahn-Gipfel von Merkur und tz im Live-Ticker | Stadt München

Donnerstag 12. April 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/s-bahn-gipfel-von-merkur-und-tz-live-ticker-podiumsdiskussion-9773827.html

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Umbau am Münchner Hauptbahnhof – Zugang am Gleis 11 zum „Holzkirchner Flügelbahnhof“ zeitweise gesperrt

Freitag 6. April 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Die Bahn teilte es vor ein paar Tagen ‚lapidar‘ in einem kurzen Satz mit, während derzeit am Münchner Hauptbahnhof die Fahrgäste stöhnen. Mit Koffern quälen sich die Leute wie Ameisen die Rolltreppe gen Bayerstraße und dann an den angrenzenden Gebäuden vorbei wieder in die ‚Haupthalle‘ des Münchner Hauptbahnhofs.

Der Weg von der sogenannten ‚Haupthalle‘ zum Flügelbahnhof und den Gleisen 5 bis 10 hat sich durch diese Bauarbeiten fast ‚verdoppelt‘, man merkt, dass die Verfasser solcher Meldungen bei der Bahn selbst nie derlei Wege öfter in Kauf nehmen müssen…

So ganz nebenbei – zur Belustigung des Bildes: Eigentlich hätte rechts neben Gleis 11 an der Haupthalle vorbei irgendwann der Transrapid zum Münchner Flughafen „einschweben“ sollen, erzählt man sich. Hier sei an die legendäre Rede eines vergangenen Bayerischen Ministerpräsidenten der CSU erinnert: „In zehn Minuten…“ – auch das ein Märchen Münchner und bayerischer Verkehrsversprechen…

Südostbayernbahn-News vom 29. März 2018:

„Aufgrund der Umbauarbeiten an Gleis 11 und dem Zugang zur Haupthalle kommt es vom 3. bis 24. April 2018 zu folgenden Gleisverlegungen von der Haupthalle auf den Flügelbahnhof: – RB 27015/27017: Abfahrt in München Hbf um 7:06 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11) – RB 27063: Abfahrt in München Hbf um 19:46 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 13) – RB 27075: Abfahrt in München Hbf um 23:28 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11)
– RB 27014: Ankunft in München Hbf um 6:37 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11) – RB 27066: Ankunft in München Hbf um 23:00 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11)
Auch innerhalb der Haupthalle und des Holzkirchner Flügelbahnhofs werden bei einzelnen Zügen die Gleise geändert.
Bitte beachten Sie: Zeitweise kann der Holzkirchner Flügelbahnhof wegen der Bauarbeiten nicht über den Zugang von Gleis 11 erreicht werden. Der Zugang ist nur über die Bayerstraße außerhalb des Bahnhofsgebäudes möglich. Die genaue Wegführung wird ausgeschildert.“

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Umbauarbeiten Holzkirchner Flügelbahnhof: Gleisänderungen am Münchner Hbf

Donnerstag 29. März 2018 von Südostbayern Redaktion

Aufgrund der Umbauarbeiten an Gleis 11 und dem Zugang zur Haupthalle kommt es vom 3. bis 24. April 2018 zu folgenden Gleisverlegungen von der Haupthalle auf den Flügelbahnhof: – RB 27015/27017: Abfahrt in München Hbf um 7:06 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11) – RB 27063: Abfahrt in München Hbf um 19:46 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 13) – RB 27075: Abfahrt in München Hbf um 23:28 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11)
– RB 27014: Ankunft in München Hbf um 6:37 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11) – RB 27066: Ankunft in München Hbf um 23:00 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11)
Auch innerhalb der Haupthalle und des Holzkirchner Flügelbahnhofs werden bei einzelnen Zügen die Gleise geändert.
Bitte beachten Sie: Zeitweise kann der Holzkirchner Flügelbahnhof wegen der Bauarbeiten nicht über den Zugang von Gleis 11 erreicht werden. Der Zugang ist nur über die Bayerstraße außerhalb des Bahnhofsgebäudes möglich. Die genaue Wegführung wird ausgeschildert.
Ihre Südostbayernbahn

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Zugausfälle – Münchner S-Bahn erhält Rüffel von oben Süddeutsche.de

