Bahnausbau München – Mühldorf – Freilassing ABS 38

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Archiv für die 'Brenner-Basistunnel (BBT)' Kategorie

Europa hat versagt & Deutschland ist schuld – in Sachen Bahn-Ausbau und Verkehrwende

Mittwoch 11. Juli 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Wie Berlin die EU-Nachbar-Staaten seit langem hängen lässt!
Vielen EU-gläubigen Bundesbürgern (und die Medien sowieso) kann derzeit nur Mitleid geschenkt werden. Nämlich all jenen, die derzeit so sehr auf Europa und europäische Lösungen hoffen und damit auf die Zukunft der EU, dem gemeinsamen Europa! Doch schon in anderen Bereichen hat Europa versagt oder sich nicht durchgesetzt und gerade Deutschland mit seiner Berliner Bundesregierung, seit der Jahrtausendwende ist „Schuld“ daran. Farblich haben sich dem alle Koalitionsfarben in Berlin die Hände geschüttelt.
Der grüne Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter und Michael Cramer, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, sagten einmal, die „Bundesregierung kündigt europäische Zusammenarbeit bei EU-weiter Stärkung der Schiene auf“ (_http://www.michael-cramer.eu/aktuelles/detail/bundesregierung-kuendigt-europaeische-zusammenarbeit-bei-eu-weiter-staerkung-der-schiene-auf/_ ). Von Politikern aus dieser Richtung oder deren Mitarbeitern war in der Vergangenheit zudem zu vernehmen, Deutschland würde es mit dem Einhalten europäischer Vereinbarungen bezüglich Ausbau der Schiene nicht ganz so ernst nehmen, wie andere EU-Länder…
Das war schon so, als die SPD den Bundesverkehrsminister stellte (1998-2009) und zog sich wie ein roter Faden durch, als die Schwarzen von der bayerischen CSU das Zepter übernahmen (2009-2018). Eine längst nicht mehr im Amt weilende EU-Dame der Kommission meinte sogar einmal: Im Norden Deutschlands würde in Sachen Schiene mehr gebaut, als im Süden der Republik. Als ob an den Alpen –  Europas Verkehrswege gen Mittelmeer enden würden, als ob Europa am Münchner Sack-Bahnhof enden würde. In Berlin werden die Seehäfen an der Adria für denExport-Weltmeisters Deutschland als weniger wichtig erachtet, für die heimische Wirtschaft, als die Seehäfen im Norden (www.merkur.de/lokales/erding/bahnausbau-warten-ende-schrecken-1578755.html ).
So hingen, bedauerlicherweise, gewisse Faktoren mit Untersuchungen zu Schienenausbauten über den Bedarf an Ausbaumaßnahmen über all die Jahre zusammen.
Als Bundesverkehrsminister a.D. Tiefensee (SPD) den Großraum München untersuchen ließ, welcher Bedarf hier in Sachen Bahn-Ausbau nötig wäre, kürzte er rigoros Ausbau-Pläne, die teils seit Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts geplant waren. Tiefensee und dessen Gutachter waren der Meinung: Wer im Raum München zusätzliche Gleise für die S-Bahn oder den Nahverkehr will, solle das selbst bezahlen. Er meinte damit das Land Bayern. Der Bund sah die Ausbaumaßnahmen für den Güter- oder Fernverkehr als nicht notwendig an. Tiefensee und die SPD beerdigten damit damalige Pläne in Sachen Schiene gen Ost-Europa und Brenner. Und die Grünen als damaliger Teil der Bundesregierung stimmten zu!
Übernommen hat diese Kürzungen ein Mann von der CSU aus Oberbayern: Ex-Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Der wollte gen Brenner-Basistunnel vom Münchner Ostbahnhof bis Grafing einen neuen Tunnel, mit zwei weiteren Gleisen, unter den bereits vorhandenen vier Gleisen bauen (www.merkur.de/bayern/brenner-zulauf-vier-gleise-riesentunnel-1300449.html ).
Ursprünglich sollte eigentlich der Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing die Bahnstrecke München-Rosenheim (-Salzburg) entlasten, um den Mehrverkehr durch Güter auf der Schiene gen Brenner-Basistunnel zu ermöglichen (www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/4074495.pdf ).
Der Ausbau München-Mühldorf-Freilassing lässt wohl mindestens bis zum Jahr 2030 auf sich warten, ganz so, als ob die Verkehrspolitiker in Berlin nie geglaubt hätten, dass die Österreicher den Brenner-Tunnel unter den Alpen tatsächlich bauen… In Berlin wurden die Ideen in Sachen Schienen-Verkehr der Nachbarländer schon immer abgelehnt. Deutschland ließe seine EU-Nachbarn im Regen stehen.
Wer darüber nachdenkt, dem fällt unweigerlich die „Magistrale für Europa“ von Paris über Stuttgart 21, Augsburg, München, Salzburg, Wien bis Budapest ein: Die Franzosen sind bis zur Grenze mit Ausbau-Maßnahmen längst fertig, Stuttgart 21 wird gebaut und soll bis Ulm eine Schnellfahrstrecke bringen.
Nur in Bayern, ging nie etwas voran. Die in Berlin haben darüber wohl gelacht. Als ob in Bayern Europa enden würde…
Einzig der Teil Augsburg-München wurde ausgebaut und ertüchtigt, ansonsten hinkt die wirtschaftliche Nummer eins unter den Bundesländern weit hinterher, nicht nur gen Brenner-Basistunnel.
Die Bedeutung des Südens der Republik, des Güterverkehrs über die Alpen an die Adria-Häfen oder den West- Ost-Bahn-Verkehr nahm in Berlin niemand ernst. Egal ob schwarz, rot oder grün.
Kein Wunder, dass sich Länder wie Österreich, die wesentlich mehr in die Schiene investiert haben und investieren, um den Lkw-Verkehr einzudämmen, mittlerweile dagegen wehren. Vorschläge aus Deutschland? Wer nimmt die noch ernst?
Die in Berlin machen zu wenig Geld locker, in Sachen Bahn-Ausbau, europäische Lösungen samt EU-Fördertöpfen werden vernachlässigt: Im Süden Deutschlands endet die Berliner Republik, wer will in Sachen Verkehr schon „europäische Lösungen“?
Dazu müsste die Obrigkeit in der Bundeshauptstadt zugeben, dass andere EU-Länder längst weiter sind, in Sachen Schiene, vor Flügen oder Straßen-Ausbauten, mit Ideen und Maßnahmen, als der eigentliche „Nabel der Welt“ der EU-Politik – in Berlin.