Mittwoch 28. Februar 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/zugausfaelle-schwerer-rueffel-fuer-die-pannen-s-bahn-1.3887056

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Umbau des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Hbf München: Zusätzliche Zugausfälle zwischen München Hbf und München Ost

Freitag 1. Dezember 2017 von Südostbayern Redaktion

aufgrund des barrierefreien Umbaus des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Münchner Hauptbahnhof kommt es weiterhin zu Zugausfällen zwischen München Hbf und München Ost.
Von 11. bis 14. Dezember und von 18. bis 20. Dezember 2017 entfallen die beiden folgenden Züge zwischen München Hbf und München Ost: RB 27046 Abfahrt in Mühldorf um 15:38 Uhr, Ankunft in München Ost um 16:45 Uhr, München Hbf 16:56 Uhr RB 27057 Abfahrt in München Hbf um 18:06 Uhr, München Ost um 18:18 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 19:19 Uhr
Weitere Zugausfälle sind derzeit nicht geplant. Je nach Bauablauf sind jedoch weitere Zugausfälle möglich. Diese werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Ihre Südostbayernbahn

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Umbau des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Hbf München: Zusätzliche Zugausfälle zwischen München Hbf und München Ost

Montag 20. November 2017 von Südostbayern Redaktion

Aufgrund des barrierefreien Umbaus des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Münchner Hauptbahnhof kommt es weiterhin zu Zugausfällen zwischen München Hbf und München Ost.
Die folgenden Züge entfallen bis zum 9. Dezember zwischen München Ost und München Hbf:
RB 27012 Abfahrt in Mühldorf um 04:57 Uhr, Ankunft in München Ost um 06:02 Uhr (Mo – Fr) RB 27050 Abfahrt in Mühldorf um 16:34 Uhr, Ankunft in München Ost um 17:45 Uhr (Mo – Fr) RB 27055 Abfahrt in München Ost um 17:58 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 18:58 Uhr (Mo – Fr) RB 27059 Abfahrt in München Ost um 18:40 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 19:31 Uhr (Mo – Fr)
Ab 27. November 2017 fallen außerdem zusätzlich folgende Züge zwischen München Ost und München Hbf aus: RB 27032 Abfahrt in Mühldorf um 08:30 Uhr, Ankunft in München Ost um 09:26 Uhr (Mo – Fr) RB 27044 Abfahrt in Mühldorf um 14:30 Uhr, Ankunft in München Ost um 15:25 Uhr (Mo – Do) RB 27046 Abfahrt in Mühldorf um 15:38 Uhr, Ankunft in München Ost um 16:45 Uhr (Mo – Do) RB 27001 Abfahrt in München Ost um 15:32 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 16:30 Uhr (Mo – Fr) RB 27057 Abfahrt in München Ost um 18:18 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 19:19 Uhr (Mo – Do)
Auch nach dem Fahrplanwechsel (ab 10. Dezember) wird es weiterhin zu Zugausfällen zwischen München Ost und München Hbf kommen. Die betroffenen Züge geben wir frühzeitig bekannt.
Zwischen München Ost und München Hbf können Sie in dieser Zeit mit Ihrer Fahrkarte die S-Bahn oder den Meridian nutzen. Bitte informieren Sie sich vor Fahrtantritt unter www.bahn.de und achten Sie auf die örtlichen Lautsprecherdurchsagen.
Ihre Südostbayernbahn

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Neuer Hauptbahnhof wird kleiner, aber feiner – Süddeutsche.de

Mittwoch 11. Oktober 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/architektenentwurf-muenchens-neuer-hauptbahnhof-wird-kleiner-aber-feiner-1.3704545

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Bauarbeiten am Holzkirchner Flügelbahnhof: Sperrung der Gleise 5/6 bis 28. Oktober 2017