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LOK Report – Österreich: ÖVP wirft Deutschland Nachlässigkeit beim Brenner-Ausbau vor

Donnerstag 28. Juni 2018 von Südostbayern Redaktion

www.lok-report.de/news/europa/item/5598-oesterreich-oevp-wirft-deutschland-nachlaessigkeit-beim-brenner-ausbau-vor.html
Österreich: ÖVP wirft Deutschland Nachlässigkeit beim Brenner-Ausbau vor Der Europäische Rechnungshof hat seinen Bericht zur geplanten Hochleistungsstrecke München-Verona präsentiert und übte dabei Kritik am Brenner-Basis-Tunnel (BBT). ÖVP-Rechnungshofsprecher Abg. Hermann Gahr stimmt einzelnen Punkten durchaus zu, empfindet den ganzheitlichen Rundumschlag aber als etwas überzogen: „Der BBT ist ein europäisches Vorzeigeprojekt und wird als internationales Vorhaben abgewickelt. Italien, Österreich und gerade die EU-Kommission stehen hundertprozentig dahinter. Der Europäische Rechnungshof sollte seine Kritik an die säumigen Länder richten – Österreich und vor allem Tirol haben ihren Pflichten entsprochen.
Für Tirol ist dieses Projekt von zentraler Bedeutung, der Schwerverkehr in unserem Land explodiert, innerhalb der letzten 17 Monate gab es 20 Prozent mehr Transitverkehr. Es ist essenziell, den Schwerverkehr auf die Schiene zu verlagern. Die Belastung für die Tiroler ist unzumutbar und die aktuelle Verkehrsentwicklung zeigt, dass es immer schlimmer wird.“
Derzeit gibt es intensive Gespräche mit Deutschland, um den Transit in den Griff zu bekommen. „Dafür möchte ich mich bei Landeshauptmann Günther Platter herzlich bedanken. Unser Vorbild für einen effizienten Schwerverkehr auf Schiene ist die Schweiz, die bereits 70 Prozent des Transits auf die Bahn verlagert hat. Deswegen ist es jetzt notwendig, dass alle beteiligten Länder an einem Strang ziehen und endlich konkrete Maßnahmen umsetzen. Tirol hat seine Hausaufgaben in mehrfacher Hinsicht gemacht, sowohl beim Bau des BBT, der Zulaufstrecken, als auch bei Maßnahmen zur Reduktion des Transitverkehrs auf der Straße. Jetzt sind Italien und Deutschland am Zug.“
Der Tiroler Abgeordnete stößt damit in das gleiche Horn wie Landeshauptmann Platter. Besonders die unterschiedliche Prioritätensetzung der beteiligten Länder Österreich, Deutschland und Italien sieht er als Problem: „Es ist notwendig, Deutschland hier einen klaren Auftrag zu erteilen, die bayrische Zulaufstrecke zum BBT nicht stiefmütterlich zu behandeln, sondern als prioritäre Ausbaustrecke auf der wichtigsten europäischen Nord-Südroute endlich ernst zu nehmen“, betont Gahr.
Der Rechnungshof ortet auf deutscher Seite Nachlässigkeit, es gebe kaum Bautätigkeit und auch kein Design für die Route. „Es kann nicht sein, dass das wichtigste europäische Bahninfrastrukturprojekt von einem EU-Land so behandelt wird. Schließlich bringt die Hochleistungsstrecke München-Verona inklusive Brenner-Basis-Tunnel auch für unsere deutschen Nachbarn erhebliche Vorteile. Es ist sprichwörtlich höchste Eisenbahn, dass unsere südlichen und nördlichen Partner den viergleisigen Ausbau entschlossen und mit Tempo umsetzen. Denn es geht hier neben der dringlichen regionalen Entlastung auch um eine der Hauptadern in der europäischen Verkehrspolitik, welche ohne entschlossener Verlagerung auf die Schiene nicht funktionieren wird“, so Gahr abschließend.
Pressemeldung ÖVP-Parlamentsklub

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Kommentar: Lkw-Blockabfertigung am Brenner – Österreichs berechtigte Repressalie gegen Deutschland | reingeklickt

Mittwoch 27. Juni 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.rosenheim24.de/service/reingeklickt/kommentar-lkw-blockabfertigung-platters-berechtigte-repressalie-gegen-deutschland-9970336.html

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Rosenheim: SPD-Stadtratsfraktion äußert sich zum Brenner Basis Tunnel | Rosenheim

Mittwoch 27. Juni 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Das ist wohl die dümmste Argumentation gegen den Ausbau von Schienenwegen, die seit langem geliefert wurde.
Deutschland ist Export-Weltmeister und lebt vom Export.
Irgendwie müssen die hier produzierten Dinge in die Welt gelangen.
Das ist aber wohl nicht den SPD-Politikern klar. War es wohl irgendwie auch noch nie. Hätten SPD und Grüne in der Zeit ab 1998 alle Projekte umgesetzt, die damals im Bundesverkehrswegeplan standen, gäbe es weniger Engpässe gen Brenner-Basistunnel und damit an die Seehäfen zum Mittelmeer…
Nebenbei würde dann auch der hier beschriebene ÖPNV, der Nahverkehr besser funktionieren. Keine Verspätungen mehr, dank vorgeschobenen Güterzügen.
Die SPD-Politiker in der Region halten anscheinend die Bevölkerung für dümmer, als sie ist. Die Leute wissen: Entweder Lkw-Verkehr, Stau oder Schiene und Güterverkehr.
Ginge es nach der SPD in Rosenheim – werden die Exporte künftig „gebeamt“ oder sonstwie exportiert…
www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/rosenheim-spd-stadtratsfraktion-aeussert-sich-brenner-basis-tunnel-9974464.html

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Brennerbasistunnel: So plant die Bahn ihre Trassen in Oberbayern

Freitag 22. Juni 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.pnp.de/nachrichten/bayern/2982113_Brennerbasistunnel-So-plant-die-Bahn-ihre-Trassen-in-Oberbayern.html

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Brenner-Nordzulauf : Bahn stellt erste Trassenentwürfe für den Landkreis Rosenheim vor | Oberbayern | Nachrichten | BR.de

Montag 18. Juni 2018 von Redaktion Mühldorf 2

www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/brennerzulauf-erste-grobtrassenentwuerfe-fuer-landkreis-rosenheim-100.html

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Lkw Blockabfertigung vorm Brenner und der fehlende Ausbau der Bahn – Bayern – Süddeutsche.de

Montag 11. Juni 2018 von Redaktion Mühldorf 2

Was die Lkw-Blockabfertigung im Inntal vorm Brenner mit dem fehlenden Ausbau der Bahn zwischen München- Mühldorf und Freilassing zu tun…
www.sueddeutsche.de/bayern/blockabfertigung-an-der-grenze-der-bremser-vom-brenner-1.4010812

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Inntal-Autobahn – Die Nachbarn setzen auf die Bahn – und Bayern schläft – München – Süddeutsche.de

Montag 1. Januar 2018 von Südostbayern Redaktion

SZ, 1.1.2018: www.sueddeutsche.de/muenchen/inntal-autobahn-die-nachbarn-setzen-auf-die-bahn-und-bayern-schlaeft-1.3810522

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Kritik wegen Rheintalbahn: Angleichung der Eisenbahn-Systeme in Europa – Baden-Württemberg – Stuttgarter Zeitung

Dienstag 29. August 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.pro-bahn-ueber-rheintalbahn-angleichung-der-eisenbahn-systeme-in-europa.c9bf7864-0d81-4e08-bc10-11e80db7557f.html

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Deutsche Bahn: Hoher Schaden nach Absenkungen in Rastatt

Dienstag 29. August 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-hoher-schaden-nach-absenkungen-in-rastatt-15168226.html

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Infoveranstaltung zum Brennerzulauf in Vaterstetten hinterlässt enttäuschte zuhörer | Ebersberg

Sonntag 19. März 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/ebersberg/infoveranstaltung-zum-brennerzulauf-in-vaterstetten-hinterlaesst-enttaeuschte-zuhoerer-7872164.html

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Vaterstetten – Kritik an Plänen der Bahn zum Brenner Basistunnel – Ebersberg – Süddeutsche.de

Samstag 18. März 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/bahnverkehr-in-suedostbayern-sie-haben-nicht-einmal-die-gemeinde-richtig-auf-der-karte-verortet-1.3424141

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Neuerdings nennt man es 4-Phasen-Progamm: „Bahnknoten München“ am Ende: Flickwerk mit medialer Phrasendrescherei