Mittwoch 4. Oktober 2017 von Südostbayern Redaktion

der Holzkirchner Flügelbahnhof wird aktuell grundlegend modernisiert und barrierefrei ausgebaut. Aufgrund von Verzögerungen im Bauablauf müssen die Bauarbeiten an den Gleisen 5 und 6 bis 28. Oktober verlängert werden. Dadurch entfallen bis zum 28. Oktober folgende Züge zwischen München Ost und München Hbf:
RB 27012 Abfahrt in Mühldorf um 04:57 Uhr, Ankunft in München Ost um 06:02 Uhr RB 27050 Abfahrt in Mühldorf um 16:34 Uhr, Ankunft in München Ost um 17:45 Uhr RB 27055 Abfahrt in München Ost um 17:58 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 18:58 Uhr RB 27059 Abfahrt in München Ost um 18:40 Uhr, Ankunft in Mühldorf um 19:31 Uhr
Zwischen München Ost und München Hbf können Sie in dieser Zeit mit Ihrer Fahrkarte die S-Bahn oder den Meridian nutzen. Da sich die Abfahrtsgleise der übrigen Züge ändern können, achten Sie bitte zudem auf die Lautsprecheransagen am Bahnsteig.
Ihre Südostbayernbahn

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Verkehr München: Ein Verkehrspakt der Region mit dem Freistaat Bayern und dem Bund – Süddeutsche.de

Dienstag 1. August 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/verkehr-bayern-schliesst-pakt-mit-gemeinden-im-grossraum-muenchen-1.3612218

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Zweite Stammstrecke in München: Strafanzeige wegen Subventionsbetrug, „Mauschelei“, Betrug, Korruption und illegalen Absprachen

Montag 31. Juli 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/zweite-stammstrecke-in-muenchen-linke-stellt-strafanzeige-8557625.html

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Fehlende Bahn-Investitionen: München ist Beispiel dafür, warum Hochkulturen und blühende Städte irgendwann im Chaos versinken