Montag 27. Februar 2017 von Redaktion Mühldorf 2

ein Kommentar
Was war das in den Jahren 2007 bis 2012 für ein großes Tamtam. Die Bahn machte Vorschläge, die Bayerische Staatsregierung ließ ein Gutachten nach dem anderen erstellen. Es ging um den „Bahnknoten München“, die bessere Erreichbarkeit des Flughafens per Bahn und darum, was für München besser wäre als zweite Stammstrecke, ein oberirdischer Ausbau des sogenannten Südringes oder der Tiefentunnel unter der Stadt, in 40 Metern Tiefe.
Ein Ingenieur-Büro beschäftigte sich mit dem viergleisigen Ausbau von Riem bis Markt Schwaben, andere prüften die Voraussetzungen des Güterverkehrs um die Landeshauptstadt zur Anbindung von deutscher Seite an den Brenner-Basistunnel (BBT). Nordsee und Adria Schiffsverkehr verbinden.
Die Bundesregierung in Berlin erstellte Bedarfspläne, ließ Verkehrsprognosen entwickeln und so weiter und so fort. Im Bayerischen Landtag wurden sich gegenseitig von Politikern und Fraktionen Zahlen, Pläne und Fehlentwicklungen um die Ohren gehauen, die Mainstream-Medien berichteten von Projekten (Visionen!), die kommen würden und alles verbessern sollten. Schließlich wurden all diese gewünschten Projekte im „Konzept Bahnknoten München“ vereinigt, über sechs Milliarden Euro sollten verbaut werden, von einem „Jahrhundertprojekt“ war die Rede, wohl überlegt, dass es 100 Jahre dauern werde, bis all diese Wünsche umgesetzt werden würden. Man einigte sich über ein „Sofortprogramm“ doch das bedeutete nicht, dass die Politik Gelder zur Verfügung stellen würde, damit die Planer „sofort“ loslegen konnten. Das alles war vor ein paar Jahren…
Grundübel all der Ideen und Pinselstriche in irgendwelchen Landkarten ist die sogenannte „Bahnreform“ gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Im Jahre 1996 wurde die damalige „Bundesbahn“ aufgeteilt, die Investitionen in Baumaßnahmen zwischen dem Bund, der Bundesregierung in Berlin (Fern- und Güterverkehr) und den Bundesländern (wie dem Freistaat Bayern) mit dem Nahverkehr gesplittet. Finanzierungsmodelle wurden ins Leben gerufen: Dienten Schienen oder Weichen überwiegend dem Nahverkehr, hätten diese Ausbauten die Länder finanzieren müssen, dafür konnten sie Zuschüsse aus Berlin beantragen (sofern die Maßnahmen mehr als 50 Millionen Euro kosteten). Das Programm nannte sich Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (kurz GVFG) und das war, wie sollte es anders sein, von Anfang an hoffnungslos überbucht.
Zumal die großen Strategen der Bahnreform scheinbar nie bedacht hatten, dass zahlreiche Projekte, die noch zu Bundesbahn-Zeiten geplant wurden und bis 1996 als Bundesaufgabe galten, nie oder nur zum Teil umgesetzt wurden und nun plötzlich von den Ländern hätten finanziert und gebaut werden müssen.
Heute, mehr als 20 Jahre nach dieser Bahnreform und sieben Jahre nach den großen und tollen Gutachten, Plänen, „Meilensteinen“ und Jahrhundertprojekten sieht die Welt nüchterner aus. Im Bayerischen Verkehrs- und Innenministerium scheint klar zu sein: Alle Planungen veraltet, alles dauert zu lange, Chaos scheint vorprogrammiert, manche reden vom Kollaps oder Verkehrs-Infarkt.
Wer all die tollen pdf-Dokumente der Pläne und Gutachten Jahre später überfliegt, schüttelt nur mehr den Kopf. Bis zur Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München vergehen noch fast 10 Jahre (2026), der Kollaps mit Verspätungshäufungen an den S-Bahn-Außenästen rund um München führt dazu, dass die Bahn neuerdings Haltestellen auslässt, um die Verspätungsminuten zu kompensieren.
Zum Flughafen wurde ein einziges Projekt angestoßen, das ‚kleinste und billigste‘, mit einer Kurve von Neufahrn bei Freising, auf der in ein paar Jahren Züge aus Passau und Regensburg zum Flughafen fahren können. Die letzten Meter teilen sich diese Regionalzüge mit den zwei S-Bahnen (S1/8) und den zwei Gleisen am Flughafen Bahnhof sowieso. Das dürfte zu noch mehr Verspätungen führen, zur Übertragung von Verspätungen aus dem teils eingleisigen oder überlasteten zweigleisigen Bereich von Regensburg, Passau oder Landshut nach München, gerade auf der S-Bahn-Linie nach Freising.
Was bei all den Planungen rund um München, dem wirtschaftlichen Motor Bayerns, hinzukommt, sind die fehlenden Gelder aus Berlin. Egal wie die Bundesverkehrsminister aus Bayern auch hießen: In Sachen Schiene konnten sie wenig bis gar nichts bewegen, noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass in anderen Bundesländern ebenso viele Projekte darauf warten, irgendwann umgesetzt zu werden. Kein Bundesland will hintenanstehen und so wird der Stau bei der Umsetzung der Projekte immer länger, die Liste noch unübersichtlicher und die Bahn-Kunden haben kaum Verbesserungen bei Fahrzeiten, Taktungen oder dergleichen zu erwarten.
Einzig in Berlin selbst gönnten sich die Bundespolitiker mit dem Umzug von Bonn am Rhein an die Spree Bahn-Projekte. Doch selbst die ‚icke-Fraktion‘ rund um die „Waschmaschine“ oder die „Gold-Else“, wie im Volksmund das Kanzleramt und die Siegessäule genannt werden, hat wenig Freude mit dem Nahverkehr: Trotz toller Schienen, neuer Bahnhöfe, Tunnels, Nord-Süd-Verbindungen und dergleichen wurde die dortige S-Bahn-Flotte so kaputtgespart, dass nun überall in der Bundesrepublik sich die Verhältnisse gleichen: Bahn-Tristesse aller Orten, eine Vorbildfunktion hat hier Deutschland weder in Europa, noch im Rest der Welt.
Wer all das in den letzten Jahren wenn auch nur mit einem Auge verfolgte, kann über so viel Überheblichkeit bei Politikern, Bahn-Managern und den internen Streitereien zwischen Bundesländern und Bundespolitikern samt Beamten, über Finanzierungen, finanzielle Macht und allgemeine Machtspielchen nur mehr den Kopf schütteln.
In Bayern haben sie dafür nun eine Lösung: Die bisherigen Pläne werden einfach für veraltet erklärt und ein neues 4-Phasen-Programm ins Leben gerufen. Was dann wann, durch wen und welche Gelder umgesetzt wird, darüber werden in den nächsten Jahren die Köpfe rauchen, weitere Gutachten und Prognosen erstellt und am Ende geschieht wohl wieder einmal nichts als Flickwerk verbunden mit medialer Phrasendrescherei der Mainstream-Medien mit der unsäglichen Ansage, wie toll das doch alles unterm Strich doch wäre.
von M. Wengler