Dienstag 4. Juli 2017 von Redaktion 2

ein Kommentar von M. Wengler
Der Großraum München wird also noch lange Jahre darauf warten, vom Jahr 2050 ist die Rede, bis die Bahnvorhaben abgeschlossen sind. Es scheitert, so heißt es, an fertigen Bauplänen. Dabei wird über viele Projekte schon lange gesprochen und geredet, nur passiert ist nichts. Geplant wurde nichts, alles nur Skizzen auf Landkarten. Mit schönen, knalligen Stift-Farben.
Eines wird dabei deutlich: Vor allem die Bahn selbst hat anscheinend keinerlei Interesse daran, am gegenwertigen Status Quo etwas zu ändern. Die Bahn, der Staatskonzern aus Berlin, hat München investitionstechnisch vergessen. Das mag an der heimischen Bahn-Obrigkeit liegen, die in Berlin kein Gehör findet und dort nicht anerkannt ist. Druck müsste aufgebaut werden, gen Berlin, doch das lassen Bahn und Politik vermissen.
Bundespolitiker leben in Berlin ohnehin in ihrer eigenen Welt. Fährt mal ein verantwortlicher Bundesminister oder die Kanzlerin zu Werbezwecken mit dem ICE, ist dieser garantiert pünktlich. Doch selbst in Berlin wurde die S-Bahn kaputt gespart und es ist wie überall im Lande: Die Menschen gewöhnen sich an die Missstände, die nicht erbrachte Leistung und finden das irgendwann „normal“. Und mal Hand aufs Herz: Wer nutzt denn schon die Bahn, wenn er mal wirklich pünktlich an Ort und Stelle ankommen will, weil muss? Niemand mehr. Bayern ist ein Auto-Land und die Bahn macht alles in ihrer Macht stehende, dass sie wirklich keine Alternative ist, für all jene, die sich immer wieder neue Autos und die Benzinkosten leisten können.
Wer will schon in Großraum-Abteilen, in manchen Zügen im Regionalverkehr ohne Klimaanlage, allem möglichen ausgesetzt sein, wenn es im modernen, zeitgemäßen Auto ganz anders ist. Türe zu und Ruhe. Der ÖPNV ist etwas für Leute, die nicht viel erwarten, für ihr Geld, keinen Luxus, keinen Komfort, keine Ruhe, keine Trennung zwischen Stammpendlern, die morgens und abends sich nach Ruhe sehnen und jenen, die einmal die Woche die Fahrt mit der Bahn genießen. Die Bahn der Neuzeit mit den Großraum-Wägen ist eine Angleichung aller möglichen Reisewünsche, wer Ruhe will, hat Pech und wer laut ist, dem gebührt die Bühne.
Im sogenannten Schienen-Netz, auf den Strecken, sieht es nicht anders aus. Da wurden früher Gleise aus den Betten gerissen, die man heute nötiger denn je brauchen könnte. Da werden Großprojekte gebaut, die scheinbar alle Probleme lösen. Die Probleme im Kleinen aber, die bleiben.
Der Münchner Flughafen ist eines der herausragendsten Beispiele, wie man es nicht machen sollte. Schlecht erreichbar, ob vom Süden, Osten oder Westen. Die Bahn sorgt sogar dafür, dass Reisende nördlich der Donau künftig schneller in Berlin am berühmten BER sind, denn der ist dann doch irgendwann vielleicht früher fertig, als ins Erdinger Moos ICE-Züge fahren werden.
München ist ein gutes Beispiel dafür, warum seit Menschengedenken Hochkulturen und blühende Städte irgendwann an den eigenen Problemen zugrunde gegangen sind. Wer die Hektik der Stadt mitbekommt, wenn die Leute schon durch die Isar zur Arbeit schwimmen, dann haben andere etwas falsch gemacht. Wenn Radfahren zu gefährlich wird, Bus und Tram eine Reisezeit verursachen, die manch anderen weit aufs flache Land ins beschauliche Grüne bringt, dann läuft etwas falsch.
Wenn beinahe wöchentlich Großstörungen bei der S-Bahn auftreten, Zäune für die Stammstrecke erst angedacht werden, da jahreslanges Chaos herrscht, ein S-Bahn-Werk in Steinhausen schon vor Jahren hätte ausgebaut werden können, zeugt das nicht gerade von (bahn-) politischem Weitblick.
Dafür gibt es einen anderen Ausdruck: Kaputt gespart.
Und da fand manch bayerischer Politiker in Berlin vor Jahren deftige Worte gegenüber der Linken, als die Bahnreform anstand: Eine „Schrottbahn“ sei die Reichsbahn der DDR gewesen, sehr teuer in der Übernahme. Kaputt gespart.
In diese „Schrottbahn“ und deren DDR-Gleise wurde investiert und die geplanten Projekte im Westen mussten zurückstecken.
Das wird in der Neuzeit, 20 Jahre später, dem Westen zum Verhängnis. München ist fast schon ein leuchtendes Beispiel, nur sehen will es niemand, es reicht schon, sehenden Auges ins nächste Bahn- oder Stammstrecken-Chaos zu schlittern. Die Menschen sind Gewohnheitstiere und gewöhnen sich schließlich an alles. Gerade bei der Bahn. Ein Chaos folgt dem nächsten, finanziell dafür geradestehen muss die Bahn ohnehin nur Stichprobenartig.
Das wird auch so bleiben, denn immer noch sehen viele im ÖPNV eine Zukunft, der die Menschen aus dem gewohnten Individual-Verkehr beinahe zum Bahn-Chaos quitiert. Nur wer es sich leisten kann, diese „Schrott“-Bahn zu meiden, bleibt vor dem Staatskonzern und dessen alles über sich ergehen lassender Kundschaft und deren „passt schon“ Feeling – verschont.

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Ausbau des Bahnverkehrs verzögert sich Süddeutsche.de

Montag 3. Juli 2017 von Redaktion 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/oeffentlicher-nahverkehr-muenchner-verkehrsprojekte-in-der-warteschleife-1.3569861

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S-Bahn-Stammstrecke: Erneut Chaos im Gesamtnetz Süddeutsche.de

Freitag 28. April 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-erneut-chaos-auf-der-s-bahn-stammstrecke-1.3482650

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Umbau des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Hbf München: Gleisänderungen und Zugausfälle