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Rosenheim – Protest gegen Brenner-Zulauf

Donnerstag 16. Februar 2017 von Südostbayern Redaktion

> SZ, 15.2.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/rosenheim-protest-gegen-brenner-zulauf-1.3380389

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Stephanskirchen will keine weiteren Gleise im Gemeindegebiet: Widerstand gegen Brenner-Nordzulauf

Freitag 3. Februar 2017 von Redaktion Mühldorf 2

www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-land/stephanskirchen-will-keine-weiteren-gleise-gemeindegebiet-7355259.html

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Güterverkehr durch München: Feldmochinger Kurve wird wiederbelebt

Montag 19. Dezember 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.merkur.de/lokales/muenchen/nord/feldmochinger-kurve-wird-wiederbelebt-anwohner-fuerchten-zuglaerm-7135111.html

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Landkreis Rosenheim: Die Deutsche Bahn (DB) reagiert auf die Forderungen des Landrates und der Bürgermeister zum Brenner-Nordzulauf

Dienstag 13. Dezember 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-land/landkreis-deutsche-bahn-db-reagiert-forderungen-landrates-buergermeister-brenner-nordzulauf-7105207.html

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Brenner Basistunnel: Widerstand von Bürgermeistern um Rosenheim gegen Trassensuche

Freitag 9. Dezember 2016 von Südostbayern Redaktion

> SZ, 8.12.2016: www.sueddeutsche.de/bayern/verkehr-widerstand-gegen-trassensuche-1.3285682

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Wie es mit dem Brenner-Basistunnel vorangeht – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

Sonntag 4. Dezember 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/auto/megaprojekt-in-oesterreich-wie-es-mit-dem-brenner-basistunnel-vorangeht-1.3275087

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Kirchseeon – Güterzug im Blumenbeet – Ebersberg

Montag 20. Juni 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/kirchseeon-gueterzug-im-blumenbeet-1.3037689

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Brenner-Basistunnel und mehr Güterzuglärm auf der Bahnstrecke München-Rosenheim: Viele Fragezeichen

Freitag 17. Juni 2016 von Redaktion Railblog.info

SZ, 16.6.2016: Erneut plädiert Ewald Schurer MbB SPD für die Führung der Güterzüge zum Brenner über Mühldorf – Landshut – Regensburg statt über Grafing und München. www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/kirchseeon-noch-viele-fragezeichen-1.3037521

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Schurrer fordert: Mühldorfer statt Grafinger Bahnstrecke als Zulauf zum Brenner-Basistunnel

Montag 13. Juni 2016 von Redaktion Railblog.info

Schurrer will Güterzüge vom und zum Brenner-Basistunnel statt über Grafing und München über Mühldorf-Landshut-Regensburg leiten. SZ, 12.6.2016 ewald-schurer.de/termine/?id=321009

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Gotthard-Tunnel eröffnet: Vom Mittelmeer zur Nordsee – nur wann?

Mittwoch 8. Juni 2016 von Redaktion Mühldorf 2

Gotthard-Tunnel? Brennerbasis-Tunnel? Für deutsche Politiker – alles Neuland. Obwohl andere, die „EU-Nachbarn“ längst bauen. Zulauf-Strecken? Lärmschutz? Tunnels? Bürger-Beteiligung? Es scheint, als hinke der Mittelpunkt Europas in Sachen Schiene seinen Nachbarn hinterher… Da behaupte noch einer, Deutschland wäre „führend in Europa“. In manchen Punkten jedenfalls nicht. https://www.youtube.com/watch?v=UqARqb4GC2o

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Politikum – Blamage der Verkehrspolitik – Deutscher Brennerzulauf steht erst in den Kinderschuhen

Dienstag 7. Juni 2016 von Südostbayern Redaktion

SZ, 7.6.2016: www.sueddeutsche.de/bayern/politikum-blamage-der-verkehrspolitik-1.3023837

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Güterzüge im Inntal: Politik und Bahn versprechen mehr Lärmschutz | Oberbayern

Dienstag 10. Mai 2016 von Redaktion Mühldorf 2

www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/flintsbach-brennerzulauf-laermschutz-100.html

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Bundesregierung zur Nordanbindung des Brennerbasistunnels unter Umgehung von München

Montag 14. März 2016 von Redaktion Railblog.info

„Derzeit liegen der Bundesregierungen keine Ausbaupläne vor.“ Die ganze Frage an die und Antwort von der Bundesregierung sehen Sie hier auf den Seiten 21 und 22: dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/076/1807604.pdf

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Diese Bahnprojekte liegen auf Eis – oder könnten realisiert werden | Bayern

Samstag 12. März 2016 von Südostbayern Redaktion

www.merkur.de/bayern/diese-bahnprojekte-liegen-eis-oder-koennten-realisiert-werden-6202958.html

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Schurer und Lenz gegen Bahnlärm auf Brennerzulauf München-Rosenheim. Nur ein Lippenbekenntnis

Freitag 8. Januar 2016 von Redaktion Railblog.info

MdB Schurer (SPD) und Lenz (CSU) fordern die Aufnahme der Bahnstrecke Rosenheim-Mühldorf-Regensburg-Magdeburg in den Bundesverkehrswegeplan 2015 um den Güterzuglärm auf der Bahnstrecke München-Rosenheim zu begrenzen: Merkur, 7.1.2016: www.merkur.de/lokales/ebersberg/landkreis/grosse-koalition-gegen-bahnlaerm-6013136.html Allerdings sind die beiden Politiker alles andere als konsequent. Beide Politiker haben Ende November dem Bundeshaushalt 2016 zugestimmt, welcher dieser Projekt nachweislich nicht enthält (siehe Liste „Investitionen in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes“: www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche_Finanzen/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt_2016/2016_01_01_HH2016_download.pdf?__blob=publicationFile&v=4, S.2031 im pdf-Dokument). Ausserdem wurde für die „Baukostenzuschüsse für Investitionen in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes“ im Haushalt 2016 mit 1,26 Mrd. Euro zwar mehr als 2015 (1,04 Mrd. Euro) eingestellt, in Anbetracht der Kosten der Ausbaumassnahmen ist das jedoch ein Tropen auf dem heissen Stein. Bei der Bedarfsplanüberprüfung für die Schienenwege des Bundes von November 2010 wurden die Kosten der Ausbaustrecke München-Mühldorf-Freilassing alleine auf 2,23 Mrd. Euro geschätzt (siehe: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Internetredaktion/schlussbericht-schienen-de.pdf?__blob=publicationFile, S. 12 im pdf-Dokument). Wenn den beiden Politikern der Ausbau der Bahnstrecke Rosenheim-Mühldorf-Regensburg-Magdeburg wirklich am Herzen läge, hätten sie sich dafür einsetzen müssen, dass diese Strecke in die Liste „Investitionen in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes“ des Bundeshaushalts 2016 aufgenommen wird. Ausserdem hätten sie sich für eine deutlichere Aufstockung des Postens „Baukostenzuschüsse für Investitionen in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes“ im Haushalt 2016 einsetzen müssen. Seit 14.8.2015 war der Entwurf des Bundeshaushaltsgesetz auf dem Internet. So ist ihr Engagement für weniger Lärm auf der Bahnstrecke München-Rosenheim nur ein Lippenbekenntnis.

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München- Mühldorf- Freilassing: „Ausbau liegt im Zeitplan“

Samstag 25. Juli 2015 von Südostbayern Redaktion

OVB, 25.7.2015: http://www.ovb-online.de/rosenheim/ausbau-liegt-zeitplan-5289778.html

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Nordanschluss Brenner-Basistunnel: Güterverkehr Rosenheim-München oder RosenheimLandshut?

Mittwoch 29. April 2015 von Redaktion Railblog.info

SZ, 28.4.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/brenner-basistunnel-wird-es-spannend-1.2456338

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