Donnerstag 27. April 2017 von Südostbayern Redaktion

das Bauvorhaben hat den barrierefreie Umbau des Holzkirchner Flügelbahnhofs am Münchner Hauptbahnhof, die Aufhöhung der Bahnsteige auf 76 cm sowie die Ausstattung der Bahnsteige Gleis 5 bis 11 mit Bahnsteigdächern zum Gegenstand. Der barrierefreie Zugang zwischen Querbahnsteig und den neuen Bahnsteigen erfolgt durch Rampen. Weiter wird ein taktiles Leitsystem für blinde bzw. sehbehinderte Reisende in die Bahnsteigplatten integriert. Die Bahnsteigausstattung sowie das Wegeleitsystem werden angepasst.
Gleissperrungen ab 1. Mai 2017 Die ersten Auswirkungen des Umbaus sind bereits ab 1. Mai 2017 spürbar: Zwischen 1. Mai 2017 und 30. Juni 2017 sind die Gleise 7/8 gesperrt. Anschließend sind von 1. Juli 2017 bis 3. September 2017 die Gleise 5/6 gesperrt. Hierdurch ändern sich teilweise die Ankunfts- und Abfahrtsgleise unserer Züge:
RB 27026 München Hbf an 8:37 Uhr neu an Gleis 6 (vorher Gleis 8) RB 27023 München Hbf ab 9:07 Uhr neu von Gleis 6 (vorher Gleis 8)
RB 27038 München Hbf an 12:56 Uhr neu an Mo-Fr (S) Gleis 10, Sa+So Gleis 6 (vorher Gleis 8 bzw. 10) RB 27031 München Hbf ab 13:07 Uhr neu von Gleis 6 (vorher Gleis 10)
RB 27042 München Hbf an 14:54 Uhr neu an Gleis 13 Haupthalle (vorher Gleis 5) RB 27041 München Hbf ab 15:06 Uhr neu von Gleis 13 Haupthalle (vorher Gleis 5)
RB 27057 München Hbf ab 18:06 Uhr neu von Gleis 9 (vorher Gleis 5)
Zugausfälle zwischen München Hbf und München Ost ab 1. Juli 2017 Während des Umbaus der Gleise 5/6 vom 1. Juli 2017 bis 3. September 2017 werden außerdem Regionalzüge zwischen München Hbf und München Ost ausfallen. Die konkreten Zugausfälle werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Ihre Südostbayernbahn

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Spatenstich für die zweite Stammstrecke: So sollen ab 2026 die S-Bahnen fahren  | Bayern

Dienstag 4. April 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/bayern/spatenstich-fuer-zweite-stammstrecke-so-sollen-ab-2026-s-bahnen-fahren-8083513.html

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Auch Regionalzüge aus Mühldorf sollen die 2. Stammstrecke nutzen können

Freitag 17. März 2017 von Südostbayern Redaktion

Wochenblatt, 16.3.2017: www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/2-Stammstrecke;art1174,430834

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Neuerdings nennt man es 4-Phasen-Progamm: „Bahnknoten München“ am Ende: Flickwerk mit medialer Phrasendrescherei

Montag 27. Februar 2017 von Redaktion Mühldorf 2

ein Kommentar
Was war das in den Jahren 2007 bis 2012 für ein großes Tamtam. Die Bahn machte Vorschläge, die Bayerische Staatsregierung ließ ein Gutachten nach dem anderen erstellen. Es ging um den „Bahnknoten München“, die bessere Erreichbarkeit des Flughafens per Bahn und darum, was für München besser wäre als zweite Stammstrecke, ein oberirdischer Ausbau des sogenannten Südringes oder der Tiefentunnel unter der Stadt, in 40 Metern Tiefe.
Ein Ingenieur-Büro beschäftigte sich mit dem viergleisigen Ausbau von Riem bis Markt Schwaben, andere prüften die Voraussetzungen des Güterverkehrs um die Landeshauptstadt zur Anbindung von deutscher Seite an den Brenner-Basistunnel (BBT). Nordsee und Adria Schiffsverkehr verbinden.
Die Bundesregierung in Berlin erstellte Bedarfspläne, ließ Verkehrsprognosen entwickeln und so weiter und so fort. Im Bayerischen Landtag wurden sich gegenseitig von Politikern und Fraktionen Zahlen, Pläne und Fehlentwicklungen um die Ohren gehauen, die Mainstream-Medien berichteten von Projekten (Visionen!), die kommen würden und alles verbessern sollten. Schließlich wurden all diese gewünschten Projekte im „Konzept Bahnknoten München“ vereinigt, über sechs Milliarden Euro sollten verbaut werden, von einem „Jahrhundertprojekt“ war die Rede, wohl überlegt, dass es 100 Jahre dauern werde, bis all diese Wünsche umgesetzt werden würden. Man einigte sich über ein „Sofortprogramm“ doch das bedeutete nicht, dass die Politik Gelder zur Verfügung stellen würde, damit die Planer „sofort“ loslegen konnten. Das alles war vor ein paar Jahren…
Grundübel all der Ideen und Pinselstriche in irgendwelchen Landkarten ist die sogenannte „Bahnreform“ gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Im Jahre 1996 wurde die damalige „Bundesbahn“ aufgeteilt, die Investitionen in Baumaßnahmen zwischen dem Bund, der Bundesregierung in Berlin (Fern- und Güterverkehr) und den Bundesländern (wie dem Freistaat Bayern) mit dem Nahverkehr gesplittet. Finanzierungsmodelle wurden ins Leben gerufen: Dienten Schienen oder Weichen überwiegend dem Nahverkehr, hätten diese Ausbauten die Länder finanzieren müssen, dafür konnten sie Zuschüsse aus Berlin beantragen (sofern die Maßnahmen mehr als 50 Millionen Euro kosteten). Das Programm nannte sich Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (kurz GVFG) und das war, wie sollte es anders sein, von Anfang an hoffnungslos überbucht.
Zumal die großen Strategen der Bahnreform scheinbar nie bedacht hatten, dass zahlreiche Projekte, die noch zu Bundesbahn-Zeiten geplant wurden und bis 1996 als Bundesaufgabe galten, nie oder nur zum Teil umgesetzt wurden und nun plötzlich von den Ländern hätten finanziert und gebaut werden müssen.
Heute, mehr als 20 Jahre nach dieser Bahnreform und sieben Jahre nach den großen und tollen Gutachten, Plänen, „Meilensteinen“ und Jahrhundertprojekten sieht die Welt nüchterner aus. Im Bayerischen Verkehrs- und Innenministerium scheint klar zu sein: Alle Planungen veraltet, alles dauert zu lange, Chaos scheint vorprogrammiert, manche reden vom Kollaps oder Verkehrs-Infarkt.
Wer all die tollen pdf-Dokumente der Pläne und Gutachten Jahre später überfliegt, schüttelt nur mehr den Kopf. Bis zur Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München vergehen noch fast 10 Jahre (2026), der Kollaps mit Verspätungshäufungen an den S-Bahn-Außenästen rund um München führt dazu, dass die Bahn neuerdings Haltestellen auslässt, um die Verspätungsminuten zu kompensieren.
Zum Flughafen wurde ein einziges Projekt angestoßen, das ‚kleinste und billigste‘, mit einer Kurve von Neufahrn bei Freising, auf der in ein paar Jahren Züge aus Passau und Regensburg zum Flughafen fahren können. Die letzten Meter teilen sich diese Regionalzüge mit den zwei S-Bahnen (S1/8) und den zwei Gleisen am Flughafen Bahnhof sowieso. Das dürfte zu noch mehr Verspätungen führen, zur Übertragung von Verspätungen aus dem teils eingleisigen oder überlasteten zweigleisigen Bereich von Regensburg, Passau oder Landshut nach München, gerade auf der S-Bahn-Linie nach Freising.
Was bei all den Planungen rund um München, dem wirtschaftlichen Motor Bayerns, hinzukommt, sind die fehlenden Gelder aus Berlin. Egal wie die Bundesverkehrsminister aus Bayern auch hießen: In Sachen Schiene konnten sie wenig bis gar nichts bewegen, noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass in anderen Bundesländern ebenso viele Projekte darauf warten, irgendwann umgesetzt zu werden. Kein Bundesland will hintenanstehen und so wird der Stau bei der Umsetzung der Projekte immer länger, die Liste noch unübersichtlicher und die Bahn-Kunden haben kaum Verbesserungen bei Fahrzeiten, Taktungen oder dergleichen zu erwarten.
Einzig in Berlin selbst gönnten sich die Bundespolitiker mit dem Umzug von Bonn am Rhein an die Spree Bahn-Projekte. Doch selbst die ‚icke-Fraktion‘ rund um die „Waschmaschine“ oder die „Gold-Else“, wie im Volksmund das Kanzleramt und die Siegessäule genannt werden, hat wenig Freude mit dem Nahverkehr: Trotz toller Schienen, neuer Bahnhöfe, Tunnels, Nord-Süd-Verbindungen und dergleichen wurde die dortige S-Bahn-Flotte so kaputtgespart, dass nun überall in der Bundesrepublik sich die Verhältnisse gleichen: Bahn-Tristesse aller Orten, eine Vorbildfunktion hat hier Deutschland weder in Europa, noch im Rest der Welt.
Wer all das in den letzten Jahren wenn auch nur mit einem Auge verfolgte, kann über so viel Überheblichkeit bei Politikern, Bahn-Managern und den internen Streitereien zwischen Bundesländern und Bundespolitikern samt Beamten, über Finanzierungen, finanzielle Macht und allgemeine Machtspielchen nur mehr den Kopf schütteln.
In Bayern haben sie dafür nun eine Lösung: Die bisherigen Pläne werden einfach für veraltet erklärt und ein neues 4-Phasen-Programm ins Leben gerufen. Was dann wann, durch wen und welche Gelder umgesetzt wird, darüber werden in den nächsten Jahren die Köpfe rauchen, weitere Gutachten und Prognosen erstellt und am Ende geschieht wohl wieder einmal nichts als Flickwerk verbunden mit medialer Phrasendrescherei der Mainstream-Medien mit der unsäglichen Ansage, wie toll das doch alles unterm Strich doch wäre.
von M. Wengler

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Neues 4-Phasen-Programm für Nahverkehrsausbau | Bayern

Freitag 24. Februar 2017 von Redaktion Mühldorf 2

Bayerns Verkehrsminister hält das vom Landtag beschlossene Programm zum Bahnknoten München, mit mehreren Gutachten, für „veraltet“.
Auch das sogenannte 13 Punkte Sofortprogramm für die S-Bahn München und den Regionalliga-Verkehr sollen überarbeitet werden. Davon betroffen ist unter anderem der Regional-Bahnhof im Süden Münchens an der Poccistraße (Umstieg zur U3/U6).

www.merkur.de/bayern/neues-4-phasen-programm-fuer-nahverkehrsausbau-7409370.html

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Sperrung Stammstrecke S-Bahn München

Freitag 17. Februar 2017 von Südostbayern Redaktion

Die Sperrung der S-Bahn Stammstrecke ist aufgehoben.Es ist noch mit Verspätungen der S-Bahnen zu rechnen.
Ihre Südostbayernbahn

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Sperrung Stammstrecke S-Bahn München

Freitag 17. Februar 2017 von Südostbayern Redaktion

Momentan ist die Stammstrecke gesperrt.Bitte auf Lautsprecherdurchsagen achten.Alternativ die U-Bahn nutzen.
Ihre Südostbayernbahn

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Neuer Halt zwischen München Ost und Hbf: Weichen für neuen Mega-Bahnhof an der Poccistraße gestellt | München Süd

Donnerstag 12. Januar 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/sued/weichen-fuer-neuen-mega-bahnhof-an-poccistrasse-gestellt-7220591.html

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Neue Straßenbahnen zu lang für Haltestellen – Süddeutsche.de

Donnerstag 29. Dezember 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-neue-strassenbahnen-sind-zu-lang-fuer-haltestellen-1.3312119

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Güterverkehr durch München: Feldmochinger Kurve wird wiederbelebt

Montag 19. Dezember 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/nord/feldmochinger-kurve-wird-wiederbelebt-anwohner-fuerchten-zuglaerm-7135111.html

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Verbesserungen „für den Fahrgast kaum sichtbar“ – Bayern – Süddeutsche.de

Donnerstag 24. November 2016 von Redaktion 2

www.sueddeutsche.de/bayern/zugverkehr-in-bayern-verbesserungen-bei-der-bahn-sind-fuer-den-fahrgast-kaum-sichtbar-1.3262746

Kategorie: München, München Ost- Markt Schwaben- Erding, Region Traunstein- Berchtesgaden, Südostbayernbahn | Kommentare deaktiviert für Verbesserungen „für den Fahrgast kaum sichtbar“ – Bayern – Süddeutsche.de